Neue Führungsspitze der Alternative für Deutschland gewählt

AAuf dem 13. AfD-Bundesparteitag wurde am vergangenen Wochenende in Riesa eine neue Führungsspitze der Alternative für Deutschland gewählt. Nach den beiden Bundessprechern Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla entschieden die Delegierten beim Bundesparteitag über die weiteren Positionen im Bundesvorstand.

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Zum ersten stellvertretenden Bundessprecher wurde der thüringische Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner gewählt.

Der Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer aus Bayern wurde zweiter stellvertretender Bundessprecher, dritte Stellvertreterin wurde die hessische Bundestagsabgeordnete Mariana Harder-Kühnel.

Weitere Mitglieder sind Bundesschatzmeister: Carsten Hütter, Stellvertretender Bundesschatzmeister: Professor Harald Weyel, Schriftführer: Dennis Hohloch, 1. Beisitzer: Dr. Marc Jongen, 2. Beisitzer: Martin Reichardt, 3. Beisitzer: Roman Reusch, 4. Beisitzer: Maximilian Krah, 5. Beisitzer: Dr. Christina Baum, 6. Beisitzer: Carlo Clemens.                      

Ich gratuliere dem neuen Bundesvorstand und wünsche ihm und also uns viel Erfolg. Es gibt viel zu tun. Sehr viel!

Es gibt eine neue Radio-Alternative zum Staatsfunk: Der bürgerlich-konservative Internetradiosender „Kontrafunk“ startet am morgigen Dienstag um sechs Uhr mit einem 24-Stunden-Vollprogramm. Der erste Interviewpartner ist der bekannte und beliebte ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne. Unter dem Motto „Kontrafunk. Die Stimme der Vernunft“ tritt das neue Internetradio für „eine freiheitliche, rechtsstaatliche, demokratische, bürgerliche Gesellschaft“ ein und versteht sich dezidiert als liberal-konservativ und mittelstandsorientiert, wie der Gründer des Senders, Burkhard Müller-Ullrich, erklärte. In Zukunft kann man beim alternativen Radiosender Kontrafunk u. a. die Publizistin Birgit Kelle und den Journalisten Boris Reitschuster hören.
www.kontrafunk.radio/de/

Der Erfolg von Marine Le Pen mit gewonnenen 89 Sitzen für den patriotischen RN in der Nationalversammlung mischt das politische System Frankreichs richtig auf. Präsident Macron dürfte nun massive Probleme bekommen, weiter wie ein Sonnenkönig zu regieren.  Marine Le Pen will sich nach dem Überraschungserfolg ihrer Partei künftig ganz auf ihre Rolle als Fraktionschefin konzentrieren. 
www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-parlamentswahl-107.html

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hajo

@ Joachim Datko

Ja soweit kann`s ja mit der Treue nicht sein, wenn schon beim ersten lauen Lüftchen die Bodenhaftung wackelt und über Besetzungen läßt sich grundsätzlich streiten, wobei man der Führungsspitze durchaus Qualtäten zuordnen kann.

Weidel hat das Zeug um sich noch weiter zu entwickeln und wenn sie noch etwas lockerer und konzilianter herrüber käme, wäre das kein Nachteil, wobei sie intelektuell durchaus meßbar ist mit anderen Geistesgrößen und ihr Wille, gepaart mit der Konstante ist ein Garant für die Partei, denn die sind nicht angetreten um den anderen zu gefallen, sondern etwas zu verändern, wenn die auch aus lauter Verlegenheit nur unterhalb der Gürtellinie operieren, was auch nicht feinem Hause entspricht, was sie ja stets hervorheben um ihre dunkle und zugleich primitive Seite zu verbergen.

Auch Crupalla macht sich immer besser und scheint ein bodenständiger Mensch zu sein, mit einem volksnahen Zug, den man auch benötigt, wenn man Vorsitzender einer Bundespartei ist um darüber weitere Interessenten zu finden, die auch nicht verhindert werden können, auch wenn sich der Verfassungsschutz noch so bemüht, sie im Auftrag zu diskreditieren.

Der Rest im Vorstand ist auch eine gute Wahl und auch Böhringer hat das Zeug sich für die Partei im Kampf gegen die Antidemokraten einzubringen und wenn man viele bei ihren Argumenten so verfolgt, dann hat man keineswegs den Eindruck, daß sie Nachhilfeunterricht von politischen Sonderschülern haben müssen, die ausnahmslos aus anderen Idealen in die Politik eingetreten sind, während die AFD sich aufgrund der bedauernswerten Lage unseres Landes schon seit Jahren aufgefordert sieht, das zu ändern und wollen wir hoffen, daß sie dabei Erfolg haben.

Was würden wir denn alle machen, wenn es diese Partei nicht geben würde und deshalb ist es die Pflicht jedes Konservativen, diese Partei zu stützen, denn die anderen haben uns schon lange verraten und jedes Land verdient die Regierung die es wählt, aber dafür dann umso mehr eine schlagkräftige Opposition, die außerhalb der deutschen Einheitspartei opperiert um die Interessen der Konservativen zu waren, die es in jedem Volk gibt und sie deshalb noch lange keine Nazis sind, was die anderen ihnen gerne unterjubeln würden, um dabei selbst als Heilige zu erscheinen und eher unterirdisch sind, wie man täglich ja sehen kann.

Ich schreibe das alles. weil ich durch mein fortgeschrittenes Lebensalter alle Klippen des Lebens persönlich und erfolgreich umschiffen konnte und wer die Gefahren kennt, die stets an allen Ecken lauern, der hat auch Verständnis für Newcomer, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, dem linken Mainstream ein Ende zu setzen und das ist richtig, denn eine Gesellschaft setzt sich mit Unterschieden zusammen und wer damit nicht leben will oder kann, oder der anderen Seite das Existenzrecht absprechen will trägt despotische Züge in sich und das muß zurück gedrängt werden und was früher normal war kann ja wieder kommen und dafür ist die AFD da um einem großen Teil der Bevölkerung zu ihrem Recht zu verhelfen, denn politische Freibeuter haben wir zuviele und die sind ja bekannt dafür, welche Absichten sie hegen und deshalb weiter so, da ist noch längst nicht das letzte Wort gesprochen.

Gravatar: Anne R.

@ Joachim Datko
Es geht mir auch so.
Ihrem Kommentar ist nichts hinzuzufügen und stimme Ihnen zu.

Gravatar: Schnully

@ Joachim Datko
Mir geht es ähnlich
Mal sehen in welche Richtung die AFD nun losprescht , nur gegen den Politstrom schwimmen zuwollen reicht nicht mehr aus
Allerdings befürworte ich die Aussagen zu Russland und Corona . Ich sehe den Verursacher eher in der Ukraine , deren Bürger durch korrupte Politik seit vielen Jahren gemolken werden und neues Geld brauchten , das ja nun in Strömen fließt

Gravatar: Walter

Der
für mich einzige Lichtblick von diesem Parteitag war Die Europa -
Resolution, welche vom Ehrenvorsitzenden "Alexander Gauland" und dem
Vorsitzenden der Thüringer AFD "Björn Höcke" verfasst wurde. Darin wurde
ganz klar die Richtung des politischen Handelns aufgezeigt.

Die Ukraine - Krise zeigt, dass die Sicherheitsinteressen Europas und
der USA nicht deckungsgleich sind. Die europäischen Eliten seien
Schlafwandler und zu Akteuren einer forcierten Globalisierung
herabgesunken, während die Bevölkerung dem Erziehungsprogramm der
politischen Korrektheit unterzogen wurde.

Deutschland und Europa müssten sich entscheiden, zwischen einen
bipolaren Ringen von Supermächten USA und China oder einer multipolaren
Weltordnung des Interessenausgleichs und der Koexistenz.

Wenn die AFD weitwerhin die Zustimmung der breiten Massen in diesem Land
erhalten will, muss sie nach diesen Grundsätzen ihre Politik gestalten.
Nachdem der Maulwurf "Meuthen" die Partei verlassen hat, sollten auch
seine treuen Vasallen in dieser Partei nicht mehr den Ton angeben.

Gravatar: Joachim Datko

Die AfD kommt zurzeit bei mir nicht mehr an!

Ich bin von Anfang an Stammwähler der AfD. Seit Prof. Meuthen die Segel gestrichen hat, höre ich kaum mehr zu.

Gestern habe ich auch bei Frau Dr. Weidel weitergeschaltet. Herrn Chrupalla habe ich noch nie zugehört.

Mit den Aussagen zu Corona und zum Angriff Russlands auf die Ukraine ist die AfD auf dem Weg, mich als treuen Wähler zu verlieren.

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