Pressefreiheit in Theorie und Praxis
Artikel 19 der UN-Menschenrechtserklärung ist eindeutig: „Jeder hat das Recht auf Meinungs- und Äußerungsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen ungehindert zu vertreten und Informationen und Ideen über alle Medien und ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und weiterzugeben.“
Jeder! Und jede! Und jedes! Soweit die derzeit vorherrschende genderfuzzikonforme Theorie.
Nun zur Praxis: Es ist beschämend, dass die selbsternannten „Hüter“ der Meinungsfreiheit in Deutschland und in der EU, selbige massiv mit Füßen treten, wo und wann immer sie können. Es gab am Sonntag sogar einen „Welttag der Meinungsfreiheit“, den aber niemand mehr wirklich interessiert, geschweige denn thematisiert, weil die dahinter stehende Heuchelei allzu offensichtlich ist. Auch die derzeit laufende „Woche der Meinungsfreiheit“ ist nur eine Realsatire zur Belustigung der Neo-Stamokap-Rotfront, die gerade mal wieder polternd „X“ den Rücken kehren will. Bis zum nächsten Anlauf dann.
In Zeiten von „Digital Services Act“ (DSA), Zensur, Chatkontrolle, Verbot von „Desinformation“, „Altersverifikation“, anlassloser Hausdurchsuchungen und versuchter Publikationsverbote ist es nicht mehr selbstverständlich, dass über die offensichtlichsten Tatsachen ohne regierungskonformen ökosozialistischen „Faktencheck“ berichtet werden darf.
Deutschland fällt im Ranking der Pressefreiheit ab
Der Vorreiter der „Meinungsfreiheit“, das „beste Deutschland aller Zeiten“, rückt selbst im linksextremistischen, internationalen „Ranking der Pressefreiheit“ jedes Jahr um ein paar Plätze nach hinten, momentan von Platz elf auf 14. Das muss man erstmal schaffen, ohne die tatsächliche Behinderung und Verfolgung der kritischen Berichterstattung durch die noch freien Medien auch nur ansatzweise zu berücksichtigen. Im Gegenteil!
Nachdem der sterbende Buckelwal Timmy mittlerweile endlich aus den täglichen Fernsehnachrichten und der gutmenschlich-sadistischen Meute der gutbetuchten Tierquäler verschwunden ist, ist es für die Tagesschau-Reporter nicht einfacher geworden, die gefühlt halbe Sendezeit nun wieder mit recycelter Regierungspropaganda zu füllen anstatt mit Wal-Krampf. Da muß dann der Noch-Kanzler Friedrich Merz höchstpersönlich einschreiten und dem Donald mit faktenwidrigem Unsinn mal richtig den Marsch blasen. Das gibt den dankbaren Vorbetern in den Altpapier-Redaktionen die ersehnten Schlagzeilen.
Trump-Bashing ist bekanntlich seit Jahren die Lieblingsbeschäftigung der öffentlich-rechtlichen Nervensägen und Dampfplauderer. Am Feindbild Trump glauben sie sich noch abarbeiten zu müssen. Der Trump-Hass und der regierungsamtlich verordnete Russenhass ersetzen aber nicht ihren nunmehr substanzlosen Hass auf Viktor Orbàn und die anhaltenden, aber erfolglosen Anti-AfD-Kampagnen.
Die einzigen messbaren „Erfolge“ ihres Wirkens sind die zunehmende Popularität der AfD, das gut sichtbare zerschlagene Porzellan in allen außenpolitischen Winkeln und Ecken dieser Welt, die Zerstörung einer einst tollen Idee eines geeinten Europas, die Vorbereitung eines selbstzerstörerischen Weltkrieges und die endgültige Umwandlung der alsbald ehemaligen Bundesrepublik Deutschland zum islamischen „Shithole“. Es ist zum fremdschämen. Zum Glück werden „Merz, Wadephul & Friends“ international dafür nur noch belächelt oder bestenfalls ignoriert.
Zum „Schutz“ der staatlich verkrüppelten Meinungsfreiheit in Theorie und Praxis steht den Regierungen in Bund und Ländern ein gut gefüllter Folterwerkzeugkasten zur Verfügung. So kümmern sich nicht nur Schnüffelbehörden, Staatsschutz, Staatsanwälte, steuergeldfinanzierte Petzportale, pseudoprivate Stasi-ähnliche NGOs und Stiftungen um die Zulässigkeit der Meinungsfreiheit in Wort, Bild und Ton, sondern neuerdings sogar staatliche „Landesmedienanstalten“. Niedersachsen geht dabei derzeit völlig neue Wege der Informationsbekämpfung, wie der Kollege Alexander Wallasch in eigener Sache berichtet.
Kommt ein VPN-Verbot?
