Politiker machen abendländisches Erbe lächerlich | Freie-Welt-Wochen-Revue

Liebe Leser! Die Christenverfolgung nimmt weltweit zu. Doch die Politiker und Mainstream-Medien machen unser christlich-abendländisches Erbe lächerlich.

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Wir leben in einer absurden Clown-Welt. Alle unsere Werte und Normen werden auf den Kopf gestellt. Die Bürger werden einer zunehmenden Orientierungslosigkeit ausgeliefert. Unsere Gesellschaft verliert ihren moralischen Kompass. Immer mehr Bürger können den Wahnsinn des kulturmarxistischen Zeitgeistes nur noch mit Satire, Ironie und Sarkasmus ertragen: Satire als Ventil in Zeiten der Zensur und »political correctness«.


Nach den Anschlägen in Sri Lanka schien der englischsprachigen Mainstream-Presse und den Sozialen Medien der Ausdruck »Anschläge auf Christen« zu dramatisch zu klingen. Also nennt man Christen jetzt Osteranbeter. Sogar Obama und Clinton sprachen von »Easter Worshippers«. Angesichts der Ernsthaftigkeit der Lage sind solche Marginalisierungen und Verballhornungen beleidigend und verletzend für alle Christen: Christen heißen jetzt »Easter Worshippers«.


Jetzt ist nicht die Zeit für Späße und Gesellschaftskarikaturen. Wir können uns kein Absurdistan leisten: Weltweit werden Christen verfolgt wie nie zuvor. Christliche Organisationen schlagen Alarm: Weltweit nimmt die Christenverfolgung zu.


Der Akt der Selbstzerstörung setzt sich von der Familienpolitik und bis in alle Bereiche der Gesellschaft fort und hat längst die Wirtschaft erfasst. Das zeigt sich am Kulturkampf gegen das Auto, und das in einem Land, dessen Wohlstand von der Automobilindustrie abhängt wie nirgendwo sonst: Jetzt soll den Deutschen die Freude am Auto ausgetrieben werden.


Linke Politiker offenbaren immer wieder erneut eine völlig weltfremde Sicht auf unser Land und unsere Gesellschaft. Das zeigt sich aktuell an den irren Forderungen des Juso-Chefs Kevin Kühnert. Der denkt doch tatsächlich an die Verstaatlichung von Automobilkonzernen und Enteignungen von Betrieben: Kevin Kühnert (Jusos) träumt von einer Neuauflage des SED-Staates.

 

 

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Ihr

Sven von Storch

 

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Catilina

@ Kurt P.: würde mich mal interessieren, wo es (außerhalb der Bibel) einen Nachweis für die Könige David, Saul, oder die Königin von Saba gibt.

Gravatar: Kurt P.

Es ist ja schon merkwürdig, da gibt es Menschen,
die glauben, dass es einen Pharao gegeben hat.
Aber es gibt Menschen, die glauben nicht daran, dass
es einen König David und Jesus gegeben hat.
Wo es doch für BEIDE so viele Beweise gibt.

"Gott hat den Moses, der Satan hat den Pharao."

Gravatar: Incamas SRL

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!

Gravatar: Exbiedermann

Hajo!
Zu Ihrer Information: Sowohl Heiden wie Juden bezeugen unabhängig von den 27 kanonisierten neutestamentlichen Schriften der Kirche die Existenz Jesu.

Der römische Geschichtsschreiber Tacitus, ein hoher Beamter in Rom, sogar zeitweilig Konsul, hat ein Geschichtswerk in der Form von Jahrbüchern, die „Annaes“, hinterlassen. Darin schreibt er, dass Kaiser Nero den Christen die Schuld am historischen Großbrand in Rom gegeben habe. In diesem Zusammenhang kommt er auf Christus zu sprechen: „Der Name leitet sich her von Christus, der unter der Regierung des Tiberius durch den Statthalter Pontius Pilatus hingerichtet worden ist.“ Das bedeutet, dass der hohe römische Beamte Tacitus sehr genau weiß, dass Christus eine geschichtliche Gestalt ist.

