Populismus ist der Feind der Demokratie

Die Einwanderungen sowohl in den USA als auch in Europa haben große Probleme gebracht. Sie können die illegale Einwanderung nicht wirklich kontrollieren. Die Tatsache, dass die Nationen nicht die souveräne Kontrolle über ihre Grenzen haben, ist eines der Elemente, die den Populismus nähren.

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Die Einwanderungen sowohl in den USA als auch in Europa haben große Probleme gebracht. Sie können die illegale Einwanderung nicht wirklich kontrollieren. Die Tatsache, dass die Nationen nicht die souveräne Kontrolle über ihre Grenzen haben, ist eines der Elemente, die den Populismus nähren.

Es ist legitim sich darüber Gedanken zu machen, denn es kann keine Demokratie geben, wenn man nicht definieren kann, wer das Volk ist. Das Volk hat das Recht zu sagen, wer Teil seiner Gemeinschaft ist, oder nicht. Wenn das klipp und klar feststeht, wird es den populistischen Politikern einen Teil der Munition wegnehmen.

Die EU als wirtschaftlicher Block war sehr erfolgreich, und hat viel Wohlstand geschaffen. Sie kann kollektiv handeln, z.B. bei der Regelung bestimmter Rechtsfragen oder der Verbrechungsbekämpfung, aber sie bietet den Menschen keine kulturelle Heimat.

Nach der Euro-Krise sind die nationalen Unterschiede zwischen den Ländern deutlicher geworden denn je.
Sensible Themen sind: Staatsbürgerschaft, Einwanderung, Wahlrecht in den nationalen Wahlen.

Die meisten europäischen Länder sind einfach nicht bereit diese Themen an eine übernationale Körperschaft abzugeben.

Die Nation ist immer noch eine entscheidende politische Einheit, denn so organisieren wir die Demokratie.
Die Legitimität eines einzelnen EU Mitglieds ist höher als die der EU, die sehr indirekt eine Demokratie ist.

Für die demokratische Theorie ist es grundlegend, dass die Nation immer noch der Gründungsort der Macht bleibt, und Sitz der Kontrolle dieser Macht ist.

Wir müssen an Nation und nationalen Identitäten festhalten, als wichtigster Bestandteil unserer heutigen politischen Ordnung Wenn wir kein Vertrauen in die Gemeinschaft der Bürger haben, die durch das Wahlrecht in den Parlamenten Entscheidungen treffen, dann haben wir keine Demokratie.  
                 

Eine Vision für Europa

Es besteht die Gefahr, dass Europa nur noch als eine geographische und wirtschaftliche Größe betrachtet wird. Die kulturelle Vielfalt wir nicht erwähnt.

Europa bildete nie eine politische, historische oder staatsbürgerliche Einheit. Es war ein Mosaik aus lateinischen, baltischen, slawischen und germanischen Kulturen. Trotzdem besaß es über Jahrhunderte  eine eigene spirituelle und kulturelle Einheit, die durch das Christentum geprägt war.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Adorján Kovács

Ich verstehe den Artikel nicht. Wieso ist der Populismus der Feind der Demokratie? Er entsteht doch, wie der Artikel selbst sagt, aus der versuchten Abschaffung der Völker und Nationen. Deshalb will der Populismus die Souveränität der Nationen wiederherstellen. Wenn, wie der Artikel selbst sagt, die Völker und Nationen die Voraussetzung für Demokratie sind, dann sind die Populisten geradezu die Retter der Demokratie.

Gravatar: Max Moritz

Ein kluger Beitrag, wenn ich ihn ganzheitlich betrachte und wirken lasse.

Ihre Auffassung von Populismus halte ich allerdings für ein wenig einseitig.
Im negativen Sinne ist Populismus, wenn ein Politiker den Leuten nach dem Munde redet, Versprechungen macht wohlwissend, das er diese nie wird einlösen können, die Ausreden bereits in der Schublade abrufbereit da liegen.

Im positiven Sinne ist Populismus jedoch, wenn ein Politiker seinen eigenen Willen demutsvoll in den Willen des Volkes einbringt, letzteren zum Ausdruck bringt und einfordert.
MM

Gravatar: Ulli

@Adorján Kovács
Sie sprechen mir aus der Seele. Auch ich habe die Ausführungen nicht verstanden.

Gravatar: Ulrich Walz

Mir geht es wie Ihnen, Herr Kovács. Die Dame übernimmt die Forderungen der "Populisten" und vertritt zugleich die Ansicht, diesen müsste "einTeil der Munition" weggenommen werden. Abgesehen davon entspringt die Bezeichnung "Populismus", wie sie z.Z. angewendet wird, linker Polemik. - Die gute Frau müsste, wie Sie und ich, in den Populisten die Retter der Demokratie sehen.

