Wer _Grün_ wählt, der wählt Krieg
Wer _Grün_ wählt, der wählt Krieg
Datum: 28.04.2022, 13:41
Im Mai gibt es zwei Landtagswahlen. Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen besetzen ihre Landesparlamente neu. Im nördlichsten Bundesland kommen die Grünen kaum über den Status einer Splitter-Partei hinaus und bleiben relativ unbedeutend. Aber in Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit der größten Bevölkerung, werden sie wohl zweistellig werden. Das ist bedenklich und für mich unverständlich.
In den 1980ern gab es in vielen Städten des Landes riesige Friedensdemonstrationen. Vor allem in Bonn sammelten sich bis zu eine halbe Million Menschen, um gegen Aufrüstung und Krieg zu demonstrieren. Die Ostermärsche jener Zeit waren mehr als nur pure Symbolik. Sie zeigten, dass die Bürger im Land nicht gewillt waren, sich der drohenden Kriegsgefahr willenlos zu beugen. Vorne dabei waren neben zivilen Gruppen jeglicher Färbung auch Politiker der Grünen.
Heute sind die Grünen die Kriegstreiber der Nation. "Waffen, Waffen, Waffen" plärrt der langhaarige, stets ungepflegt erscheinende Hofreiter im Staatsfernsehen. Die nicht minder kriegslüstern erscheinende vormalige Trampolinspringerin aus Hannover, wohl eher versehentlich oder mangels Masse zur Außenministerin ernannt, haut in die identische Kerbe. Auch der Ober-Grüne Habeck will, dass die Ukraine mit Waffen aus Deutschland umfangreich versorgt wird; auch er ist ein solcher Kriegstreiber.
Es sind aber nicht nur die medial dauerpräsenten Grünen-Gurus, die den Krieg forcieren. Diese Grundausrichtung geht durch alle Reihen jener selbst ernannten "Friedenspartei". Auf allen Ebenen, vom Bund bis in den kleinsten, unbedeutenden Ortsverband, sprechen sich die Grünen für den Krieg aus.
Genau das ist es, was die Wähler in Schleswig-Holstein und vor allem in Nordrhein-Westalen wissen sollten, sogar wissen müssen: wer Grün wählt, wählt den Krieg!
Deswegen: NEIN zum Krieg! NEIN zu den Grünen!
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