Neben ihm steht Sueton, der Biograph der römischen Kaiser des 1. Jahrhunderts. Zum Kaiser Claudius, der von 41-54 regierte, merkt er an, der habe die Juden aus Rom vertreiben lassen, weil es unter ihnen wegen eines gewissen Christus ständig zu Unruhen gekommen sei. Diese Unruhen werden auch von einer christlichen Quelle, der Apostelgeschichte des Lukas, abgebrochen mit der Hinrichtung des Paulus (63 n. Chr.), bezeugt. Im 18. Kapitel heißt es da: „Claudius vertrieb die Juden aus Rom.“

In Bithynien, einer Landschaft in der heutigen Türkei, war Plinius der Jüngere Statthalter. Er schrieb im Jahre 112 einen Brief an Kaiser Trajan in Rom. In diesem Briefe führt er aus, dass die Christen beim Gottesdienst Christus als Gott einen Hymnus zu singen pflegen.

Neben diesen heidnischen Zeugnissen für die Existenz Christi, gibt es auch jüdische. Der babylonische Talmud kommt immer wieder auf Christus zu sprechen. Er bezweifelt nicht im Geringsten dessen Geschichtlichkeit, sagt nur, der sei ein Scharlatan gewesen, der die Kinder Israels verführt habe. Jesu Christi Wundertätigkeit wird im Talmud nicht bestritten, sondern von den jüdischen Berichterstattern anerkannt, aber auf den Teufel zurückgeführt. Das sind die heidnischen und jüdischen Quellen der Existenz Jesu.

Wir Christen sind auf diese Quellen nicht angewiesen, denn wir haben die vier Evangelien, deren Autoren, wie ich oben ausgeführt habe, überliefert sind: Zwei Evangelien stammen von den Aposteln Matthäus und Johannes), zwei stammen von den Apostelschülern Markus, Schüler des Petrus und Lukas, Begleiter des Paulus. Diese vier Evangelien sind zwischen 43 und 65 n. Chr. entstanden, noch von Petrus in Rom kraft apostolischer Autorität geprüft, als authentisch anerkannt und später von der Kirche in den Kanon, dem offiziellen Verzeichnis der Heiligen Schriften des Neuen Testaments aufgenommen worden, dessen Umfang mit Nachrichten über Jesus Christus insgesamt 27 Schriften umfasst.

Alle anderen, zwar meist gut gemeinten, aber nicht apostolisch autorisierten Schriften über Jesus Christus und sein Umfeld, Apokryphen genannt, sind von der Kirche als authentische Zeugnisse Jesu Christi abgelehnt worden, da sie der strengen Zwei-Zeugen-Prüfung durch die überlebenden apostolischen Zeugen nicht standgehalten hatten.

Seien Sie sich dessen also stets bewusst, werter Hajo, wenn Sie wieder einmal ein antichristliches, oder gar ein antikatholisches Jucken in Ihren Fingern verspüren, dass jeder, der dabei auf den Kirchenhaser und bekennenden Atheisten Karlheinz Deschner baut, in Liaison mit der lehramtsfeindlichen Leben-Jesu-Forschung der Protestanten, schon im Diesseits für sich und andere an der Verbreiterung des Tors zur Hölle arbeitet.

Gravatar: die Vernunft

Der Willen der Altparteienpolitiker ist ein anderes Deutschland, ein Deutschland ohne Deutsche. Der Bürgerkrieg wirft seine Schatten vorraus:

http://www.politikversagen.net/

https://www.anonymousnews.ru/2019/04/04/essen-angst-vor-kriminellen-clan-chef-justiz-weigert-sich-gerichtsverfahren-durchzufuehren/

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/30/poebel-ralle-raeumt-posten-fuer-muslima-tuerkin-wird-neue-spd-vorsitzende-in-schleswig-holstein/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=muslima_wird_neue_spd_vorsitzende&utm_term=2019-04-06

Es ist ganz einfach! Man will die Völker Europas langsam ganz auslöschen! Jeder, der das erkennt, oder der auch nur Angst bekommt, ist ein Rassist und ein Nazi!

Weitere Begründungen bedarf es nicht zu diesem bisher weltgeschichtlich einmaligem Völkermord! Würden sich die Ostdeutschen in Kenntnis der kommenden Vorgänge wohl heute noch für die deutsche Einheit, den Fall der Mauer und dem nachfolgenden Fall Osteuropas entscheiden, hätten Sie damals gewußt, das wir 3 Jahre später ökonomisch tot und 30 Jahre später zum Freizeitpark für fremdländische Fanatiker und Mörder werden? Das ist erst der Beginn! Die Macht wird an genau diese Antideutschen übergeben! Nur dieses Ziel verfolgen "unserer" fremdgesteuerten Politiker, Verschwender und antipatriotischen Lügner!

