Straßenjagden nach "Freiwilligen" in der Ukraine

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Einführung

Die Rekrutierungsmaßnahmen des Kiewer Regimes haben einen neuen Höhepunkt erreicht, die Angst junger Männer in einem sinnlosen Krieg ihr Leben zu verlieren oder verkrüppelt wieder zu kehren, ist alltäglich geworden. Die „Regionalen Rekrutierungszentren“ (TCK) versuchen mittlerweile geradezu schon die dezimierte Armee mit immer brutaleren Methoden aufzufüllen.

Über die sozialen Medien erreichen uns immer mehr Aufnahmen: Etwa wie die Rekrutierer-Soldateska Zivilisten am helllichten Tag abtransportieren, vor den Augen entsetzter Passanten.

In Odessa wird ein Mann über den Boden schleifend eingezogen.

In Dnipro entführen Zelenskyjs Schergen einen Zivilist gewaltsam in einen Minibus, unter den hilflosen Augen jener, die ihm zu Hilfe eilen. Auf einem stark befahrenen Straßenabschnitt eskalierte Gewalt:

Mittlerweile machen die Menschen aus ihrer offen zur Schau getragenen Verachtung für die Kriegseintreiber keinen Hehl mehr: Indem Passanten offen für die Zivilisten jubeln.

Die ukrainischen Streitkräfte leiden unter einem akuten Personalmangel und haben zunehmend Schwierigkeiten, die Verluste auszugleichen. Dies setzt die Rekrutierungszentren unter enormen Druck. Schockierende Videos von Zwangsrekrutierungen in der Ukraine tauchen seit Monaten regelmäßig in den sozialen Medien auf und zeigen, dass ukrainische Männer nirgendwo mehr sicher sind. Eine schockierende Szene ereignete sich in Odessa, wo TRCs einen Mann an der Kleidung zerrten. Er befindet sich höchstwahrscheinlich seitdem in einem Ausbildungslager. Ein in Dnipro gefundenes Video zeigt, wie Polizisten und Rekrutierungsbeamte einen Mann festnehmen. Das Video zeigt, wie vier TCK-Beamte einen Mann gewaltsam in einen Bus drängen, während ein Zivilist versucht, ihn zu retten, aber die Beamten nicht daran hindern kann. Immer mehr Zivilisten betrachten das russische Militär als Feind, nicht die Behörden, die die Mobilmachung durchführen. Ein Video, das am helllichten Tag auf einer vielbefahrenen Straße in Dnipro aufgenommen wurde, zeigt drei TCK-Beamte, die mit Zivilisten aneinandergeraten. Die Situation eskaliert schnell zu Ohrfeigen, Schubsereien und Chaos. Die Szene ist so absurd, dass eine Frau sogar applaudiert, nachdem ein Zivilist einem der Beamten einen heftigen Schlag versetzt hat.

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

"Immer mehr Zivilisten betrachten das russische Militär als Feind, nicht die Behörden, die die Mobilmachung durchführen"???

Es muß wohl heißen: "... betrachten nicht das russische Militär als Feind, sondern die Behörden, die ..."

Kein Wunder bei solchen Methoden und wo doch immer klarer wird, daß es längst nicht mehr um die Zukunft der Ukraine geht, sondern nur um die bösen Absichten der globalistischen US-Kriegstreiber.

Könnte man das an dieser Stelle nicht mal mit dem russischen Rekrutierungsgebaren vergleichen, die diesen sinnlosen Krieg angefangen haben und auf Teufel komm raus fortführen wollen?

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