Peterchens Methan-Psychologie, der Axt-_Mann_ von Limburg und andere Kuriositäten
Peterchens Methan-Psychologie, der Axt-_Mann_ von Limburg und andere Kuriositäten
Datum: 26.10.2019, 14:45
Für mich war diese Woche das grausame Verbrechen in Limburg die Nachricht, die mich am intensivsten bewegt hat. Nicht nur wegen der schockierenden Bilder, die auf dem Video zu sehen sind, sondern auch und vor allem wegen des Verhaltens der Polizei in Limburg. Die will die Verbreitung des Videos mit aller Gewalt verhindern und droht ganz unverhohlen damit, Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot strafrechtlich zu verfolgen. Entweder hat die Polizei Limburg nicht genug zu tun und ausreichend freie Kräfte, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen oder aber an den Schalthebeln dort sitzen ferngesteuerte, weichgespülte und auf Linie gebrachte Vollstreckungsmaschinen, denen man das eigene Denken untersagt hat. Jetzt gerade sollte jeder, der noch Zugang zu diesem Video hat, es veröffentlichen. Nicht, um Aufmerksamkeit anhand der Bilder zu erregen, sondern um jenen Schwachköpfen bei der Polizei Limburg zu beweisen, dass die Zeit der Einschüchterungsversuche durch Staatsbüttel endgültig vorbei ist. Zu dem Video sei gesagt, dass es nichts für Leute mit schwachen Nerven ist. Es ist deutlich zu erkennen, wie der tunesische Migrant auf sein wehrloses Opfer, welches er zuvor brutal mit dem Auto überrollt hat, einschlägt.
Apropos Schwachkopf. Ich hatte schon damit begonnen, den linksgrünen Foren-Troll zu vermissen. Doch da gab es ja zum Glück den Beitrag mit dem Methan. Der Herr Möchtegernallwissend musste wie selbstverständlich seinen Senf zum Thema hinzugeben. Wie so oft bei Hänschen Klein aber verfehlt er wieder einmal den Kern der Sache. Es geht nämlich gar nicht darum, ob, wo und wieviel Methan auf der Erde oder in der Atmosphäre vorhanden ist. Es geht einzig und allein darum, dass mit der Einführung der CO2-Steuer das Thema ausgelutscht ist. Damit aber Merkel weiterhin dem Steuerzahler Geld aus der Tasche ziehen kann, um ihre ganz speziellen Gäste herbeizurufen, durchzufüttern und rundum zu versorgen, bedarf es neuer Möglichkeiten. Genau da kommt der Bericht der britischen Wissenschaftler doch wie gerufen. Jedem halbwegs aufgeklärten Menschen ist jedoch klar, dass es einzig und allein darum geht, wie der Bürger wieder zur Kasse gebeten werden kann.
Und dann ist da ja noch der Menschenrechtsrat, der ab nächstem Jahr neue Mitglieder begrüßt. Ich war mir erst unschlüssig, ob ich lachen oder heulen sollte. Der Irak ist neu dabei, was ich persönlich schon bemerkenswert finde. Deutschland ist dabei, trotz umfangreicher Meinungszensur durch die Regierung. Auch die Wahl des Sudan machte mich stutzen. Bis vor wenigen Wochen murkste man sich dort noch gegenseitig ab, gerne unternimmt man seitens der islamischen Regierung auch Übergriffe gegen den christlichen Nachbarn im Süden. Doch die Krönung im negativen Sinne ist die Wahl der Maduro-Regierung in den Menschenrechtsrat. Das ist so, als würde man in einem Krankenhaus Graf Dracula für die Verwaltung der Blutreserven einstellen. Maduro hetzt seine maskierten Motorradgangs auf oppositionelle Politiker oder Demonstranten mit der Aufgabe, Mord und Totschlag zu verüben. Sein sozialistisches Regime ist dem Untergang geweiht und er überzieht das Land mit Folter und Terror. Maduro weiß vermutlich nicht einmal, wie das Wort Menschenrechte in seiner Muttersprache buchstabiert wird, aber ein Vertreter seiner Regierung soll in den Menschenrechtsrat bei der UN entsendet werden. Da könnte man ja auch gleich in Deutschland jemanden zur Bundestagsvizepräsidentin ernennen, die sich mit der Antifa solidarisch erklärt und in Reih und Glied auf einer Demonstration mit dem schwarzen Block marschiert. Gut, das ist jetzt ein schlechter Vergleich.
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