Gravatar: Tacheles

@ Joachim Datko

Mein Gott, haben Sie es gut, sie werden nur falls es
überhaupt stimmt, einmal im Jahr von drei kleinen Kindern
wie Sie es sagen belästigt.
Sind Sie froh, dass Sie noch nicht wie ich von hunderten
Türken und anderen Südländern gejagd und bedroht
wurden. Und das zwei Jahre lang. Dann würden Sie sich über ein paar kleine Kinder
freuen.

Im Übrigen, ich habe schon in mehreren Städten gewohnt. Da kommen die Drei Könige nur, wenn man
sie bestellt.

Gravatar: Tacheles

Nicht nur, dass wir Feinde im Land haben, alle diese
Moslems. Wegen diesen sind die Deutschen ja schon
extrem gespalten.
Nein, hinzu kommt auch noch die Feindschaft von Atheisten gegen Christen. Das kann man hier in dieser
Zeitung auch lesen. Hinzu kommt noch, ebenfalls auch
hier zu erfahren, die Feindschaft von radikalen, fanatischen
Mitgliedern der ev. Freikirchen. Die kein gutes Haar an
Katholiken lassen.
Da werden einem mit der Zeit ja die Moslems noch
lieber. Die schimpfen hier nicht!!!!! Nachdenken.
Wenn Sie können.

Also, Atheisten und fanatische Christen, lieber öfter
mal den Mund halten. Nicht gegeneinander aufspielen.
Niemand hat die Wahrheit gepachtet.
Das es keinen Gott gibt, muss man auch GLAUBEN.
Es ist also ein Glaube.
Und die Fanatiker die sich EINBILDEN, sie haben den
wahren Glauben, das ist Eure Einbildung.
Gott sieht nur in unser Herz.

Ich denke, alle die hier so feindselig auf die Religion der
anderen Christen pochen, wissen nicht wie ernst die
Lage in Deutschland ist.
Wollen hier Menschen Zustände wie früher in Irland?
Wir haben genug mit der Islamisierung zu tun.
Wir als Christen sollten zusammen halten.
Wir Deutsche überhaupt.

Also bitte den Christen ihre Religion lassen.
Macht Euch besser Gedanken darüber, wie wir die
Islamisierung abwenden können.
Ja, das ist harte Arbeit.
Leichter ist es über Gott und Katholiken zu lästern.
Schluß damit.

Gravatar: Hajo

Verfolgung ist grundsätzlich falsch, ob es sich um Christen oder andere handelt, aber nach jahrzehntelangen Forschungen und daraus gewonnenen Erkenntnissen hat die christliche Religion nicht dazu beigetragen die Welt und die Menschheit zu befrieden, im Gegenteil, selbst ihr Gründer und seine Nachfolger haben damit ihre eigenen Interessen verfolgt und zwar gegen das seinerzeit herrschende Etablisment der Römer und er galt seinen jüdischen Landsleuten gegenüber als Aufrührer und war den Römern gegenüber zu unbedeutend und somit haben sie ihn formell ihrer Gerichtsbarkeit unterstellt und ihn verurteilt und zwar zum Tod am Kreuz, was allgemein für gewöhnlich sterbliche üblich war und kein einziger römischer Geschichtsschreiber hat diesen Vorgang erwähnt, wäre es so wichtig gewesen und was eben damals niemand ahnen konnte ist die Tatsache, daß seine Predigten bei den armen Massen auf fruchtbaren Boden gefallen sind und es zum Selbstläufer wurde bis zum heutigen Tage, wenn auch nicht mehr in seinen Urgedanken, im Gegenteil, sie wurden selbst zu Verfolgern und zwar weltweit und das alles fällt heute auf sie wieder zurück und im Prinzip war und ist es eine verlorene Religion, denn ethische Regeln besaßen alle Religionen vor dem Christentum schon lange und deshalb mußte niemand darauf warten und es überkam sie ja auch nicht von alleine, nein sie wurden "überzeugt" davon und da gibt es viele Beispiele, wie die Gewaltbekehrung der Sachsen durch Karl den Großen und die Eroberungszüge in Mittel- und Südamerika und auch Richtung Asien und dieser gewaltsame Expansionsdrang fällt uns nun vor die eigenen Füße, was für eine Umkehr gegen uns selbst, den Glaubenden seit 2000 Jahren, mit den merkwürdigsten Praktiken in dieser Zeitspanne.

