Neuerscheinung: "Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?"

Was bedeutet “Gender”? Womit beschäftigen sich Gender Studies? Genügen ihre Grundkonzepte und Methoden wissenschaftlichen Standards? Wie beeinflussen Gender Studies die Politik?

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Der Feminismus gehört zu den erfolgreichsten sozialen Bewegungen der neueren Geschichte. Seine neueste Form wird als Genderfeminismus, das mit ihm verbundene Forschungsfeld als Gender Studies bezeichnet. „Gender“ bedeutet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (Sex) das soziale Geschlecht. Für die Gender Studies ist „Gender“ die wichtigste soziale Kategorie und somit der zentrale Forschungsgegenstand. Ihr Siegeszug in der Wissenschaft scheint unaufhaltsam zu sein. An fast jeder deutschen Universität gibt es Professuren und Institute für Gender Studies. Der Einfluss der Gender Studies erstreckt sich jedoch nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf alle relevanten Bereiche der Gesellschaft. Die Gender Studies bilden das theoretische Fundament für die Politik des Gender–Mainstreamings, auch Gleichstellungspolitik genannt.

Der Band Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie? versammelt kritische Beiträge zu Gender Studies. Sie stammen sowohl von Naturwissenschaftlern als auch von Geistes- und Gesellschaftswissenschaftlern. Er demonstriert die breite Palette der Kritik an den Gender Studies. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage, ob Gender Studies als eine Wissenschaft oder eine politische Ideologie betrachtet werden können. Die Autoren untersuchen, ob die in den Gender Studies verwendeten Begriffe, Konzepte und Methoden wissenschaftlichen Standards genügen und ob ihre Thesen der wissenschaftlichen Überprüfung standhalten können. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Auswirkungen von Gender Studies auf relevante gesellschaftliche Bereiche wie Wissenschaft, Bildung und Politik sowie die Frage, welche Funktion die sogenannte „gendergerechte Terminologie“ erfüllt.

Mit Beiträgen von Hans Peter Klein, Axel Meyer, Adorján Kovács, Sabine Beppler-Spahl, Markus D. Meier, Alexander Ulfig, Heike Diefenbach, Wolfgang Tischner, Dagmar Lorenz, Heinz-Dieter Pohl, Tomas Kubelik und Harald Schulze-Eisentraut.

Harald Schulze-Eisentraut/Alexander Ulfig, Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie? Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV), Baden-Baden 2019. Hier kann das Buch vorbestellt werden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Lutz Schnelle

Sexualpathologische Phantasien sind das Fundament der Mainstreamideologen.

Alles begann mit dem Kommunistischen Manifest, in dem die Zerrüttung der Familie beschworen wird.

In der Sowjetunkon war der Feminismus Staatsräson und die Indoktrination der Kinder Progamm: Mädchen und Jungen mußten auf Jugendfahrten in einem großen Bett schlafen, damit es zu Übergriffen kommt. Man wußte schon damals, daß die erste Sexualität die Autorität der Eltern in Frage stellt und offen für Ideologie macht.

Die 68er wollten "Chaos in die Ordnung bringen" (Adorno) und beschworen vor allem pathologische Sexualphantasien. Man gehe auf Bildersuche und gebe "Maler Schröder-Sonnenstern" ein. Der Maler ist kein Einzelfall, sondern steht für den morbide Zeitgeist gelenkter Kunst.

Fritz Teufel setzte dem Richter seinen Exkremente auf den Tisch.

Die Grünen, nach eigenem Zeugnis in der Tradition der 68er, trieben Pädohilie und während ihres politischen Karriere verschmutzen kinderpornographische Bücher wie das von Günther Amend die Scene und pädophile Bilderausstellungen wanderten durchs Land.

Die Kinderpornographie wird zwar gemieden, aber man schöpft aus demselben subkulturellen Abgrund: Homosexualität, Transsexuelle, Genderismus.

