Mit "Wunderwaffen" und "Volkssturm" in die totale Niederlage

Die aktuelle Kriegsheotrik aus Kiew und seitens der Putin-Hasser lässt mich nur verwundert den Kopf schütteln. Da wird von einer Art Wunderwaffe schwadroniert, die bei den russischen Truppen verheerende Verluste hervorriefe. Gleichzeitig schickt der Penis-Pianist seinen Volkssturm in den Kampf. Haben die alle nichts aus der Geschichte gelernt?

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Die Ukraine will eine Million Mann an die Waffen bringen und dann gegen Russland ins Feld schicken. Wann denn? Morgen? Übermorgen? Ohne ausreichende Ausbildung und Ausrüstung nützt das gar nichts. Das hat die Geschichte nachdrücklich belegt. Kleine Erinnerung gefällig?

Es gab da mal einen großen Feldherrn, der von sich dermaßen überzeugt war, dass er seine Truppen gen Osten schickte. Allerdings war sein Heer schon in ein paar Kriege verwickelt und ein Teil seiner gut ausgebildeten Soldaten war bereits auf dem Feld der Ehre geblieben. Wie dem auch sei, nach einigen  Rückschlägen hatte jener Feldherr den Traum von einem großen Sieg. Er entsandte wenig bis schlecht augebildete Soldaten gegen den Feind und zog - für die meisten erwartungsgemäß, für ihn überraschend - den Kürzeren. Seine Zeit als Feldherr war vorbei und er zog sich zurück und versteckte sich, bis das Ende kam. Auf St. Helena hatte Napoleon dann genügend Zeit, darüber nachzudenken, was falsch gelaufen ist.

Einige Jahrzehnte später versuchte ein anderer von sich überzeugte Feldherr mit einem Feldzug gen Osten. Auch er führte zuvor schon einige Kriege, bei dem er einen Teil seiner gut ausgebildeten Soldaten eingebüßt hatte. Also schickte er auch schlecht ausgebildete Soldaten in den Kampf, ließ die Sage von angeblichen Wunderwaffen propagieren und zog ebenfalls den Kürzeren. Auch er versteckte sich, bis das Ende kam. Dieses Mal allerdings etwas abrupter.

Nein, es führt nicht zum militärischen Erfolg, schlecht bis gar nicht ausgebildete Soldaten in einen Kampf zu schicken. Und die Propaganda von angeblichen Wunderwaffen bringt auch keinen Sieg. Etnscheidend ist "auf´m Platz", in diesem Fall also das Schlachtfeld. Da stehen die Zeichen klar für einen russichen Erfolg gegen die Ukraine. Zumal Russland bisher noch eine Art "B-Mannschaft" in den Kampf geschickt hat. Sollte Moskau wirklich ernst machen, verliert die Ukraine; zweistellig, auf eigenem Platz.

Volkssturm hin, Wunderwaffen her.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gottfried Stutz

Offenbar macht Comical Selensky ernst. Er kämpft tatsächlich bis zu letzten Ukrainer. Putin hat völlig recht mit seiner Aussage. Nun stellt sich aber die Frage, ob die Ukrainer dann merken, dass sie als billiges Kanonenfutter für den Westen und die USA verheizt werden und dann die Waffen umdrehen. Dann ist es um das herrschende Kiewer Regime geschehen und der Weg für einen Waffenstillstand gegeben. Ist für mich ohnehin nur noch eine Frage der Zeit. Lange wird es nicht mehr gehen, auch wenn die USA und der Westen mit ständig neuen Waffenlieferungen den Krieg fortsetzen. Irgendwann gibt es keinen mehr in der Ukraine, der sie bedient.

Gravatar: Dinnebin

Werter Herr Hebold.
Ihre Schulkenntnisse über die Herrschaft der hundert Tage täuschen Sie. Den Großteil der Grande Armee gab es nicht mehr. Napoleon standen rund 75.000 Soldaten bei Waterloo zur Verfügung, gerade einmal 12.000 davon waren die Alte Garde.
Der Rest der Truppe waren neu rekrutierte überwiegend junge Männer. Und die auszurüsten war nicht einfach. "Ich habe 100.000 Mann in den Rekrutierungszentren, aber ich kann sie nicht einsetzen, weil ich kein Geld für ihre Uniformen und Ausrüstung habe“, soll sich Napoleon bei einem Schatz­minister beklagt haben.
Mit den 100.000 wurde es dann ja auch nichts.

Hier zum Nachlesen: https://www.geo.de/wissen/23659-rtkl-schlacht-von-waterloo-wie-napoleons-letztes-gefecht-zum-debakel-geriet

Hinsichtlich des Volkssturms kann sogar Wikipedia hilfreich sein: Im September 1944 wurde der "Volkssturm" gebildet, um alle bisher noch nicht kämpfenden waffenfähigen Männer zwischen 16 und 60 Jahren für die Verteidigung des "Heimatbodens" und für den deutschen "Endsieg" aufzubieten.

Gravatar: Karl Napp

Werter Herr Hebold, wenn ich mich recht an den Geschichtsunterricht und das nach 1941 selbst Erlebte erinnere, war es das mit Russland seit eh und je verbündete Väterchen Frost, das/der sowohl Napoleon mit seiner Grand' Armee aus dem leeren Moskau zurücktrieb als dann auch die Deutsche Wehrmacht 1941/42 vor Moskau einfror und zum Rückzug zwang.

Bei der Politiker-Generation um Baerböckchen macht sich der mangelnde Geschichtsunterricht zum großen Nachteil für unser Land leider immer mehr bemerkbar.

