Die grünen Medienlieblinge und die Mediokratie in Deutschland
Die grünen Medienlieblinge und die Mediokratie in Deutschland
Datum: 28.05.2019, 13:55
Die Medien in Deutschland haben Macht. Sie haben die Macht, Menschen zu erhöhen und Menschen zu vernichten. Ihre Macht ist nahezu grenzenlos, wie sich jetzt an dem Ausgang der Wahl unwiderlegbar zeigt. Die, die denen die Medien wohlgesonnen sind, wurden vor der Wahl in einer noch nie dagewesenen Kampagne gelobhudelt, beweihräuchert und über den grünen Klee gelobt. Sie wurden zu den Erneuerern der Republik ernannt, als Heilsbringer dargestellt, fast schon auf eine Stufe mit dem Messias gestellt. Es wurden seitens einiger dieser Medienvertreter sogar unverhohlene Wahlempfehlungen ausgesprochen.
Doch das ist NICHT die Aufgabe der Medien. Sie sollen die Öffentlichkeit informieren und Entscheidungsträgern die öffentliche Meinung kundzutun. Darüber hinaus wirken sie durch Kontrolle und Kritik an der Meinungsbildung mit. Sie sollen an der freien, individuellen und öffentlichen Meinungsbildung mitwirken, indem sie zu Angelegenheiten von allgemeiner Bedeutung Nachrichten sowie Informationen beschaffen und verbreiten, die jeder Einzelne benötigt, um sich in der Gesellschaft zurechtzufinden.
Deutsche Medien aber haben sich längst von diesen Grundsätzen weit entfernt und haben mindestens eine Mediokratie wenn nicht sogar eine Mediendiktatur errichtet. Wer nicht der Zielvorstellung der Medien entspricht, wird ausgegrenzt, medial kalt- oder bloßgestellt oder mit unlauteren Mitteln attackiert.
In Deutschland haben solche Vorgehensweisen eine lange Tradition. Im III. Reich wurden alle "inneren Feinde" von den Medien im gleichen Maße gebrandmarkt wie in der sich anschließenden Diktatur im Osten. Erst wurden die Braunen von den Meiden gefeiert und gefördert, dann die Dunkelroten und jetzt die Grünen. Die Symptome waren und sind stets identisch. Es ist höchste Zeit, dass diesen Machenschaften Einhalt geboten wird.
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