Gravatar: a

Wenn man Populismus in dem Sinne versteht, Zuhörern in einem Satz eine Botschaft mitzuteilen, so geht das nur, wenn man die Wahrheit sagt. Sozialisten können das nicht, weil sie nicht die Wahrheit sagen, weil sie ein völlig absurdes Menschenbild haben. Deshalb ärgert sie der "Populismus" so sehr. Jetzt versuche ich den einen Satz: Die Völker Europas müssen in Nationalstaaten ihre Heimat finden, sie müssen sowohl in Familien, Gemeinden oder Instututionen nach denselben Regeln leben, national und international, aber nicht verstrickt, sondern entkoppelt voneinander in wirklicher Freiheit und diese Regeln sind nur die ZEHN GEBOTE, sonst nichts! Diese Botschaft ist REIN katholisch!

Gravatar: Rösler

Die Frage ist doch eher, ob man sich Populismus aus der Politik wegdenken kann. Nein, unmöglich. Populismus ist ein Phänomen, welches zur Politik dazugehört, wenn man das Volk, die Massen, beeinflußen möchte. So bleibt nichts von der Frage übrig, ob Demokratie Populismus bräuchte oder nicht, sie ist Bestandteil der Macht und damit unverzichtbares Instrument der Herrschaft. Es geht also eher um die Beantwortung wann Populismus als schädlich, als charakterlos oder unpassend entlarvt werden kann.
Wir haben uns ja schon längst daran gewöhnt, dass nicht die Inhalte, sondern die Form eine Debatte bestimmt, sozusagen ein gravierendes Merkmal eines inflatorischen Populismusses. Würde man die Menschen wirklich mit intelligenten und sachorientierten Aussagen eine Entscheidung treffen lassen, dann wäre Selberdenken plötzlich ein Option und populistische Vorgaben ganzer Denkrichtungen wären unnötig.
So könnte man formulieren, dass, wer die Demokratie in Wahrheit fürchtet, sich eines negativen Populismus bedienen muß, um das Denken und den Willen des Volkes zu beeinflußen. So bedienen Politiker ihre Anhänger mit dem, was sie ihnen vorher manipulativ untergeschoben haben und erfreuen sich damit an einer Demokratie, die in Wahrheit eine Steuerung durch eine Elite darstellt, die Kontrolle ausübt und ebenso darüber bestimmt, wie sehr ein Volkswille zur Ausprägung kommen darf.

Gravatar: Stephan Achner

Ihre Schlußfolgerungen zur Nation, zu nationalen Identitäten und zum Christentum als Fundament von Europa teile ich.

Aber die Aussage "Die EU als wirtschaftlicher Block war sehr erfolgreich …" lässt sich mit der Realität nicht in Einklang bringen. So gut wie alle Wirtschaftsdaten sprechen dafür, dass die "EU als wirtschaftlicher Block" mehr ein Versager ist. Und wenn man jetzt noch den Euroraum nimmt und vergleicht die Wirtschaftsdaten mit anderen großen Währungsräumen, dann wird das Totalversagen deutlich.

Dagegen kann man die frühere "EWG" und auch die "EG" als sehr erfolgreichen "wirtschaftlichen Block" in Europa einordnen.

Erst mit der Gründung der EU als politische Union durch den Maastrichter Vertrag im Jahre 1992 begann der Niedergang "des wirtschaftlichen Blocks" in Europa, weil man in völliger Verblendung der Realitäten und gespeist durch linke Ideologien (der ewige Traum von der sozialistischen Internationalen = Vereinigte Staaten von Europa) geglaubt hat, man könne in Brüssel eine zentralistische Macht etablieren und die Vielfalt der verschiedenen Völker in Europa würden sich freiwillig einem Brüsseler Diktat ohne demokratische Legitimation unterwerfen. Und dann kam noch der Euro oben drauf, der das ganze auf tönernen Füßen stehende EU-Gebäude so richtig zum Einsturz brachte. Anders kann man es nicht sagen, wenn man die aktuellen Wirtschaftsdaten des Euroraumes betrachtet.

Gravatar: Ferenc Fülöp

Wenn niemand versucht zu sagen, wer überhaupt ein Populist ist, versuche ich es. Ein Populist ist ein Verrückter, der wirklich glaubt, dass der Mob (Volk) für sich selbst denken kann. Er macht Dinge mit dem Mob gemeinsam (Wahnsinn) und ignoriert die Elite gottgegebener Rechte, um alles gegen die Wand fahren zu dürfen. Unsere primitiven Vorfahren haben ihn einfach Demokraten genannt! (Unsere Vorfahren waren tatsächlich so dumm, dass sie niemals gedacht hätten, dass das ganze Vermögen der Menschheit bei Milliardären besser aufgehoben wäre als bei uns.)