Gravatar: Thomas Rießler

Datko, Jesus Christus ist die am besten belegte Person der Antike überhaupt. Wenn man seine Existenz anzweifelt, kann man auch die Existenz der anderen antiken Personen wie Platon, Aristoteles, Alexander der Große usw. anzweifeln. Natürlich wird dies bei diesen anderen Personen aber nicht gemacht, vermutlich weil sie den Übeltätern nicht so sehr im Weg stehen wie Jesus Christus mit seiner christlichen Moral und weil sie von diesen anderen Personen in ihrer Bösartigkeit auch nicht so bloßgestellt werden. Es gibt auch heutzutage noch Personen, die davon überzeugt sind, dass die Erde flach ist. Etwa auf derselben intellektuellen Stufe sehe ich die Personen, die nicht an die Existenz von Jesus Christus glauben. Kurios, aber uninteressant.

Die Sternsinger oder andere christliche Gruppen belästigen mich nicht und auch an der Taufe von neugeborenen Kindern kann ich nichts Verwerfliches finden, da ja die Eltern ihren Kindern hier etwas Gutes tun. Kritischer sehe ich dagegen die Aktionen aus dem humanistischen Umfeld, die Kindern anderer Leute neomarxistische Verhaltensmuster und Klima-Angst usw. einimpfen wollen und ihren Opfern auch sonst alle möglichen linken Flöhe ins Ohr setzen. Wenn es also berechtigt ist, jemanden sprichwörtlich zum Teufel zu jagen, könnte man ja anstatt bei den Sternsingern bei diesen Pädagogen und Journalisten anfangen.

Gravatar: Exbiedermann

@ Datko

Vielleicht kann Sie etwas Mathmatisches bei Ihrer notwendigen Umorientierung helfen:
Fassen wir daher die Faktoren der Spätdatierer zu den Evangelien zusammen, wie ich Sie im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit zusammengestellt habe:

Historisch-kritische Spätdatierer behaupten, dass erst nach der Tempelzerstörung zwischen 70 und 100 mündlich umherirrendes, dabei bereits verändertes Jesusmaterial von unbekannten Verfassern zu unbekannten Zeiten unter falschen Namen in unbekannten Gemeinden, unabhängig voneinander gesammelt, geordnet, erweitert, zum Teil aus dem Alten Testament herausgesponnen, mythologisch überformt, an den Zeitgeist angepasst und endlich zu vier Evangelien verschriftet worden ist, in Gesellschaft mit weiteren 16 Schriften ebenso unbekannter Herkunft, alles geschrieben von hellenistishen Gemeindetheologen, die niemand gesehen und gekannt hat und die unreflektiert von Juden und Heiden, wieder spurlos im Dunkel der Geschichte verschwunden sind.

Berechnet man die mathematische Wahrscheinlichkeit des gleichzeitigen Eintreffens all dieser Faktoren zwischen den Jahren 70 und 100, so erhält man einen Wert von 1:1000000000 (in Worten: eins zu 1 Milliarde).

Das heißt: Wenn die Spätdatierung der Evangelien nur zu einem Milliardstel richtig sein kann, muss die historisch-kritische Hypothese von der Spätdatierung nach menschlichem Ermessen falsch sein und damit alles, was aus ihr abgeleitet wird.
Damit ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeitauch alles falsch, was aus der falschen Spätdatierung zur Historizität Jesu Christi abgeleitet worden ist - auch Ihre Annahme, dass es Jesus Christus nicht gegeben hat.. Richtig bleibt, dass die von Jesus Christus geoffenbarte und in den Evangelien apostolisch bezeugte Wahrheit Gottes in menschlicher Sprache, gesichert im geistgeleiteten Lehramt der Kirche, nicht aus jederzeit relativierbaren Worten von hellenistischen Menschenworten besteht, sondern Worte aus dem Mund von Jesus von Nazareth stammen und für die Kirche nach wie vor unrelativierbare Verbindlichkeit besitzen. Auch für Sie, ob Sie das wollen, oder nich!

Gravatar: Exbiedermann

@ Datko
Sie sind ein Opfer der protestantischen Spätdatierung des NT, das nicht zwischen 70 und !00 n.Chr. verschriftet worden ist, sondern unter apostolischer Kontrolle zwischen 42 und 65, also noch zu Lebzeiten der Zeugen über die Historizität Jesu Christi. Auch K. H. Deschner ist ein Opfer dieser Falschdatierung, deren Ziel es bis heute ist, die Evangelien nichtapostolischen, hellenistischen Gemeindetheologen zuzuordnen, um sie als Worte Jesu zu entsorgen. Denn in den Evangelien offenbart Jesus die Heilsrelevanz der guten und bösen Werke, die Luther wegen der eigenen bösen Werke (Totschlag an einen Mitstudenten u.a.) wie den Teufel zu fürchten hatte. Im übrigen ist Christus als historische Person in der römischen Geschichtsschreibung nachgewiesen.Es wird für Sie Zeit, dass Sie sich "umorientieren"!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Alle unsere Werte und Normen werden auf den Kopf gestellt“!

