Stuttgarter Partyszene mit neuem Event_ Allahu Akbar
Stuttgarter Partyszene mit neuem Event_ Allahu Akbar
Datum: 23.06.2020, 12:14
Wer nicht mit dem Klammerbeutel gepudert wurde oder auf der Brennsuppn dahergeschwommen ist, also noch selbständig denken kann, wird wohl eine etwas andere Sichtweise auf die Vorgänge in Stuttgart haben. Da hilft die permanente Berieselung mit Beschwichtigkeitskundgebungen durch die diversen Sendeanstalten für betreutes Denken nicht, Randale und Plünderungen bleiben nun einmal Randale und Plünderungen. So sehr sich diese gekauften Medienh*ren samt ebenfalls hoch dotierter Möchtegernexperten auch anstrengen, die Taten umzudeuten, für den noch nicht völlig verblödeten Menschen mit gesundem Verstand offenbaren sich die Abgründe der Fehler der Ausländer- und Migrationspolitik in einer bisher nie dagewesenen Deutlichkeit.
Migranten, Ausländer aus Somalia, Afghanistan, Eritrea, dem Irak und etlichen anderen Ländern, wie sie von stellvertretenden Polizeichefs Stuttgarts in der Pressekonferenz genannt wurden, haben sich zusammengerottet und die Stuttgarter Innenstadt in ein Bürgerkriegsszenario verwandelt. Die dortigen Geschehnisse sind nicht mit Pseudoerläuterungen zu erklären, es sind Straftaten, ohne Wenn und Aber. Als solche sind sie zu behandeln und die Täter sind mit voller Härte des Gesetzes zu belangen.
Wer in Deutschland randalierend durch die Straßen zieht und dabei lauthals Allahu Akbar brüllt, F*ck the police oder All Cops Are Bastards skandiert, macht keine Party. Der ist auf Stress aus, auf Streit, auf Randale. Der hat bewusst den Vorsatz gefasst, Gesetze zu brechen. Und dafür gehört er zur Rechenschaft gezogen. Konsequent.
Wer sich vor dieser Konsequenz fürchtet, wer diesen Schritt nicht gehen will, der soll sein Amt räumen und es denjenigen überlassen, die für Einhaltung von Recht und Gesetz in diesem Land stehen. Wer sich der Gewalt beugt, vor ihr auf die Knie geht, hat seinen Anspruch auf Wahrnehmung dieser Aufgabe verspielt.
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