Gravatar: Opium fürs Volk

Ich gehe von Einigkeit aus darüber, wer in Deutschland und überhaupt in Westeuropa die größte Populistin ist, GröPaZ, 'mächtigste Frau der Welt', päpstlicher als der Papst und kurz vor der Heiligsprechung, alles ohne Rücksicht auf Verluste natürlich immer auf Kosten Dritter.

https://www.spiegel.de/forum/politik/trump-im-us-wahlkampf-im-zeitalter-der-luege-thread-515089-2.html#postbit_48166329

https://www.spiegel.de/forum/politik/cdu-vor-der-berlin-wahl-der-naechste-absturz-kommt-bestimmt-thread-513423-7.html#postbit_48030270

http://menschundrecht.de/blog%20rot%20forum%20rot%20memory%20rot%20truth%20rot.pdf#page=3

https://www.spiegel.de/forum/politik/gegen-trump-wir-die-moralische-supermacht-thread-611220-1.html#postbit_55465502

Gravatar: die Vernunft

Merkel liebt das Wort der westlichen Demokratie! Alleine, es fehlt auch nur eine Tat!!! Sie hat oft genug gesagt, das sie nichts von Meinungsumfragen oder Volksbefragungen, ja, nichteinmal von ihren eigenen Parteimitgliedern, hält.
Die Politiker haben kaum Kontakt zum Volk, während die Lobbyisten zu ihnen unbegrenzt Zutritt haben. Obwohl die Parlamentarier über ein fürstliches festes Gehalt und vielerlei Privilegien verfügen, ist das deutsche Parlament meistens fast leer! So nutzen diese Leute also ihre Arbeitszeit!
Letztlich können Sie sich vorstellen, das Frau Merkel in einem offenen Auto durch Berlin zu einem Termin fährt? Sie ist mit den anderen Leuten der Regierung in einem unterirdischen Tunnelsystem unterwegs, um ja nicht von jemanden ansprechbar zu sein, trotz ihrer vielen Sicherheitsleute.
Laut einem Test bei Befragungen fällt die Antwort desto wahrer/ richtiger aus, je mehr interessierte Menschen an soeiner Befragung teilnehmen. Daher brauchen wir echte Demokratie (Volksherrschaft)! Wichtige Entscheidungen gehören in den Ländern Europas zur Volksabstimmung gestellt. Die Regierung sollten nur für internationale Abstimmungen und über den besten Weg zur Ausführung wachen. Leider nutzt man noch nichteinmal die Möglichkeit, das Menschen mit Hilfe ihrer elektronischen Personalausweise/ Lesegeräte verbindlich monatlich über Sachfragen abstimmen dürfen. Einfach, weil man das keinesfalls will!!! Wehret den Anfängen!

Die Parlamente wären nur noch zum Erarbeiten von Vorschlägen gut. Bestechliche Würdenträger und Amtsmißbraucher wären ohne Macht. So mußten wir unsere stabile Mark Dank fremdbestimmter Politik gegen einen kaum zu bewältigenden Schuldenberg ohne jede Befragung unseres Volkes eintauschen! Und da das noch nicht genug der Verhöhnung unseres Volkswillen ist, wird jetzt dieses ganze unser Volk ausgetauscht.
Wie konnte Deutschland nur in seine heutige Lage geraten? Das sollten die Gerichte aufzuklären haben!

Da das Volk keinen Sprecher hat, werden jetzt "Populisten", also Leute, die das Volk wirklich vertreten wollen, gewählt. Der obenstehende Text versucht, die vom Volk gewählten Politiker zu Volksfeinden zu erklären, das ist paradox! So drehen sie uns unser Wort im Munde um!!

https://www.n-tv.de/politik/Wie-Volkes-Wille-die-EU-aergert-article15453526.html

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/grossbritannien-und-daenemark-euro-gegner-im-aufwind-1.906291

Gravatar: Pfingstler343

Es gibt noch Hoffnung. Die Geburtenrate in islamischen Staaten geht massiv zurück. Bitte googeln "Geburtenrückgang islamische Staaten". Wir brauchen eine öko-konservative Politik und eine charismatische Erneuerung des Christentums. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

Gravatar: Marc Hofmann

Populismus ist weder "Gut" noch "Böse"....Populismus ist die Schwester von der Demokratie. Nichts kann ohne das andere bestehen....verbietet man den Populismus so schafft man die Demokratie ab und erhebt das Diktat über des Volkes Meinung = Populus.

Gravatar: Werner N.

Selbst der Duden unterscheidet zwischen "Links- und Rechtspopulismus", definiert dann jedoch falsch, wenn er meint, dass es sich beide Male nur um extremistische Auslegungen der jeweiligen Leitbilder handle.

"Populismus" ist nur ein anderes Wort für den in Verruf geratenen Begriff "Propaganda". Linke wie rechte Ideologen und Politiker vertreten dabei Positionen von gemäßigt bis extrem; dies teils ehrlich, teils verlogen, meist bewusst oder unbewusst lückenhaft. Jede Seite will damit Anhänger im Volk und Macht gewinnen. Insofern ist "Populismus" / "Propaganda" eine Notwendigkeit jedweden, auch demokratischen Verfassungsstaates.

