Die Dreistigkeit eines _Herrn Kuleba_ und die Sprachlosigkeit von _Schnatterlena_
Die Dreistigkeit eines _Herrn Kuleba_ und die Sprachlosigkeit von _Schnatterlena_
Datum: 14.09.2023, 11:29
Von Selenski und seinen korrupten Gesellen in Kiew ist man hierzulande ja schon einige Frechheiten gewöhnt. Die permanenten Forderungen nach Waffen, Munition und noch allerlei Kriegsspielzeug sind zum Alltag geworden. Selenski will immer noch mehr, ohne dafür auch nur eine einzige Kopiyka zu berappen. Andere sollen ihm seinen Krieg und sein gutes Leben finanzieren. Denn eins ist auch klar: von allem, was an Selenski geliefert wird, wandert ein nicht unbeträchtlicher Anteil in seine Taschen, die seiner Frau und die seiner Spießgesellen. Wer anderes glaubt oder behauptet, der zieht sich vermutlich die Hose mit der Beißzange an.
Die Forderungen werden immer unverschämter und dreister, das ist auch keine Neuigkeit. Was sich aber Selenskis Kumpan Kuleba, den er auf den Posten des Außenministers gesetzt hat, beim Besuch von Schnatterlena ihr gegenüber herausgenommen hat, ist an Unverschämtheit und Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.
Es ging wieder einmal um Waffenlieferungen, speziell den von Selenski ultimativ geforderten Taurus-Marschflugkörpern. Schnatterlena zierte sich mit der Zusage, da platzte Kuleba heraus: „Ich verstehe nicht, warum wir Zeit verschwenden. Ihr werdet es sowieso machen.“
Jeder halbwegs erfahrene und selbstbewusste Außenpolitiker hätte diesem respektlosen, sich ugebührlich verhaltenden Großkotz die passende Antwort gegeben. Aber Schnatterlena stand nur da wie vom Donner gerührt. Außenpolitikerin? Die? Schallendes Gelächter ist die Antwort. Wieder einmal hat sie das Land blamiert. Zurücktreten, sofort! Sie hat genug Schaden für das Land angerichtet, damit muss endlich Schluss sein.
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