In allen Programmen der Grünen, der Linkspartei, der SPD und neuerdings auch der CDU spielt die patohologische Sexualität eine Rolle. Was man auch wählt, man wählt die Pronographie mit. Die nicht nur scheinbar verwandt ist mit Sankt Pauli, dem Kitcat-Club und anderen Sumpfgebieten.

Onanieren macht dumm - hieß es früher. Das stimmt.

Was empfinden wir, wenn uns sowas vorgesetzt wird? Im geunden Falle Scham und Ekel, wir empfinden das als krank, deshalb lehnen wir das ab.

"Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn." S. Freud

Gestörte Libido und psychische Störung gehören in der Psychiatrie von Alters her zusammen. Das ist die Wechselwirkung. Das eine bedingt das andere.

Gravatar: Hans

G E N D E R =

Geht es noch? Deutsche erodieren radikal !

Gravatar: Viviane Lundgren

Bitte nehmen Sie sich die Zeit über den Jungen Rhuan Maycon aus Brasilien zu lesen. Es herrscht Todesstille über sein grausames Schicksal. Eine homosexuelle Mutter, die ihren Sohn kastriert und lebendig köpft. Im Name des Genders. Weil Sie lieber eine Tochter haben wollte...

Gravatar: Jörg Spahn - Ferkel

Ach was denn, 'Gender - Studies', vorrangig ist jetzt erst einmal das Verbot von Konversionstherapien ...

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/jens-spahn-stoesst-verbot-von-therapien-gegen-homosexualitaet-an-a-1271784.html ,

die die Menschen aber zunehmend brauchen, nachdem sie das kranke, rotgrünbraunversiffte deutsche Schulsystem durchlaufen und durchlitten haben ...

https://app.box.com/s/w8nybi942iis7xm2n3vl

https://app.box.com/s/8xg7f3fwn8d66brpoukm

Gravatar: karlheinz gampe

Der ganze Genderwahn ist nur eine Beschäftigungstherapie für Idioten, die sonst keine Aufgaben haben oder hätten. Also rotgrüne Klientelpoltik in Reiform von Idioten für Idioten. Beschäftigungstherapie kennt man aus Irrenhäusern. Patienten werden abgelenkt und kommen so nicht auf dumme Gedanken !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Was bedeutet “Gender”? Womit beschäftigen sich Gender Studies? Genügen ihre Grundkonzepte und Methoden wissenschaftlichen Standards? Wie beeinflussen Gender Studies die Politik?“ ...

„Ob sie es glauben oder nicht, es gibt Leute, die glauben, die eigene soziale Position, das Geschlecht,
die Haarfarbe, die Hautfarbe, ja sogar die Schuhgröße beeinflusse nicht nur das Erkenntnisinteresse, sondern auch das Ergebnis von Forschung.
Die entsprechenden Spinner finden sich in Gender-,
Queer- und anderen Abstrus-Studies und treiben
sich, obwohl sie von Wissenschaft weniger verstehen, als die Putzfrau, die abends ihren Müll wegräumt,
auf wissenschaftlichen Positionen an Universitäten herum.“ ...
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/03/ich-bin-weiss-also-denke-ich-weiss-wissenschaft-ganz-unten/

Gravatar: Zyniker

Da inzwischen eine Studienberechtigung nicht mehr zwangsläufig auch eine Studienbefähigung ist, braucht man Studienfächer die auch jeder Depp abschließen kann...

Gender studiert wer zu doof ist zwischen Genus und Sexus (grammatikalischem und biologischen Geschlecht) zu unterscheiden ;)

Gravatar: Hans-Peter Klein

Ich möchte anmerken das der zuerst genannte Autor des vorgestellten Bandes trotz Namensgleichheit nichts mit mir, als regelmäßiger Kommentator zur Energiewende, zu tun hat.
Hans-Peter Klein
P.S.: Inhaltlich befinde ich mich mit meinem Namensvetter sehr wohl auf gleicher Wellenlänge.

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