Nun haben die Freiheitsfreunde in Brüssel erstaunt festgestellt, dass eine „Altersfeststellung“ als Vorwand für die Schaffung des gläsernen Nutzers zum Schutz vor unerwünschten Inhalten im weltweiten Web nicht funktiniert, solange man ganz einfach per VPN der Klarnamenspflicht ausweichen kann. Jetzt soll ein Verbot von VPN folgen. Dabei kann jeder Opa vor dem Verschenken eines Smartphones an den Enkel sein eigenes Profil einspielen lassen. Das ist der einfache Weg. Es gibt auch schlauere Wege und Möglichkeiten der Umgehung. VPNs kann man nicht dauerhaft verbieten. Die Technik ändert sich stündlich. Die US-Regierung hat auch schon mal vorgesorgt und bietet demnächst über freedom.gov weltweit an, um künftiger Zensur in aller Welt zu begegnen.
Die Meinungsfreiheit ist bekanntlich die Mutter aller Freiheiten. Diese muss mit allen (!) Mitteln gegen die Zensoren und Zerstörer dieser Welt wiederhergestellt und verteidigt werden. Unser aller Zukunft hängt davon ab. Das kostet Zeit, Geld, Mut und Energie! Jeder, dem die Freiheit für sich und seine Familie wichtig ist, trägt seinen Teil dazu bei!
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Blog comments
Welch schockierende…
Welch schockierende Wahrheiten!
Da erkennt man erst so richtig, wie weit wir schon im Great Reset stecken ...
Nur durch Abwahl der Polit- und Medienmarionetten der Globalisten können wir noch den Kopf aus der Schlinge ziehen!
Pressefreiheit in Theorie…
Pressefreiheit in Theorie und Praxis ... und neulich bei den Bilderbergerm mit unserem "Essential-Mattes vom Springer-Dienst" :
„L'État, c'est moi“ : „Der Verlag, das bin ich“
NEIN : Wir brauchen keine Pressefreiheit gem. Presse-Kodex in der Theorie...
...denn wir haben ja in der Praxis UNSEREN (!) "Sonnenkönig" Mathias Döpfner und seine rein persönlichen "Essentials" :
Döpfner, Mathias (DEU), Chair and CEO, Axel Springer SE
https://www.axelspringer.com/de/inside/die-essentials-zeigen-wofuer-axel-springer-steht
Die Essentials zeigen, wofür Springen steht
Der wichtigste Wert des Medienhauses ist das Bekenntnis zur Freiheit. Eine Geschichte der Unternehmensgrundsätze
(...) „Unternehmensgrundsätze dürfen nichts Starres sein“, betonte Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner 2020. Bei Anpassungen gehe es „um die Deklaration von Selbstverständlichkeiten in einem modernen und liberalen Unternehmen“. (...)
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Gehört für Matthias Döpfner, den CEO von Springer-Press, der Pressekodex zu den unverzichtbaren Essentials? und wie vereinbart Matthias Döpfner seinen Presse-Kodex (als Essential) mit seinem persönlichen Schweigegelübde hinsichtlich seiner Teilnahme an den jährlichen Bilderberg-Konferenzen? (Google KI)
Für Mathias Döpfner stellen die Essentials die „Unternehmensverfassung“ der Axel Springer SE dar und definieren die nicht verhandelbaren Werte des Konzerns. Der Pressekodex ist zwar kein direkter Teil dieser konzerneigenen Essentials, wird jedoch als Grundlage für den bei Springer praktizierten unabhängigen Journalismus betrachtet. [1, 2, 3]
Die Essentials als Kernwerte
Die Essentials sind ein spezifischer Wertekanon, den der Unternehmensgründer Axel Springer 1967 festlegte und den Döpfner weiterentwickelt hat. Dazu gehören heute unter anderem: [1]
Das Eintreten für die Freiheit, die soziale Marktwirtschaft und ein vereintes Europa.
Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und des Existenzrechts Israels.
Die Ablehnung jeder Form von Totalitarismus und Rassismus. [1, 2, 3, 4, 5]
Döpfner sieht diese Werte als Voraussetzung für das Geschäftsmodell des Verlags. Er vertritt die Ansicht, dass eine klare, öffentlich kommunizierte Haltung transparenter sei als eine bloße Behauptung von Neutralität. [1]
Bilderberg-Konferenzen und Pressekodex
Hinsichtlich der Teilnahme an den Bilderberg-Konferenzen (an denen Döpfner regelmäßig teilnimmt) und dem dort herrschenden Vertraulichkeitsprinzip („Chatham House Rule“) ergibt sich ein Spannungsfeld zum journalistischen Transparenzgebot: [1]
Schweigegelübde vs. Berichterstattung: Die Konferenzen sind privat und finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Teilnehmer verpflichten sich, keine Details über Sprecher oder Inhalte nach außen zu tragen. Kritiker sehen darin einen Widerspruch zum journalistischen Auftrag der Information und Kontrolle der Mächtigen.
