Kräfteverhältnis an Ukraine-Front: 1:30

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Einführung

Mittlerweile wird auch der westlichen Presse langsam der Ernst der Lage klar. Selbst laut „New York Times“ verschlechtert sich die Lage an vorderster Front dramatisch. 

In den letzten Wochen rückten russische Truppen an mehreren Stellen vor: So fiel in der Region Donezk der Großteil von Pokrowsk in russische Hände, Myrnohrad ist fast eingekesselt, und der Vormarsch Russlands hat sich auch an der Saporischja-Front beschleunigt. Zwar mögen die offiziellen russischen Aussagen oft übertrieben sein, der Trend ist aber eindeutig:

„Moskau gewinnt an Stärke vor Ort, was aber direkt die Stimmung der Verhandlungen beeinflusst.“

Laut Militär-Analysten sei die Ukraine zwar noch weit vom Zusammenbruch entfernt, aber „sie sieht schwach genug aus, sodass die Russen glauben, sie könnten die Bedingungen diktieren.“ – wie es der finnische Militärexperte Emil Kastehelmi formuliert:

   „Die Zukunft sieht für die Ukraine erstaunlich düster aus.“

Putin soll seiner Armee bereits befohlen haben, sich auf Winterkämpfe vorzubereiten. Um so seine Kompromisslosigkeit seiner harten Forderungen zu bekräftigen. Außerdem startete er mitten in den Verhandlungen 650 Drohnen und 51 Raketen gegen ukrainische Städte und deren Energiesystem – ein klares Signal, dass der Druck an der Front zunimmt.

Russland bereit sich auf Winterkrieg vor

Noch schlimmer aber sind die menschlichen Kosten des Kampfes – sie sind dramatisch: Auf den Straßen von Porowsk „vermischen sich bereits zivile und militärische Leichen“, während sich der Geruch von Schießpulver und verbrannter Kohle im dichten Nebel ausbreitet: Ukrainische Soldaten berichten, dass der Zustrom von Drohnen, ständige Artillerieangriffe und die russische Überlegenheit langsam die Verteidigung schwächen.

„Wenn wir drei Männer haben, haben sie dreißig.“

– umreißt ein ukrainischer Zugführer das katastrophale Kräfteverhältnis. Und so konnten im Sektor Saporischschja die Russen im November ein Gebiet von 75 Quadratmeilen einnehmen.

Friedensverhandlungen gegen die Ukarine

Die Friedensgespräche im Hintergrund zwischen US-Sondergesandtem Steve Witkoff mit Selenskyjs Delegation im Kreml und anschließend in Miami sollen zwar laut den Parteien „konstruktiv“ verlaufen… Alle Anzeichen an der Front deuten aber darauf hin, dass Russland noch längst nicht aufhören will. Wie ein ukrainischer Drohnenpilot es ausdrückte, sei der Friedensplan „nur ein Bluff“ – solange Moskau Druck ausüben kann, werde es den Krieg vorantreiben.

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Aber: Bei Civey wird gefragt: "Wie bewerten Sie es, daß Deutschland weitere Waffenlieferungen i.W.v. 200 Mio.$ für die Ukraine bereitstellen will?"

Und - man höre und staune: 40% finden das "richtig".

Darf man hoffen, daß diese Umfrage manipuliert wurde - oder wollen wirklich 40% unser Geld für nichts und wieder nichts in ein Faß ohne Boden werfen?

Wenn unsere(?) Politmarionetten das richtig finden (müssen), weis man ja warum. 

Aber - was ist los mit den 40% der Befragten? Es ist zum Verzweifeln ...

 

Es wählen ja auch ~ 40 % links bei uns, die union nicht gerechnet.

Was erwartest du von Leuten mit MSM- Wissen? 

Gerade die Älteren bekommen wieder Angst vor dem bösen Russen gemacht.

 Wenn die globalistischen Kriegstreiber jetzt nicht aufhören, wird Trump seine Leute zurückpfeifen. Dann steht die Flinten-Uschi mit ihren Taugenichtsen alleine da. Dann wird die Ukr. noch kleiner übrig bleiben.

Zitat:                                                                                                                                                           Mittlerweile wird auch der westlichen Presse langsam der Ernst der Lage klar. Selbst laut „New York Times“ verschlechtert sich die Lage an vorderster Front dramatisch. 

 

Warum wird es jetzt erst der westl.Lückenpresse oder Politikern klar ? Selbst Kinder aus dem Kindergarten  könnten beim Verständnis der Waffen-und Soldaten -Verhältnisse ,mit logschen Nachdenken zu dem Schluss kommen ,dass dieser Krieg (Ohne Atomwaffen ) nicht zu gewinnen ist -Und würde man Atomwaffen einsetzen ,gäbe es nur Verlierer! 

Diese Dummheit solcher Leute zeigt ,dass sie denken ,mit viel Geld könne man sich alles Kaufen und gewinnen . Es zeigt ein absolutens Missverständnis von Leben und Geist ,der solche "Untermenschen " vollkommen abhanden gekommen ist ,da sie nie etwas von Gott verstanden haben und nicht danach fragten ,da sie sich selbst wie Halbgötter fühlen .

Aber eben nur halbe Götter ,was Gottlos gleichkommt . Zu bedauern ,dass sie nichts dazugelernt haben !

Wenn der durchschnittliche Mensch logisch denken könnte,
dann gäbe es keine Kriege, 
es gäbe keine Klimafanatiker, 
es gäbe keine Sozialisten.

 Es gäbe auch keine Theologie.

Aber Ideologie ist etwas, das das logische Denkvermögen ausschaltet, bei jenen, bei denen es sowieso nur schwach vorhanden ist.

Ideologie wird vor allem getrieben durch ein Übermaß an Emotion. Sozialismus existiert nur, weil es Menschen gibt, die Emotionen in jungen Leuten wecken: „Die da oben machen alles falsch, die Welt sollte gerechter sein, es gibt die Superreichen und wir leben in Armut, ihr habt mehr verdient.“ Und darauf fällt seit Generationen und Menschengedenken ein Großteil der Menschen herein, weil logisches Denken weniger verbreitet ist als große Emotion.

Mit Hass ist es genau dasselbe.  Hass, Neid, Missgunst, Gier, alle diese Dinge werden hauptsächlich durch Emotionen angetrieben, nicht durch logisches Verständnis. 

Man sollte dabei allerdings auch nicht verschweigen, dass auch Theologie durch Emotion angetrieben wird und natürlich auch die Liebe und andere Dinge

Es ist wahr:

 wenn du 18 bist und kein Sozialist dann hast du kein Herz
 wenn du 35 bist und immer noch Sozialist, dann hast du kein Hirn

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