Da Linke in Ämtern und Führungspositionen pragmatisch versagten, oft vom gescheiterten Sozialismus, den Spleens einebnender Gleichstellung und allgemeiner Vollversorgung usw. nicht loskommen, findet ein Paradigmenwechsel statt: Der "Rechtspopulismus" gewinnt europaweit an Zustimmung.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... Europa bildete nie eine politische, historische oder staatsbürgerliche Einheit. Es war ein Mosaik aus lateinischen, baltischen, slawischen und germanischen Kulturen. Trotzdem besaß es über Jahrhunderte eine eigene spirituelle und kulturelle Einheit, die durch das Christentum geprägt war.“ ...

... „Es ist legitim sich darüber Gedanken zu machen, denn es kann keine Demokratie geben, wenn man nicht definieren kann, wer das Volk ist. Das Volk hat das Recht zu sagen, wer Teil seiner Gemeinschaft ist, oder nicht. Wenn das klipp und klar feststeht, wird es den populistischen Politikern einen Teil der Munition wegnehmen.“ ...

Wie aber lautet das göttliche(?) Diktat?

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt!“???

Gravatar: Unmensch

Populismus ist, wenn die regierenden Politiker versagt haben und ihre Schuld der aufkommenden politischen Konkurrenz in die Schuhe schieben wollen.

Gravatar: Hajo

Wieso soll denn Populismus der Feind der Demokratie sein. Populär kann eine Person sein, eine Bewegung oder eine Ansicht und wer dahinter steht ist nun mal ein Populist und es gibt ja berühmte Populisten, bei Cäsar angefangen hin zu Augustus und später andere Potentaten wie Napoleon, Hitler, Stalin und Mao und alle hatten ihre Anhänger, unabhängig von ihrer eigenen Motivation und deshalb kann Populismus so oder so enden, auch Jesus war ein Populist und hat die Welt verändert, Budda ebenso und andere haben es eben für sich vereinnahmt im negativen Sinne und trotzdem bleibt ein Populist populär bis zum Beweis des Gegenteils, das war schon immer so und deshalb ist Populismus nur eine Zustandsbeschreibung, aber keine Garantie für ein glückseliges Leben, das ergibt sich aus der Situation heraus, mehr nicht und findet in allen Gesellschaftsschichten statt und ob es richtig war wird sich meist erst später herausstellen und wenn es schön war, bleibt es in positiver Erinnerung, ansonsten wird es verdammt, aber man kann es nicht grundsätzlich von vorneherein über einen Kamm scheren, das geht einfach nicht.

Gravatar: germanix

@ Adorján Kovacs

Ihr Kommentar ist mein Kommentar - ich verstehe diese Frau auch nicht!

@ Marie Luise Schellen

Frau Schellen - Populismus ist von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen!
Und genau diesen Populismus durch die Altparteien und Mainstream-Medien haben unser Volk indoktriniert und dumpfbacken gemacht! Merken Sie was? Der Populismus kommt von den Altparteien - sie haben einfach dreist und dumm den Kompass gefälscht!

Und Frau Schellen - kommen Sie mir nicht mit dem Christentum in Europa! Die Staaten haben mit der Kirche gemeinsame Sache gemacht! - das ist die Prägung,
Das Staatskirchenrecht unterwandert permanent das Strafrecht z. B. bei der Pädophilie bis heute!
Daher tut sich der Staat so schwer, pädophile Verbrecherbanden zu verfolgen und zur Rechenschaft zu führen - der Staat will es eigentlich gar nicht - das liegt an der Kumpanei mit eben diesen Verbrechern!

Diese prägende Kultur in Europa können wir getrost vergessen.

Wie kann es sein, dass die Kirche selber entscheiden darf, ob sie Dokumente und Verbrecher an den Staat ausliefert oder nicht?

Gravatar: Old Shatterhand

Auch ich bin der Meinung, dass das Wort "Populismus" meist von Linken und Grünen als Kampfbegriff gegen jeden Andersdenkenden, vor allem aber gegen die konservativen Kräfte mißbraucht wird. Die schlimmsten Populisten, wo man die negativen Auswirkunken schon wieder sehen und mit Händen greifen kann, gehen gerade von diesen Ideologisch verblendeten grün/linken Leuten aus. Hier einmal ein Beispiel was diese linken ewig utopischen Chaoten so mit ihren wenigen IQ's bewegen.

Der Opferkult - Die linke Logik erklärt
https://www.youtube.com/watch?v=E6pJgfKi2c0

Auch dieser Clip trifft voll ins Ziel, und der Moderator ist sicher kein Rassist, sondern doch eher unverdächtig.

Rassismus gegen Deutsche
https://www.youtube.com/watch?v=zWf6d3IAXpY&feature=youtu.be

Gravatar: Werner

Das Wort Populismus gibt es gar nicht, sondern ist eine Erfindung von solchen Leuten wie dieser Frau. Populus heißt Volk. In einer Demokratie soll sich angeblich das Volk selber regieren. Wenn das so ist, sind die sogenannten Populisten die eigentlichen Demokraten. Von was redet dieses Weib.
Aber in Wahrheit ist die Bevölkerung gar nicht das Volk. Das Volk das sich selber regiert sind die Lobbyisten im Bundestag, die sich Politiker nennen. Die Bevölkerung ist lediglich das Stimmvieh bei Wahlen und hat ansonsten nichts zu sagen.

Gravatar: Gast

Das Wort Populismus ist vor allem ein weiterer Kampfbegriff im Sprachgebrauch von Funktionseliten um dem wankelmütigen Volk selbständiges Denken zu vergraulen. Letzteres würde womöglich zu vielen falsch platzierten Kreuzchen am Wahltag führen.

Falls das Staatsvolk tatsächlich definieren und bestimmen dürfte wer es ist, brauchte es keine supranationalen Organisationen welche vor allem die Souveränität der Nationen auszuhöhlen haben, nicht zuletzt um den Hintertanen die Schaffung des wunschgemäßen Volkes zu ermöglichen.

Die EU war nur erfolgreich im Umverteilen monetärer Werte zwischen dem Norden und Süden sowie dem Aufbau einer kostspieligen, überstaatlichen Bürokratie als Alibi für unbequeme Gesetzgebungen durch die nationale Funktionseliten. Zusätzlich besteht die Nützlichkeit als Abstellplatz für abgewählte Politiker .

Für jeden der es sehen wollte sind die nationalen Eigenheiten und Egoismen immer gleich geblieben nur die genannte Umverteilung wirkte als Beruhigungsmittel.

Wenn Europa sowieso nie eine politische, historische oder staatsbürgerliche Einheit wird wozu braucht es dann noch eine EU?

War nicht die (Zwangs-) Missionierung Europas unter dem Frankenkönig Karl (genannt der Große) ein ähnliches Projekt damaliger Eliten wie heute die EU? Und hat die postulierte spirituelle und kulturelle Einheit des Christentums je die europäischen Völker abgehalten sich bestialisch zu bekriegen ?

Gravatar: Ede Wachsam

@germanix 10.04.2019 - 21:45
Was bitte hat das Christentum, so wie die Bibel es lehrt mit den abgefallenen und teilweise irrlichternden beiden stattlich gesponserten Kirchen zu tun? Wenn überhaupt dann nur noch marginal, weil es hier und da auch noch einige sog. wiedergeborenen Christen nach Johannes Kap. 3 gibt. Das wirkliche Christentum ist entweder in den Freikirchen noch anzutreffen, oder aber in Hauskirchen wie zur Anfangszeit des Christentums. Sie scheinen auch keine Infos darüber zu haben, dass bibeltreue Christen heute hier in Deutschland von linken Radikalen und Grünem Mob, sowie Homosexuellen massiv bedroht und auch angegriffen wurden.
Hier dazu der Auszugsbericht durch Augenzeugen vom 23.02.2014
Am Samstag, 01. Februar 2014, ereignete sich in der Fußgängerzone in Stuttgart etwas, das jeder Mensch unbedingt wissen sollte. Aufgrund meiner pastoralen Verantwortung und Stellung möchte ich gerne davon erzählen.
Gegen 14 Uhr hatten sich etwa 1000 Menschen (vornehmlich Russlanddeutsche) in der Innenstadt versammelt, um bei einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Es waren vor allem besorgte Eltern und Familien, die sich um den zukünftigen Bildungsplan in Baden-Württemberg Gedanken gemacht haben und gegen die Frühsexualisierung der Kinder demonstrieren wollten. So weit - so gut. (Ich will an dieser Stelle nicht darüber diskutieren, wie sinnvoll Demonstrationen sind - oder nicht).
Ich selbst habe mittlerweile ein halbes Dutzend Videos zugespielt bekommen, auf denen Szenen zu sehen sind, die man in unserem demokratischen Deutschland nicht für möglich halten würde: Es geschahen so viele aggressive Übergriffe, dass man dies mit Worten kaum beschreiben kann. Hier einige Ausschnitte von dem, was passierte und was von zahlreichen Augenzeugen belegt wird:
Die Teilnehmer der Demonstration (viele auch Christen) wurden nicht nur beschimpft und mit Hasstiraden überzogen, sondern bespuckt, mit Eiern und mit extra vorbereiteten Farb- bzw. Fäkalien-beuteln beworfen. Zwei Mal wurden die Kabel der Lautsprecheranlage herausgerissen, während die Polizei dastand und zunächst nicht eingriff. Darüber hinaus geschah etwas, das jeden Christen in seinem Herzen zutiefst verletzten muss: Es wurden in aller Öffentlichkeit Seiten aus Bibeln herausgerissen. Dann wurde mit dem Papier auf hämische Weise das Hinterteil abgewischt, die Seiten dann zu einem Knäuel zusammengedrückt und damit die Demonstranten beworfen. Von so einer "Schändung der Heiligen Schrift", des Heiligen Buches der Juden und Christen, habe ich in Deutschland noch nicht gehört. In mindestens einem Fall wurde einem Demonstranten ein Schild entrissen und demonstrativ vor aller Augen zerstört. Teilnehmer berichten, dass sie in ihrem Leben noch nicht so viel Hass erlebt haben. Sie waren auch über die Passivität der Polizei schockiert.

