Ideologische Trittbrettfahrer des Terrors
Ideologische Trittbrettfahrer des Terrors
Datum: 10.10.2019, 12:39
Ein von Merkel mehr oder minder herbeigerufener syrischer Flüchtling klaut wie einst Anis Amri einen LKW und donnert damit gezielt in mehrere PKW. Wie durch ein Wunder wird niemand getötet, acht Menschen werden verletzt. Sofort wird sich seitens der Medien beeilt, einen Einzelfall eines traumatisierten, psychologisch gestörten Täters zu konstruieren. Mitgefühl für die Opfer seitens unserer Politiker ist nicht zu vernehmen gewesen. Vor Ort lässt sich auch keiner von denen blicken. Und Bilder von dem Täter werden aufgrund angeblicher Pressegesetze ohnehin nicht veröffentlicht. Er hat offensichtlich einen besonders schützenswerten Hintergrund.
Ein indigener Deutscher, Stephan Balliet (klingt irgendwie so gar nicht nach indigenem Deutschen), versucht, in eine Synagoge einzudringen, scheitert daran, erschießt erst eine deutsche Passantin und anschließend einen Mann in einer Döner-Bude. Sofort wissen die Medien, dass es sich um die Tat eines Rechtsextremisten handelt und veröffentlichen Namen, Daten sowie Bilder des Täters. Auch Politiker springen sogleich auf diesen Zug auf, zeigen öffentlichkeitswirksam ihre Anteilnahme und reisen sogar zum Tatort. Keine Rede davon, dass es die Tat eines traumatisierten, psychologisch gestörten Einzeltäters sein könnte.
Tatsache ist: jeder Terror ist zu verachten und mit aller vom Gesetz her vorgesehenen Strafe zu belangen. Für terroristische Anschläge gibt es keine Rechtfertigung; kann und darf es nicht geben. Das sollte allen klar sein.
Es geht in diesen beiden Fällen jedoch um mehr. Während seitens der Medien und vielen Politikern versucht wird, den Anschlag in Limburg zu verniedlichen, zu vertuschen oder zu relativieren, will man genau seitens dieser Leute versuchen, Profit aus dem Anschlag in Halle zu ziehen. Leicht durchschaubare politische Manöver sollen wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen gefahren werden, um den Terroristen in die Nähe der AfD zu rücken.
Vor allem vom ganz äußeren linken Spektrum ertönt lautstarkes Spektakel. Dabei war es gerade die SED, die den RAF-Terroristen mehr als nur hilfreich zur Seite stand und diese mehrfach über Ostberlin die Reise in die Ausbildungscamps diverser palästinensicher Terrororganisationen ermöglichte. Noch heute stehen die Nachfolger jener Leute palästinensischen Gruppen nahe, die Israel mit Raketen und Bomben traktieren.
Statt aus taktischen Gründen derartige politische Ränkespiele zu betreiben, um zu versuchen, die AfD anzugreifen, sollte man sich viel eher endlich für die Anerkennung und den Schutz des jüdischen Lebens in Deutschland stark machen und antisemitische Veranstaltungen unterbinden. Doch obwohl man gerade in der Hauptstadt Berlin mit in der Regierungsverantwortung ist und dort entsprechende Entscheidungen maßgeblich herbeiführen könnte, scheint man sich der alten Seilschaften mit den Antisemiten in Gaza und dem Westjordanland auch heute noch verbunden zu fühlen.
Die jetzt an den Tag gelegten Beistandskundgebungen mit dem Judentum sind reine Augenwischerei. Man versucht sich als Profiteur und Trittbrettfahrer dieses Terrors.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment