„Willkommens-Kriminalität“: Gefängnisse in Belgien vor dem Kollaps

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Einführung

Belgiens Strafjustiz vor dem Kollaps: Es gibt zu wenige Zellen für kriminelle Migranten. Nun prüft Justizministerin Annelies Verlinden, Gefängnisse auf dem Balkan oder in einem baltischen Land anzumieten. Belgische Gefängnisse sind nämlich aufgrund des Anstiegs der Schwerst-Kriminalität in dem einstigen Musterland der Willkommenskultur heillos überfüllt – wie die belgische „Le Soir“ berichtet. Deshalb wird noch diese Woche die Ministerin nach Estland reisen, um o.g. Möglichkeiten zu prüfen.

Zuvor hatte die belgische Regierung bereits die Balkanländer Kosovo und Albanien besucht, zur Sondierung einer mögliche Massenumsiedlung von Schwerstkriminellen:

   „Wenn hier verurteilte Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben, ihre Strafe in ihrem Herkunftsland oder in ausländischen Haftanstalten verbüßen können, bedeutet das einerseits die ordnungsgemäße Vollstreckung der Strafe und andererseits eine erhebliche Steigerung der Effizienz unseres Gefängnissystems.

   Das ermöglicht es uns, besser und mehr in Unterstützungsprogramme für Gefangene zu investieren, die darauf abzielen, Gefangenen nach Verbüßung ihrer Strafe ihren Platz in der Gesellschaft zu ermöglichen.„

– so Verlinden. Eine Art britisches Down-under, als das britische Empire seine unerwünschten Häftlinge in die australische Provinz out-sourcte.

Estland wahrscheinlicher Partner

Darauf konzentriert sich nun die belgische Migrationsministerin Anneleen Van Bossuyt:

   „Unsere Botschaft ist klar: Jeder, der sich illegal in unserem Land aufhält und zudem ein Verbrechen begeht, hat hier keine Zukunft.„

Eine eigenartige Form von woker Abschiebung: Übernahme von Verantwortung für eine völlig gescheiterte Willkommenspolitik: Sollen sich doch nicht-EU-reife Balkanländer um den „Abschaum“ kümmern! Denn alles andere ist Selbstbetrug, etwa:

   „Die erste Option bleibt, in das Herkunftsland zurückzukehren.“ (Van Bossuyt)

Und so bleibt nur als letzter Ausweg:

   „Wenn dies nicht möglich ist, werden wir eine Inhaftierung außerhalb Belgiens in Betracht ziehen. Dies wird nicht nur die Sicherheit unserer Bürger stärken, sondern auch den Druck auf die Gefängnisse verringern.„

Sven von Storch

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Blog comments

Belgische Verbrecher verbrechen ihre Gefängnisse ,um noch mehr Verbrecher zu Verbrechen anzustiften oder um selbst verbrecherische Gesetze zu verbrechen ,damit Eu noch mehr Verbrechen begehen kann ? Was für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit !

Göttliche Gebote werden täglich gebrochen !Die größten Verantwortlichen sitzen in den höchsten Ämtern ,denn trotz Möglichkeit am Missstand etwas zuverändern ,geht es ihnen zuerst um ihren eigenen Gewinn  !

Bruno Gröning spricht über den Weltfrieden  /https://youtu.be/U-FX2Y7E9cA?si=93WWLt1rS1husMCc

... ist ja eigentlich sehr viel Platz für solche
Kapazitäten. Ansonsten hat vielleicht Frankreich
noch Möglichkeiten in Afrika, aus der Kolonialzeit, oder ?

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