Nun sind sie halt da

Die deutsche Grenze offen wie ein Scheunentor - Sofortmaßnahmen als Nothilfe - Wer da wirklich in unser Land kommt - Der hohe Anteil der bis zu sechsjährigen Migrationskinder - Die Deutschen in Deutschland sollen zur Minderheit werden - Die eingelullten Deutschen und die Erosion der Rechtsstaatlichkeit - Frau am Steuer, das wird teuer - Die von der Großen Koalition geschaffenen Anreize nach Deutschland zu kommen

Veröffentlicht:
von

Einstiger Originalton unserer Immer-noch-Kanzlerin Angela Merkel:  „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ Sie erinnern sich? Das war am 22. September 2015 in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.  Mit einer derartigen Flapsigkeit hat diese Kanzlerin auf Vorhaltungen reagiert, dass sie die deutsche Grenze für die Masseninvasion von Menschen aus islamischen und afrikanischen Ländern so weit geöffnet hat wie ein Scheunentor. Nein, weiter noch. Denn kämen alle wirklich nur durch ein Scheunentor zu uns, wären sie wenigstens kontrollierbar. Was ist zu tun? Bitte hier weiterlesen

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Was ist zu tun“???

Ich denke, dies ist kurz und knapp erklärt!

Da dieses Merkel scheinbar meint, auch als Göttin - und damit Führerin der freien(?) Welt – derartige Fehler begehen zu dürfen, ist es ihr sicherlich auch egal, wenn sie ihr Amt spätestens am 24. September aufgeben „darf“, samt ihren Vasallen für ihre kriminell-energetische Kaltschnäuzigkeit zur Rechenschaft gezogen wird – wonach sie den Rest ihres Lebens - unter Fernaufsicht des dann für sie zuständigen Gottes in Moskau - im Gulag verbringen dürfen, zu dessen Religion sie dann sicherlich mit Freude sogar konvertieren dürfen!!!

Gravatar: karlheinz gampe

CDU Merkel muss vor Gericht gestellt werden ! Sie hat Deutschland großen Schaden zugefügt ! Wer Leute wählt die mit einem Stasi Staat verbandelt waren muss sich nicht wundern !

Gravatar: Blezinger

Wir haben als Mehrheitsbevölkerung Mitteleuropa, die NSDAP überlebt, die SED überlebt, wir werden auch CDU und CSU überleben

Gravatar: Catilina

Habe heute früh einen Kommentar auf Breitbart.com gelesen, über die Invasion, die Italien wehrlos erdulden muß:

"This is happening because White Europeans forgot 1 Important Lesson: The Land Belongs To Those Who Will Kill for It.
This makes all the sissies cringe, but it's true. Always has been true. Always will be true."

(Dies passiert, weil die weißen Europäer eine wichtige Lektion vergessen haben: das Land gehört denen, die bereit sind, dafür zu töten.
Da winden sich die Gutmenschen, aber es ist so. War schon immer so. Wird immer so sein.")

Wenn Italien im September 2015 einfach Löcher in die Schiffe geballert hätte, wäre der ganz Spuk innerhalb eines Tages vorbei gewesen. Niemand hätte sich mehr auf den Weg übers Mittelmeer gemacht.

Gravatar: ropow

@Franz Horste

„Ich glaube, ich würde ausrasten!“

Lassen Sie das lieber - sie würden nur vom Regen in die Traufe kommen:

„Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime.“ - Av. Mehmet Ayhan, Pressemitteilung vom 07.02.2010 der Islamischen Religionsgemeinschaft

http://web.archive.org/web/20100722142959/http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/index.php/IRG/IRG-Pressemitteilung-2010-02-07

„80% der Berliner Intensivtäter sind Migranten, 43% Araber, 32% Türken.“ - Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/oberstaatsanwalt--arabische-gewalttaeter-verachten-uns-,7169126,25081582.html

Gravatar: Manfred J. Ludwigs

BLAUÄUGIGER INTEGRATIONS-OPTIMISMUS

Bei der Integration der Zuwanderer geht es nicht nur um eine Wohnung, möglichst eine Arbeitsstelle und um den Erwerb elementarer Sprachkenntnisse im Aufnahmeland. Es geht um die "verhaltens- u. bewusstseinsmäßige Eingliederung in bzw. Angleichung an Wertstrukturen und Verhaltensmuster" (Karl-Heinz Hillmann: Wörterbuch der Soziologie, Kröner, 1994, Stichwort: Integration).
Diese Prozesse können mehrere Jahrzehnte lang andauern, ihr Ergebnis ist nicht gesichert. Ein Beispiel gefällig?
Die große Unterstützung, die Erdogan bei der jüngsten Wahl durch die in Deutschland lebenden Türken erhielt, legt nahe, dass ein Großteil dieser Wähler - auch nach jahrzehntelangem Aufenthalt in Deutschland - immer noch nach traditionell türkische Wertestrukturen empfindet und handelt.
Der Grad der Integration innerhalb einer Gesellschaft "bestimmt das Ausmaß des Konsensus, d.h. der Stabilität der allg. und gegenseitig anerkannten Orientierungs- und Verhaltensmuster" (Hillmann, ebd.).
Dieser Konsensus, die relative Homogenität der Gesellschaft, ist die wesentliche Voraussetzung des inneren Friedens.
Der blauäugige Integrationsoptimismus, den die hiesige politische Klasse an den Tag legt, weist darauf hin, dass ihre Kontakte mit den Menschen der Herkunftsländer sich allenfalls auf "upper-class-level", etwa bei internationalen Konferenzen oder diplomatischen Empfängen vollzogen. Dies könnte die Gelassenheit des "nun sind sie halt da" erklären.
.

Gravatar: Carsten

"Nun sind sie halt da........." Frechheit.


Aber;

"Die gehen auch wieder."

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang