Neue Allianz zwischen Amerika und Italien | Freie-Welt-Wochen-Revue

Liebe Leser! Der US-Präsident Donald Trump und der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte schmieden ein Bündnis. Die Merkel-Regierung steht außen vor. Merkel hat Deutschland ins Abseits geführt.

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Empfohlen, Blogs - Politik | Schlagworte: Donald Trump, Giuseppe Conte, Italien, USA
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Die politische Landschaft verändert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Der italienische Ministerpräsident ist nach Washington gekommen. Giuseppe Conte und Donald Trump sehen sich als natürliche Verbündete, verbunden durch gemeinsame Interessen und Ziele. Washington und Rom bilden eine neue Achse. Und die Merkel-Regierung steht außen vor: »Giuseppe Conte auf Besuch bei Trump, Merkel außen vor«.


In den USA versucht das alte Establishment im Verbund mit den Mainstream-Medien weiterhin Druck auf Donald Trump auszuüben. Die New York Times ist im Dauerfeuermodus gegen den Präsidenten: »New York Times im Dauerfeuer gegen Trump«


Sogar die an sich konservativen superreichen Koch-Brüder haben sich wegen Trump von den Republikanern abgewandt. Die beiden Koch-Brüder gehören zu den reichsten Amerikanern. Trump hatte sie als Globalisten und Witzfiguren bezeichnet, nachdem sie sich sich von den Republikanern getrennt hatten. Trump betonte, er habe nie ihre Nähe oder ihr Geld gesucht: »Donald Trump lässt sich nicht von mächtigen Milliardären einschüchtern«


Manche Milliardäre haben sich sogar vorgenommen, Trump zu stürzen, wie beispielsweise Tom Steyer. Mit 1000 Angestellten, viele Aktivisten und mehr als 110 Millionen US-Dollar will der Demokrat und Milliardär den US-Präsidenten stürzen. Doch Trump lässt das kalt: »Aktivisten der Demokraten wollen mit aller Macht Trump absetzen«


Doch am Ende ist viel der Kritik Heuchelei. Denn viele US-Unternehmen, die sich ein Trump-kritisches Image geben, freuen sich über dessen Steuerreformen, von denen sie selbst profitieren. Trumps Steuerreform hat dafür gesorgt, dass seit Jahresbeginn 300 Milliarden US-Dollar in die USA zurückgeflossen sind: »Trumps Steuerreform lockt viele Unternehmen zurück in die USA«


Die Trump-Anhänger in Amerika lassen sich nicht hinter das Licht führen. Sie vertrauen mehr ihrem Präsidenten als den Mainstream-Medien. Nach der Hetze der letzten zwei Jahre ist dies kaum verwunderlich: »Trumps Unterstützer stehen fest hinter ihrem Präsidenten«

 

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr

Sven von Storch

Herausgeber der Freien Welt

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Napp

Die Groß-Zocker Steyer und Soros haben nicht durch Arbeit, sondern durch geschicktes Spekulieren=Zocken ihre Milliarden gemacht. Wahrscheinlich haben sie jetzt wieder Milliarden darauf gesetzt, daß Donald Trump vorzeitig gehen muß. Und dafür investieren sie eben viel Geld. Sicher auch in Leitmedien, damit sie Trump runterreden und runterschreiben.

Gravatar: Manni

Herr von Storch,ich bin mir bisher nicht sicher wohin die Reise der USA gehen soll,ich kann mir bis heute kein Bild von Trump machen,er beschliesst etwas und ändert seine Meinung täglich,mir geht es einfach nicht aus dem Kopf das die USA Weltpolitisch an erster Stelle agieren,warum ist das so?Gehören Kriege zur Weltelite?Derjene der am meissten bombt ist der King dieser Welt?Trump sagte doch,erst wir dann die anderen.Wirtschaftskriege in der Welt ausgelöst von den USA.Treffen mit Putin und der ganze Hokupokus,nu ein treffen mit Conte,Kim Jong,China,der Iran ist der neue Feind,mit Verlaub Herr von Storch,was kommt als nächstes?Meine Meinung:Unsere Welteliten wollen Weltpolitik machen aber verstehen nix davon.Ich traue ihnen nicht.Herzlichst Manni

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