Serbischer Präsident_ Größere Tragödie als im Zweiten Weltkrieg steht bevor

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Serbischer Präsident_ Größere Tragödie als im Zweiten Weltkrieg steht bevor
Datum: 30.05.2024, 11:02

Aleksandar Vučić befürchtet einen weltweiten Krieg, viel größer ist als der aktuelle Ukraike-Konflikt. wie er auf einer Wahlveranstaltung in Valjevo sagte. Serbien brauche daher Frieden und Stabilität.

In einem Interview mit „Prva TV“ befürchtet der serbische Staatschef außerdem: Dass nur noch wenig Zeit bleibt, um den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden.

„Ich fürchte, der Zug hat den Bahnhof bereits verlassen und niemand wird ihn mehr anhalten können. Alles wird viel schwieriger und schlimmer sein als jetzt. Es erwartet und eine viel größere Tragödie als im Zweiten Weltkrieg. Ein großer globaler Konflikt rückt näher, und nur wenige wollen ihn stoppen. Wenn sich die Kriegsmaschinerie aufheizt und die Lobbys der Rüstungsindustrie auf Touren kommen, ist es schwer, sie zu stoppen. Es ist höchste Zeit, dass jemand versucht, dies zu stoppen, aber ich fürchte, wir steuern auf eine Katastrophe zu.“

so Vucics düstere Einschätzung in dem Interview, in welcher er auf die Erklärung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán reagierte. Wie „Mandiner“ berichtete, hatte der Orban gegenüber „Kossuth Radio“ festgehalten: Dass in Brüssel Vorbereitungen für einen Kriegseintritt Europas im Gange wären.

Situation wie vor dem 1. Weltkrieg

Am 10. September 2015 machte Bundeskanzlerin Merkel in Berlin ein Selfie mit einem Syrer inmitten einer Refjutschie-Crowd; sie wirkt auf dem Foto wie eine verlegene Hochzeitsbraut… Knapp vier Monate später bezeichnete sie die Silvesterübergriffe in Köln als “verheerend“.

Dazwischen liegen 101 Jahre und 13 Tage… Die historische Frage bleibt dieselbe:

“Warum verhielten sich jene Männer, deren Entscheidungen Europa in den Krieg führten, ausgerechnet so …? Wie lassen sich das Gefühl der Angst und die dunklen Vorahnungen … in Einklang bringen mit der Arroganz und Prahlerei, … häufig zum Ausdruck gebracht durch ein und dieselbe Person?” (Christopher Clark: “Die Schlafwandler”)

Die Männer von damals sind in die zweite Reihe gerückt; vorne teilte eine neue Femo-Heilsverkünderin die Botschaft aus:

“Wir schaffen das!”

Doch ist die Welt unter feministischer Ägide keine bessere, sondern nur eine andere geworden. Die Schlafwandler wurden damals nur von einer weiblichen Somnambulen angeführt:

“Der Schlaflose hält die Augen geschlossen, als wolle er die kühle Grabesfinsternis, in der er liegt, nicht sehen. Dennoch fürchtend, dass die Schlaflosigkeit in ganz gewöhnliches Wachsein umschlagen könnte.” Und weiter: “Groß ist die Angst dessen, der erwacht …” (Hermann Broch: “Die Schlafwandler” – 1930 / 32)

Quelle: unser-mitteleuropa.com/138886

Sven von Storch

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