Zum Messerangriff auf Stürzenberger
Zum Messerangriff auf Stürzenberger
Datum: 01.06.2024, 22:29
Es war eine grauenvolle Tat. Das Video schockiert mich noch immer. Ein 25-jähriger bärtiger Afghane, der seit 2014 in Deutschland lebt, hat den bekannten Islamkritiker Michael Stürzenberger mit einem Kampfmesser angegriffen und mehrfach tief zugestochen. Auch andere Beistehende wurden verletzt. Besonders schlimm erging es einem Polizisten, der von dem Afghanen so schwer verletzt wurde, dass er immer noch in Lebensgefahr schwebt und in ein künstliches Koma versetzt werden musste.
Inzwischen hat sich Stürzenberger aus dem Krankenkaus gemeldet und zum Medienecho Stellung bezogen. Auch wenn die Mainstream-Medien anfangs versuchten, die Tat zu abstrahieren und sich negativ über die Islamkritik von Stürzenberger äußerten, so kamen sie – wie auch viele Politiker – nicht umhin, die Tat und den Täter zu verurteilen und das Problem des radikalen Islamismus anzusprechen.
Was viele umtreibt ist folgendes: Erst jetzt, weil ein Video die Tat zeigt und die Medien gezwungen wurden, ausführlicher darüber zu berichten, wird vielen Bürger klar, was sich schon tausendfach in Deutschland ereignet hat und immer wieder geschieht: Menschen werden Opfer grausamer Messerattacken. Und die Täter sind zum überwiegenden Teil einem bestimmten Kulturkreis zuzuordnen.
Es ist die Pflicht der Regierung, des Staates und vor allem der Innenministerin Nancy Faeser (SPD), dafür zu sorgen, dass diese Taten verhindert und die Bürger davor geschützt werden. Doch der Schwerpunkt der Ampel-Innen-Politik liegt immer noch bei der Bekämpfung der Gefahr von Rechts, die sich in verfassungsfeindlicher Symbolik und in Liedern äußert.
Dass das Lied auf Sylt in den Medien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für mehr Aufsehen gesorgt hat als die grausame Messerattacke, zeigt einmal mehr, dass der ÖRR als Nachrichtenmedium völlig untauglich ist. Eine Aufkündigung der Mediensstaatsverträge und eine Neuaufstellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist unumgänglich. Denn nur, wenn authentisch und wahrhaftig über die Zustände im Lande berichtet wird, wächst der öffentliche und politische Druck, diese zum Besseren zu wenden.
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