Das Geschäft mit der Angst betreiben vor allem die Linken
Das Geschäft mit der Angst betreiben vor allem die Linken
Datum: 23.09.2019, 13:44
Ein bekanntes Buch des „FAZ"-Journalisten Patrick Bahners hieß „Die Panikmacher". Damit meinte er besonders Islamkritiker, also Leute, die mehr Ahnung vom Islam haben als er und deshalb vor dieser religiösen Herrschaftsideologie warnen. Das Buch erschien 2011; den Vorwurf an die konservative Seite gibt es schon länger.
Aber auch andere Warnungen von konservativer Seite, mögen sie nun die Instabilität des Euro oder amerikanische Kriegspläne betreffen, werden von linken und Mainstream-Medien beiseite gewischt. Sie seien – daher der obligate Hinweis, es handle sich um „Panikmache" oder „Verschwörungstheorien" – nicht ernst zu nehmen (siehe zum Beispiel den Artikel des „Spiegels" unter www.spiegel.de/wirtschaft/verschwoerungstheorien-der-kopp-verlag-macht-geschaefte-mit-der-angst-a-967704.html).
Da fällt natürlich Klima-Gretas Spruch: „Ich will, dass ihr Panik habt!" auf, mit dem der Millionärs-Vater des bezopften Kindes, das zudem krank ist, was seinem Missbrauch in dieser Sache Vorschub leistet, nun den Reibach seines Lebens macht.
Es ist eine alte kommunistische Taktik, dem Gegner genau das vorzuwerfen, was man selber macht. So gehört auch der ständige „Kampf gegen rechts", also das Schüren der Angst vor einem angeblichen „Rechtsruck" und der kurz bevorstehenden nationalsozialistisch-totalitären Machtübernahme, zu diesem Muster. Damit soll die tatsächliche mediale und kulturelle Hegemonie der Linken sowie die reale Möglichkeit einer linksgrünen, sozialistisch-kommunistischen und naturgemäß totalitären Machtübernahme verschleiert werden.
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