Las ich hier tatsächlich „unsere“ ´Werte und Normen`???

... „„Werte“ sind keine Rechtsgrundlage, für gar nichts. Werte als solche gibt es nicht. Sie sind ein Phantasma.“ ... „Die Anrufung der „Werte“, der deutschen zumal, bezeugt also nicht, wie sie suggeriert, die Kenntnis eines Kanons, der die normative Basis der Gesellschaft bildet, sondern das glatte Gegenteil.
Dennoch werden Werte beschworen, was das Zeug hält und was die Zuwandernden aushalten. Auch und gerade Immigranten werden aber mit Pseudonormen wie den formaljuristisch nicht definierten, gesetzlich nicht begründeten Werten wenig anfangen können.“ ... https://www.tagesspiegel.de/kultur/deutsche-werte-diese-wirrnis-ist-antastbar/12436506.html

Gravatar: Joachim Datko

Zu Rießler - 13:38: Zitat: "[...] historisch gesicherte Tatsachen wie die Existenz Jesu Christi wird dagegen bar jeder Vernunft geleugnet. In der Tat eine Clown-Welt, einfach verrückt."

Den angeblich wundertätigen Wanderprediger hat es nicht gegeben, die Geschichten über ihn sind nicht authentisch.

Das Christentum war bei uns über Jahrhunderte ein Unterdrückungssystem. Beispiel: Noch vor einigen Jahrzehnten haben in Bayern r.-k. Priester die Menschen dadurch eingeschüchtert und unterdrückt, dass sie von Haus zu Haus gegangen sind und die Beichtzettel oder den "Abriss" der Beichtzettel eingesammelt haben.

Siehe z.B. : https://www.mittelbayerische.de/region/cham/gemeinden/waldmuenchen/warum-es-zur-beichte-einst-bildchen-gab-21023-art1357593.html

Ich jage fast jedes Jahr die "heiligen Könige" der r.-k. Gemeinde weg, die, obgleich ich es schon oft telefonisch untersagt habe, mich belästigen.

Eine Möglichkeit für streng religiöse Menschen zu sehen, welche Macht eine Religion ausübt, ist es Riten in anderen Religionen zu beobachten:
https://img.webme.com/pic/s/souleye/i4_a2_1b.jpg

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Gravatar: HGabler

Christenverfolgung ist nichts Neues, aber keinen der Regierenden hat das je interessiert, für Moslems aus Syrien eintreten ja aber für Christen NOCH NIE, nicht mal für die Christen in Syrien, Türkei, Indonesien, und schon gar nicht in Saudi Arabien und Ägypten. Menschenrechte über alles, aber Rechte für Christen ? Fehlanzeige. Moschen bauen in Deutschland gerne, Kirchen bauen in diesen Ländern ? Unmöglich. Alles ein verlogenes Pack
HGabler, ev. luth Pfr.

Gravatar: Thomas Rießler

Die zunehmende Verunglimpfung und Verfolgung von denjenigen, die auf Jesus Christus als Sohn Gottes vertrauen, ist völlig bibelkonform. Man sollte sich bewusst machen, dass die Phase, in der man hierzulande relativ ungestört seinen christlichen Glauben praktizieren konnte, aus biblischer Sicht eher unnatürlich war.

Es ist aber schon richtig, dass inzwischen alles auf den Kopf gestellt wird und dass sich z.B. ausgerechnet die kommunistischen Humanisten mit ihren 100 Millionen Toten berufen fühlen, eine angebliche christliche Indoktrination von Kindern kritisieren zu müssen. Mir tun dagegen Kinder wie Greta Thunberg leid, denen von ideologisierten Erwachsenen mit einer angeblich drohenden Klimaapokalypse Angst gemacht wurde. An die wissenschaftlich umstrittene Klimaapokalypse wird also bedingungslos geglaubt, historisch gesicherte Tatsachen wie die Existenz Jesu Christi wird dagegen bar jeder Vernunft geleugnet. In der Tat eine Clown-Welt, einfach verrückt.

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