Gravatar: Rösler

Ja, man sollte schon unterscheiden zwischen Christentum und Christenheit.
' Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.'

Gravatar: germanix

@ Ede Wachsam

Im 16. Jahrhundert hat Luther mit Mut und dem Einsatz seines Lebens gegen den Papst revoltiert - zu Recht!

Das war im Sinne von Jesus!

1095 rief der Papst Fürsten und Ritter dazu auf, die sog. "heilige Stadt Jerusalem" von den Nichtchristen zu befreien - mit brutalster Gewalt!

War das im Sinne von Jesus? NEIN!

Waren die Kreuzzüge im Sinne von Jesus? NEIN!

Maria war angeblich Jungfrau und Gottesgebärerin! War Josef darüber erstaunt, dass seine Frau ein Kind gebar, obwohl er keinen Akt ausgeführt hat? Oder war die "Unbeflecktheit" Marias ein Trick der Kirche, um den Schafen die Sünde der Beflecktheit in die Wiege zu legen?

In Wirklichkeit hat die Kirche die Sexualität als Druckmittel für Ihre Schafe benutzt und tut das heute noch mit Vorliebe!

Die Satansaustreibung ist ein Bestandteil der eigenen Fehlbarkeit - darauf folgt meistens die Selbstkasteiung! Zuvor jedoch, wenn der Priester vom "Teufel" besessen war, konnte er "schlimme Dinge" verrichten- um anschließend Busse tuend, vom Teufel befreit zu werden! Diese Rituale finden immer wieder statt!

Und - GLAUBE heißt NICHT WISSEN - daher ist die Bibel ein Konstrukt unwissenschaftlicher Glaubensbekenntnisse!

Damit möchte ich den Gläubigen nicht zu Nahe treten - sie verdienen mein Respekt - und dennoch zeichnet sich bei allen Gläubigen kein Fundament der Wissenschaft aus - eben - weil es lediglich ein Glauben ist!

Gleichwohl - wer an Gott glaubt - muss nicht zwangsläufig Jesus als Gott ansehen - Gott kann im Sinne von Energie durch Demut gefunden werden! Dazu braucht es keines christlichen oder andersartigen Glaubens!

Gravatar: Dichter Tatenlos

"Die EU als wirtschaftlicher Block war sehr erfolgreich, und hat viel Wohlstand geschaffen."

Nein, werte Autorin. Die EU ist kein Block. Produziert wird nach wie vor in nationalen Wirtschaftseinheiten. Die Handvoll EU-Unternehmen mit gemeinsamen Staatsbeteiligungen sind nicht die Quelle des Wohlstandes. Das Wort vom deutschen Mittelstand beispielsweise erklärt sich wohl von selbst.

Inzwischen muss man sagen: Der Wohlstand wurde geschaffen, TROTZ der EU. Und wird gerade verspielt DURCH die EU (einschließlich Euro).

Verschuldung und Jugendarbeitslosigkeit haben gerade im EU-Süden zugenommen. Die wirtschaftlich bedeutenden Briten (Äquivalent zu 20! EU-Ländern) haben gegen diese EU gestimmt. Wie lässt sich sowas populistisch übersehen?

Gravatar: Dichter Tatenlos

Nachtrag:
Ich möchte die Autorin des Artikels noch auf etwas wichtiges "hinweisen" (natürlich höflich gemeint).

Das Gedankenkonzept von Europas zivilisationistischen Parteien. So erklärt von Daniel Pipes (wer ihn nicht kennt, bitte Suchmaschine nutzen).

"Zivilisationistische Parteien sind populistisch, gegen Zuwanderung und Islamisierung. Populistisch bedeutet, dass Beschwerden über das System und ein Verdacht, die Elite ignoriere oder verunglimpfe diese Sorgen, gehegt werden."

Das ist unser Hauptbeweggrund und somit die allergrößte Gefahr für die "Altparteien". Wir fühlen uns der europäischen Zivilisation und Kultur verpflichtet. Marktwirtschaft und Demokratie (also Volksherrschaft). Diese Elemente werden bei den "Altparteien" gar nicht mehr vertreten und die EU ist eher eine EUdSSR als eine Demokratie.

Es ist also viel ernster. Es spielt also gar keine Rolle mehr, ob der politische Gegner uns als populistisch bezeichnet. Wir sehen uns zivilisatorisch im oben genannten Sinne. Als Teil der westlichen Zivilisation.

Verstehen Sie, das ist wie Sozialismus und Freiheit. Unvereinbar. Wir wollen/müssen gewinnen f ü r unsere Freiheit!

