Neuwahlen sind die einzig richtige Lösung!

Das Ergebnis der US-Wahlen ist umstritten. Doch nach dem Wahlkampf kann es nur eine Lösung geben: Neuwahlen!

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Das Ergebnis der US-Wahlen vom Dienstag ist umstritten und wird umstritten bleiben – egal wie jetzt noch ausgezählt wird. Doch schon das jetzige Resultat erlaubt nur eine einzige Lösung: Neuwahlen. Neuwahlen im ganzen Land, oder zumindest in den Bundesstaaten, in denen die Stimmen nahezu gleichverteilt sind oder die Auszählung durch zahllose Fehler wertlos geworden ist.

Dass diese Lösung die einzige mögliche ist, liegt nicht nur an dem Ergebnis und den Umständen der Stimmenauszählung. Es liegt auch, ja ganz zuerst an dem Weg zu den Wahlen.

Für jeden Historiker der deutschen Geschichte gehört es zum Einmaleins, die Wahl vom März 1933 ›nicht mehr demokratisch‹ oder zumindest ›kaum mehr demokratisch‹ zu nennen. Zitat aus Wiki: »Im Wahlkampf verübten Mitglieder der NSDAP in sehr verstärktem Maße Übergriffe auf politische Gegner aus der KPD und SPD. Gegendemonstrationen wurden verboten, kommunistische und sozialdemokratische Zeitungen durften tagelang nicht erscheinen, zudem wurden Wahlplakate überklebt und praktisch jegliche politische Opposition zunehmend unterdrückt.«

Genau in solchen Zeiten leben wir heute und der Wahlkampf in den USA war nur ein weiteres Beispiel. Konsequent wurde die öffentliche Meinung durch eine übermächtige linke Medienmehrheit manipuliert. Meldungen des Präsidenten wurden von Twitter zensiert. Linke Gewalt beherrschte die Straßen. Groteske Umfrageergebnisse taten ein übriges.

Deshalb nimmt kaum jemand das Wahlergebnis vom März 1933 ernst. Die Wahl gilt als Fake-Wahl. Und deshalb sollte auch niemand das Wahlergebnis vom Dienstag ernst nehmen. Es ist einseitig für Biden verzerrend. Und jeder weiß, wie das Ergebnis aussehen würde, hätte Trump über die entsprechenden Mittel und Wege verfügt.

Zu diesen undemokratischen Verhältnissen im Vorfeld der Wahlen kommen nun noch zahlreiche Ungereimtheiten bei Prozess der Auszählung – und das fast durchgehend in Wahlkreisen mit einer traditionellen Mehrheit für die US-Demokraten.

Dass der amtierende Präsident trotzdem den Sieg fast in der Hand hält, spricht für den amerikanischen Wähler. Der hatte sich schon bei der Wahl im Jahr 2016 nicht entscheidend beeinflussen lassen. Und weil die US-Demokraten sich ihrer Sache vor vier Jahren so sicher waren, wurde ein möglicher Wahlbetrug durch die US-Demokraten damals nicht vorbereitet.

Das war in diesem Jahr anders. 2020 war die US-Demokraten gewarnt. Also wurde in einigen Wahlbezirken die Auszählung mit allen Mitteln verzögert. Was weiter geschah, müssten Untersuchungen zeigen. Das aber kann dauern, zu lange dauern.

Und deshalb sind schnelle Neuwahlen der einzige Weg. Entweder wählt das ganze Land ein weiteres Mal. Oder es wird zumindest in den Bundesstaaten noch einmal gewählt, in denen Zweifel am Endergebnis sinnvoll erscheinen. Bei dieser Neuwahl wäre jeder gewarnt. Das Ergebnis käme den wirklichen Verhältnissen sehr viel näher.

Den US-Demokraten wird das nicht passen. Linke Politiker hatten nie ein Problem damit, demokratische Wahlen mit Lug und Trug zu gewinnen.

Deshalb sollten die Gerichte darüber entscheiden. Bestenfalls der Supreme Court, der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ketzerlehrling

Auf den ersten Blick sind Neuwahlen, oder wären Neuwahlen, die einzige Möglichkeit. Nur schließt dies eine erneute Manipulation, gleich oder in Zukunft, nicht aus. Wenn, dann müsste das amerikanische Wahlsystem geändert werden. Aber totale Sicherheit gibt es nicht. Spätestens bei der tatsächlichen Wahl der Demokraten wäre dies Geschichte. Es würde fröhlich gelogen und betrogen.

Gravatar: Rasio Brelugi

In Ihrem Artikel, Herr Hebold, fehlt eine wichtige Information: Gibt es nach us-amerikanischem Recht überhaupt die Möglichkeit, eine Wahl wiederholen zu lassen?

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