Döpfners Position: Döpfner und der Verlag argumentieren häufig, dass solche Hintergrundgespräche für das Verständnis globaler Zusammenhänge wertvoll seien. Die Teilnahme wird eher als Teil des Netzwerkens und der Informationsgewinnung für Führungskräfte gesehen denn als klassische journalistische Berichterstattung.
Kritik am „Sonnenkönig“-Stil: In der Vergangenheit gab es Kritik, Döpfner stelle sich mitunter über den eigenen Verhaltenskodex, etwa wenn interne Anweisungen an Redaktionen (wie in den „Döpfner-Leaks“ bekannt geworden) im Widerspruch zur journalistischen Unabhängigkeit und dem Pressekodex des Deutschen Presserats wahrgenommen werden. [1, 2, 5, 6]
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Döpfner die Essentials als das moralische Rückgrat seines Konzerns betrachtet, während die Teilnahme an den Bilderberg-Konferenzen als diskreter Austausch auf Führungsebene bewertet wird, der nach seiner Logik nicht zwangsläufig mit der publizistischen Freiheit der Redaktionen kollidiert.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
KURZUM :
Die "Essentials" des Sonnenkönigs von Springer sind "Gas, Wasser & Scheiße" (...und von letzterer reichlich, wie man es von Springer-Press unter diesem CEO gewohnt ist...)
Die wahren & authentischen "Essentials" der Springer Presse - unter dem faktischen Diktat des Sonnenkönigs Döpfner (himself) :
https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012
...wer braucht da wirklich noch sog. "Presse-Freiheit" in der Theorie ???
Was nennt man in der Pressewelt einen "Sonnenkönig-Stil", wie er z.B. Matthias Döpfner (Springer-Presse) vorgeworfen wird; insbes. wegen seiner fragwürdigen Rolle für die sog. Bilderberger? (Google KI)
In der Pressewelt beschreibt der Begriff „Sonnenkönig-Stil“eine Führungskultur, die durch eine extreme Konzentration von Macht auf eine einzelne Person, mangelnde interne Kontrolle und ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein geprägt ist. Bei Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, wird dieser Vorwurf insbesondere durch folgende Aspekte untermauert: [1, 2, 3]
Uneingeschränkte Machtfülle: Döpfner ist nicht nur CEO, sondern hält gemeinsam mit Friede Springer fast 95 % der Anteile am Konzern. Kritiker werfen ihm vor, sich wie ein absoluter Herrscher über hausinterne Regeln und Compliance-Kodizes hinwegzusetzen.
Publizistische Einflussnahme: Ihm wird vorgeworfen, seine persönlichen politischen Ansichten (z. B. Unterstützung für die FDP) direkt in die Berichterstattung der Bild-Zeitung hineinzudiktieren, was die im Journalismus übliche Trennung von Geschäftsführung und Redaktion untergrabe.
Interessenkonflikte: Ein Beispiel für den „Sonnenkönig-Stil“ ist die mutmaßliche Anweisung an die Redaktion, kritisch über Firmen zu berichten, die mit ihm privat in geschäftlichem Konflikt standen (z. B. Adidas als Mieter seiner Immobilien). [1, 2, 3]
Die Rolle im Kontext der Bilderberger
Der Vorwurf im Zusammenhang mit den Bilderberg-Konferenzen (an denen Döpfner regelmäßig teilnimmt) bezieht sich meist auf das Spannungsfeld zwischen seiner Rolle als mächtiger Verleger und den informellen, diskreten Netzwerken der globalen Elite:
Transparenz vs. Geheimbund: Kritiker werfen Döpfner vor, in diesen Zirkeln politische und wirtschaftliche Weichenstellungen mitzuentscheiden, die seine Medien anschließend als „neutrale“ Nachrichten verkaufen.
Lobbyismus: Döpfner wird oft weniger als neutraler Zeitungsverleger, sondern als politischer Akteur und Lobbyist wahrgenommen, der internationale Plattformen wie Bilderberg nutzt, um seine private Agenda voranzutreiben. [1, 2]
Insgesamt suggeriert der Begriff eine „L'État, c'est moi“-Mentalität („Der Verlag, das bin ich“), bei der die journalistische Unabhängigkeit den persönlichen Launen und Machtinteressen des Konzernchefs untergeordnet wird. [1, 2]
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FAZIT :
MERKET EUCH - allerwerteste Leser der verlogenen Springer-Presse ! :
„L'État, c'est moi“ : „Der Verlag, das bin ich“, der Sonnenkönig Mattes (himself)
pfui Teufel !
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