Gravatar: Ede Wachsam

@germanix 13.04.2019 - 02:25
@ Ede Wachsam

Im 16. Jahrhundert hat Luther mit Mut und dem Einsatz seines Lebens gegen den Papst revoltiert - zu Recht!
Das war im Sinne von Jesus! Zitat G. Ende

E.W:
Klar denn die Kirche (Es gab nur die Eine sichtbare) hat das Evangelium und damit die Bibel verfälscht, übrigens bis auf den heutigen Tag und Luther hat das mit seinen 95 Thesen wieder gerade gerückt.

G:
1095 rief der Papst Fürsten und Ritter dazu auf, die sog. "heilige Stadt Jerusalem" von den Nichtchristen zu befreien - mit brutalster Gewalt!
War das im Sinne von Jesus? NEIN!
Waren die Kreuzzüge im Sinne von Jesus? NEIN!

E.W.
Sicher nicht so wie Sie es verstehen. Es gab in den 200 Jahren von 1099 bis 1293 ganze 17 Kreuzzüge wovon 95 % reine Verteidigungskriege gegen den aggressiven Islam waren.

Es gab aber 548 Islamische Schlachten in 246 Angriffs-Eroberungskriegen von 624 n.Chr. bis in unsere Zeit, gegenüber den paar 17 Kreuzzügen. Jesus hatte damit freilich wenig zu tun, denn ER sagte zum Petrus „Wer das Schwert nimmt, der wird durch das Schwert umkommen“ Trotzdem ist es legitim sich als Volksgemeinschaft gegen mörderische Angriffe zu verteidigen, jedoch im Einzelfall ohne einen solchen Hintergrund hat nur die Obrigkeit das Recht, dass Schwert (Waffe) gegen die Bösewichter zu gebrauchen, ausgenommen in akuter Notwehr zur Selbstverteidigung, was aber kein göttliches Gebot ist , sondern in weltlichen Gesetzen steht..

https://www.youtube.com/watch?v=zlNAgvZfdLo

(548 islamische Schlachten)

Erst 450 Jahre nach der dauernden militärischen Expansion des Islams, in 118 Angriffskriegen, wobei Ströme von Blut vergossen wurden, um deren Götzenreligion auszubreiten, fand der 1. Kreuzzug der christlichen Länder zur Verteidigung statt, danach noch ganze 16. Jedoch die Muslime mordeten in weiteren 128 Angriffskriegen weiter, vom modernen Terrorismus heutzutage einmal ganz abgesehen.

Frage: Kann es sein, dass Sie von alledem nichts wissen, sondern nur glauben was man Ihnen erzählt hat?
Glauben heißt nichts wissen oder wie?

G.:
Maria war angeblich Jungfrau und Gottesgebärerin! War Josef darüber erstaunt, dass seine Frau ein Kind gebar, obwohl er keinen Akt ausgeführt hat? Oder war die "Unbeflecktheit" Marias ein Trick der Kirche, um den Schafen die Sünde der Beflecktheit in die Wiege zu legen?


E.W.:
Was haben Sie denn dauernd mit der Kirche und was hat die denn mit dem Wort Gottes der Bibel zu tun? Die Bibel stammt in Gänze aus dem jüdischen Volk und nicht von den beiden Großkirchen. Die beiden Großkirchen sind seit ihrem Bestehen zu reinen Machtinstrumenten mit zahlreichen Irrlehren verkommen, aber die in der Bibel erwähnte Gemeinde Jesu (sein Leib lt. 1.Kor 12,27)
hat damit nur noch marginal etwas zu tun.
Insofern hat die Kirche auch nichts mit der unbefleckten Empfängnis der Miriam so ist ihr richtiger Name, zu tun, sondern sie war schlichtweg ein Schöpfungsakt Gottes gewesen und Ihr Ehemann Josef hat dies durch die Begegnung mit einem Engel erfahren und akzeptiert. Matth. 1,18-21) Danach war Maria eine ganz normale Ehefrau und hatte von Josef noch 4 Söhne (Matth.13,55)
Wo ist da das Problem bei dem der die Welt geschaffen hat nur durch sein Wort?
1989 ist in meinen Händen im Namen von Jesus Christus ein nicht vorhandenes Stück Unterschenkel eines jungen Mannes von 8,5 cm Länge in 2-3 Sekunden in meinen beiden Händen gewachsen. Kann da der gleiche Gott nicht auch eine Eizelle befruchten, weil er beides Zelle und Samen ohnehin geschaffen hat? Was habt ihr Heiden nur ein unlogisches und verqueres Denken? Jesus hat viele Wunder getan und tut sie noch heute, was also habt Ihr damit für Probleme?

G.:
In Wirklichkeit hat die Kirche die Sexualität als Druckmittel für Ihre Schafe benutzt und tut das heute noch mit Vorliebe!

E.W.:
Na und wundert Sie das? Schon wieder die Kirche, ich aber rede nicht von diesen beiden Religionsvereinen, sondern vom lebendigen Gott der Himmel und Erde geschaffen hat. Ist es eigentlich so schwer Gott und Gottes Wort mal von der Kirche, die es ja erst ab dem Ende des 1. JH bis 2.JH. n.Chr. gegeben hat zu trennen? Die Katholiken nehmen zwar für sich in Anspruch direkte Nachfolger Jesu zu sein, aber das ist schlichtweg nicht die Wahrheit.

G.:
Die Satansaustreibung ist ein Bestandteil der eigenen Fehlbarkeit - darauf folgt meistens die Selbstkasteiung! Zuvor jedoch, wenn der Priester vom "Teufel" besessen war, konnte er "schlimme Dinge" verrichten- um anschließend Busse tuend, vom Teufel befreit zu werden! Diese Rituale finden immer wieder statt!

E.W.
OK und was hat das mit Jesus Christus und der Bibel dem Wort Gottes zu tun, wenn Menschen irgend welche Dinge tun die dort nicht so zu finden sind? Natürlich gibt es den Bösen und natürlich hat schon Jesus Dämonen ausgetrieben und durch sein Volk, eben den echten Leib Christi der international und überkonfessionell ist, geschieht dies auch heute noch, wo ist da das Problem? In den geschlossenen Anstalten sitzen viele Besessene Menschen, denen die Psyscholeute nicht helfen können, weil sie die Ursachen verkennen. Jedoch durch vollmächtiges Gebet könnte den Menschen geholfen werden, jedoch der pure Unglaube der Akteure verhindert das.

G.:
Und - GLAUBE heißt NICHT WISSEN - daher ist die Bibel ein Konstrukt unwissenschaftlicher Glaubensbekenntnisse!


E.W.:
Na klar, der alte abgedroschene Spruch, der auch schon wieder so unlogisch ist, dass es schon weh tut. Sie glauben gar nicht an was sie alles glauben müssen, um nicht an den einzigen Gott der Bibel glauben zu wollen.


G.:
Damit möchte ich den Gläubigen nicht zu Nahe treten - sie verdienen meinen Respekt - und dennoch zeichnet sich bei allen Gläubigen kein Fundament der Wissenschaft aus - eben - weil es lediglich ein Glauben ist!

E.W.
Nein Sie treten mir z.B. nicht zu nahe, denn ich war 36 Jahre Atheist und kenne die sog. "wissenschaftlichen" Glaubensthesen der Affentherorie zur Genüge, die auch nur ein Glaube, allerdings ein sehr primitiver Glaube, von wegen „Wissen“ sind. Ja und Sie „wissen“ natürlich, dass es den Gott der Bibel nicht gibt, der von über 6408 Voraussagen, die nur in der Bibel stehen, bereits 3.268 wörtlich erfüllt hat, allein an den Juden sind viele davon gerade in unserer Zeit nachweisbar und Sie leiten das von unserer kleinen Denkerbse ab die sich anmaßt den Schöpfer des Universums „wissenschaftlich“ nachweisen zu können? Ich könnte Ihnen und ihren an die Affentheorie glaubenden „Wissenschaftler“ 100 Fragen stellen, und keine einzige könnte von Ihnen und denen beantwortet werden. Gott kann man nicht als Person mit der Denke erfassen aber seine Schöpfung beweist seine allgegenwärtige und allmächtige Existenz. Jedoch mit unseren Herzen können wir IHN erfassen weil er die Liebe in Person ist und Liebe geht nie über den Verstand, sondern man sieht nur mit dem Herzen gut und klar.
Außerdem ist Jesus zu uns auf die Erde gekommen und hat sich legitimiert indem er ausnahmslos alle Kranken geheilt hat die zu IHM kamen und einige hat vom Tode erweck. Die vielen damaligen zeugen dafür würden jedes Gericht überzeugen können.

Ja und heute gedenken wir an seinen Tod den er freiwillig am Kreuz erlitten hat, um damit Sie nun mich von jeder Schuld zu befreien, damit wir ewig in Herrlichkeit, Frieden und seiner Liebe auf der neuen Erde (Offenb. 22) die ER schaffen wird leben können, denn wir beide hätten an seiner Stelle dort hängen müssen.

G.:
Gleichwohl - wer an Gott glaubt - muss nicht zwangsläufig Jesus als Gott ansehen - Gott kann im Sinne von Energie durch Demut gefunden werden! Dazu braucht es keines christlichen oder andersartigen Glaubens!

E.W. Das war mir allerdings zu wenig, denn ich wollte wissen, wem ich da mein Leben übereignet habe, einem bösen Geist, einer unpersönklichen Energie oder einem personalen Gott, der für uns Mensch wurde und uns nah seinem Bilde geschaffen hat und uns lehrte zu verstehen. Ja ER hat sich als der Lebendige in meinem Leben erwiesen durch viele Dinge und einige handfeste übernatürliche Wunder.

Insofern wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Auferstehungsfest und dass Sie dies Folgende erkennen und begreifen mögen:


Johannes 3, 16-21
16 Denn sosehr hat Gott die Welt (seine Menschen) geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die ihm vertrauen, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Menschen richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

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