Gravatar: Wolfgang Hebold

Werter Micha Dinnebin,

was Sie schreiben, klingt zwar schön und glatt, ist allerdings weitestgehend falsch.

Napoleon zählte vor Waterloo die Kaiserliche Garde zu seinen Truppen und die war bestens ausgebildet. Deshalb hätte er Wellington auch fast geschlagen. Und nur weil die Preußen kamen, wurde es nicht Nacht.

Hitler schickte 1941 seine besten Soldaten Richtung Osten. Auch 1942 waren die Verbände noch so gut, dass es strategischer Böcke auf der Südfront bedurfte, um die Niederlage von Stalingrad einzuleiten. Und noch unmittelbar nach Stalingrad schlug die Wehrmacht die Russen im Frühjahr 1943 nach allen Regeln der Kriegskunst. Im Spätsommer kamen die Russen bei teilweise 10-facher Überlegenheit nicht weiter.

Abschließend: Was Sie als Wunderwaffe bezeichnet kam erst ab 1944 zum Einsatz. Und selbst da waren die deutschen Soldaten der meisten Verbände noch recht gut ausgebildet. Erst ab Anfang 1945 änderte sich das.

Dass die Ausbildung der Soldaten kriegsentscheidend ist, steht dabei außer Frage. Und auch, dass Wunderwaffen in aller Regel keine Wunder bewirken.

Grüße,

Wolfgang Hebold

Gravatar: Fritz der Witz

Die Frage ist NICHT, ob die Herrschaften was aus der Geschichte gelernt haben ?

Die Frage ist: Was sind sie bereit zu tun, in dem VERSUCH, dem Schicksal Ceaucescu`s zu entgehen ?

Gravatar: Willi Winzig

Das sind die immer wieder gleichen typischen despotischen Großmäuler. Dumm geboren nichts Vernüftiges dazu gelernt, maßlose Selbstüberschätzung, aggressiv und unleidliche Dummschwätzer, die meinen die Anderen wären alles Idioten außer ihm selbst natürlich. Der muss aufpassen, dass er nicht irgendwann 13 Stufen hochklettern muss und danach mit verlängertem Hals und gebrochenem Genick eine Weile in der Luft baumelt.

Gravatar: Karl Napp

Dieser Selenskyj, oder wie auch immer der ukrainische, größenwahnsinnige Polit-Clown sich schreibt, gehört in die Klappse! Für unser friedliches Europa ist der Typ eine Kriegsgefahr!

Gravatar: Zicky

Man kann immer nur wieder hoffen, dass der Putin so vernünftig und überlegt bleibt, wie in den Letzten Jahren.
Nicht Putin ist Kriegstreiber sondern der Westen.
Nicht Putin ist es, der uns das Gas "abdreht" sondern dieser Ampelclan aus Nichtskönnern, Lügnern und kompetenzlosender Versager mit Naziallüren.
Nicht Putin tötet unschuldige Zivilisten, sondern der Clown Selenskj der seine Panzer und Armeen hinter Alterheimen, Krankenhäuser und Wohnblöcken auffahren und gegen die Russen schießen lässt. Wohl wissend, wenn die antworten, dass dann unschuldige als Schutzschirm mißbrauchte Zivilisten getötet werden. Kolateralschaden nennen die das wohl. Unser Ampelclan findet das mutig und super.
Nicht Putin ist es, der sich für eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges verweigert. Die Bearbock und ihr Grüner Clan wollen diesen Krieg mit einer Niederlage der Russen beenden. Ich lach mich kaputt, wenn das naive dumme Außenministerchen mit Wechselstaben verbuchselndem Geschwurbel dem Putin droht mit dem totalen Krieg.

Als unsere heutigen Propagandarohre der neuen alten Kriegstreiber mit Bärtchen noch unabhängige Berichterstatter waren haben sie dieses recherchiert:

https://journalistenwatch.com/2022/07/19/erkenntnisreicher-panorama-beitrag/

Hier noch ein Beitrag der adolfischen Nänzi, wie sie uns wegen ihrer Kriegsfolgen schon jetzt das Maul verbieten will. Da kommen schon starke Gedanken an die Vergangenheit auf.

Schaut euch das an und fallt vom Glauben ab:

https://journalistenwatch.com/2022/07/19/faeser-demos-preise/

Gravatar: Hajo

Das Problem dabei ist nicht nur die Waffenlieferung an die Ukraine, sondern auch das gesamte Know How, wenn es nicht sogar von Ramstein aus gesteuert wird und somit eine direkte Kriegsteilnahme wäre.

Vermutlich wird den Russen am Ende nichts anderes übrig bleiben als dort verbrannte Erde zu hinterlassen, was die Amis aber wenig rührt, wenn es um ihre Interessen geht und das fatale Ende der ukrainischen Bürger wird das Ergebnis sein, von Christen für Christen, welch ein Wahnsinn, indem wir uns da befinden.

Alles was derzeit berichtet wird, dient nur dem Umstand, die Ukrainer und die Europäer bei der Stange zu halten, es wäre aber Aufgabe, die Vernichtung eines Landes zu verhindern und da denkt doch keiner dran, weil sie immer noch an den Endsieg glauben, der vermutlich am Ende atomar entschieden wird und dann alle mit in den Tod hinein zieht, weil einige Idioten es nicht anders wollen.

Gravatar: Thomas

So ist das wenn Geisteskranke und Dummen,
macht gegeben wird, zum Vorteil der US Vanguardplutokratie.

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