Frauen in Deutschland sind Freiwild
Frauen in Deutschland sind Freiwild
Datum: 26.07.2019, 00:04
Ein geflügeltes Wort beauptet, dass das erste Opfer eines Krieges immer die Wahrheit ist. Legt man dieses Wort auf die Verhältnisse in Deutschland an, so befinden sich die Menschen in diesem Land in einem Krieg. Spätestens seit dem Tag, an dem die Bundesraute ihr "wir schaffen das" in die Welt hinausnäselte; von hinausposaunen kann bei der Stimme ja nun wirklich nicht die Rede sein.
Was sie geschafft hat, ist, dass kultur- und zivilisationsferne Migranten das Land überschwemmt haben. Mit sich trugen sie die in ihren Kreisen anerzogene Ideologie des Islam, der Christen, Frauen und Juden als minderwärtig betrachtet. Diese verachtende Sichtweise haben sie, anders als ihre Identifikationsdokumente, allerdings auf dem Weg nach Germoney nicht irgendwo über Bord geworfen, sondern beibehalten. Genau wie das sauteure Smartphone, dass fast jeder von ihnen mit sich herumschleppt.
Ihre Invasion ist, wie die des Islam seit seiner Gründung vor nunmehr fast 1.400 Jahren, auf gewaltsame Expansion ausgelegt. Unmittelbare Kriege gegen nicht-muslimische Staaten können sie nicht führen; das hat sie das Desaster des IS gelehrt. Klar, sie können sich noch gegenseitig abmurksen wie im Stellvertreterkrieg im Jemen, wo der Kampf Sunniten gegen Schiiten auf dem Rücken der jemenitischen Zivilbevölkerung ausgetragen wird. Aber kein muslimischer Staat würde es wagen, einen christlichen Staat zu attackieren. Das würde nämlich eine recht radikale Antwort nach sich ziehen.
Also ändert man die Taktik: nach und nach sickern mehr und mehr dieser Menschen, in erster Linie junge, kräftige Männer, aus den Ländern mit dem rückständigen Weltbild in die zivilisierten Staaten ein. Dort höhlen sie dann nach und nach die bestehenden Strukturen aus, bis letztlich der "Wirt" derart ausgehöhlt ist, dass man einen Umsturz wagen kann.
Wer behauptet, dass es seit der nunmehr etwa vier Jahren andauernden Migrantenschwemme keinen erkennbaren Zuwachs an Straftaten gegeben hat, sollte sich dringend auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Allerdings besteht die Gefahr, dass der Arzt bei der Untersuchung nichts findet - also keine geistige Aktivität.
Für diejenigen, die sich nicht vom Staatsfunk oder den althergebrachten Propagandablättchen einlullen lassen wollen, sondern sich selbst eine Meinung bilden wollen, sei die nachfolgend eingebettete interaktive Karte, die mir ein Bekannter vor ein paar Tagen zukommen ließ, dringend empfohlen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: die Vielzahl der Taten könnte die Menschen im Land verunsichern, wie Thomas die Misere einst in einer Pressekonferenz zum Besten gab.
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