Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für Israel von der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für Israel von der Friedrich-Ebert-Stiftung
Datum: 07.05.2019, 12:43

Israel steht kurz vor seinem 71. Geburtstag. Die Palästinenser in Gaza fühlen sich berufen, diesen Tag auf ihre eigene Art zu begehen und lassen einen Raketenregen über Israel herabgehen. Zum Glück sind die Verteidigungskräfte Israels derartige Aktionen längst gewöhnt und konnten die meisten Rakten unschädlich machen. Dennoch sind bisher mindestens vier bestätigte Todesopfer zu beklagen.

Jetzt könnte man ja meinen, dass Deutschland, welches seine Verantwortung für Israel immer wieder betont, die palästinensische Aggression rundweg verurteilt. Doch bei der jetzigen Regierung denkt man nicht im Traum daran. Ein Heiko Maas von der SPD stimmt bei Resolutionen in der UN lieber regelmäßig mit dem Iran, dem Todfeind Israels, gegen Israel.

Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung, die der SPD nahesteht, ausgerechnet am Jahrestag der Gründung Israels eine Diskussionsrunde in Berlin austrägt, bei der Vertreter des Iran anwesend sein werden. Alleine das ist schon ein Schlag ins Gesicht. Doch bei der Friedrich-Ebert-Stiftung kennt die Geschmacklosigkeit keine Grenze. Einer der eingeladenen Redner ist überzeugter Holocaustleugner und hat Israel schon etliche Male mit Krieg gedroht. Lädt die Stiftung demnächst auch David Irving ein?

 

 

Sven von Storch

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