Taliban lehren Faeser Mores_ Abgeschobene Schwerstkriminelle schmoren in “Horror-Knast”

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Taliban lehren Faeser Mores_ Abgeschobene Schwerstkriminelle schmoren in “Horror-Knast”
Datum: 05.09.2024, 10:22

Zumindest ein Teil der zuletzt abgeschobenen afghanischen Straftäter soll unmittelbar nach Ankunft in Kabul von den gestrengen Taliban-Sittenwächtern umgehend in den „Horror-Knast“ verlegt worden sein und seitdem dort schmoren –  wie ein Talibansprecher erklärte. Im Gespräch mit der „Bild“ stellt ein Taliban die grausamen Haftbedingungen im Gefängnis geradezu stolz vor: Von miserablen Zuständen, Mangel an Wasser und Toiletten ist da die Rede. Für die aus Woke-Deutschland abgeschobenen Vergewaltiger müssen jedenfalls die mittelalterlichen Haftbedingungen einen gewaltiger Kulturschock verursachen: Sollen doch allein im Winter 2022 mehr als 100 Menschen hinter den Gefängnismauern erfroren sein.

Lapidare Erklärung der Taliban: “Wir haben diejenigen, die aus Deutschland abgeschoben wurden, in ein Gefängnis gebracht. Hier wird jetzt jeder einzelne Fall untersucht. Danach entscheidet ein Gericht darüber, was mit ihnen passiert.” (Heute)

Berüchtigtes Gefängnis

DiesPul-e-Charkhi-Haft-Anstalt nutzten bis zu Wieder-Machtübernahme durch die Taliban 2021 schon die Amerikaner und deren afghanisches Marionettenregime. Nun sind die dort ehemals inhaftierte Taliban zu erfahrenen Gefängnisaufsehern mutiert. Im Gefängnis waren damals circa 2500 Talibankämpfer inhaftiert.

Kommt der Vergewaltiger wieder zurück nach Deutschland ?

Mokthar N. (31) saß Freitagmorgen in der Abschiebe-Maschine nach Afghanistan. Er gehört zu den Vergewaltigern von Illerkirchberg (Baden-Württemberg). Zusammen mit drei weiteren Tätern fiel er 2019 über eine damals 14-Jährige her. Jetzt kündigt der Anwalt in der „Augsburger Allgemeinen“ an: Er „wird wiederkommen“.

Mit 1000 Euro Taschengeld hat N. Freitag das Flugzeug in Kabul (Afghanistan) verlassen. Der verurteilte Vergewaltiger war von 2019 bis 2022 in Strafhaft und anschließend für drei Monate in Abschiebehaft. Doch er wurde zunächst nicht in das von den Taliban regierte Land abgeschoben. Und so kehrte er zurück nach Illerkirchberg.

Der Vergewaltiger wird angeblich Vater

Über die Inhaftierung des verurteilten Multikulti-Vergewaltigers Moktar N. (31) dürfte sich sein deutscher Rechtsanwalt Christoph Käss, welcher mit der mit dem ultra-linken “Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donau-Kreis” zusammenarbeitet, ganz und gar nicht freuen. Denn weil ersterer angeblich Vater wird, kündigte Käss gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ die Rückkehr des Afghanen an. Und zwar mit folgender Begründung:

„In zwei Monaten bekommt sie ein Kind, das Kind wird deutsch. In Kenntnis dessen haben sie ihn abgeschoben.“

Immerhin hat der deutsche Gutmenschen-NGO-Anwalt aber einen letzten Rest von Realitätssinn bewahrt: Denn trotz aufrechten Einreiseverbots für seinen Mandanten möchte der deutsche Advokat in „Auseinandersetzungen mit den Behörden“ die Rückkehr juristisch erkämpfen. Nachsatz des Rechtsanwaltes: „Wenn er die Taliban überlebt.“

 

 

Sven von Storch

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