Woke-Kultur bleibt kinderlos_ Und dann_
Woke-Kultur bleibt kinderlos_ Und dann_
Datum: 13.09.2024, 12:19
Ein Gedanke:
Egal wie sehr sich die Elite bemühren, die Ideologien des Feminismus, der LGBTQ-Regenbogen-Bewegung, des gynozentrischen Matriarchats und der woken Kulturrevolution zu verbreiten: Am Ende werden sie nur eine Phase in der Geschichte sein.
Warum? Weil sie nicht beständig sind.
Warum sind sie nicht beständig? Weil sie alle dafür sorgen, dass weniger Kinder geboren werden.
Ein Blick auf die heutige Gesellschaft zeigt, dass Frauen sich häufiger scheiden lassen, längere Ausbildungszeiten und Studienzeiten haben, später und weniger Kinder bekommen als die Generation ihrer Eltern und Großeltern. Viele Frauen hegen erst mit Mitte oder Ende 30 ihren Kinderwunsch. Dann ist es bei vielen zu spät. Manchen bekommen gar keine Kinder, andere ein bis zwei Kinder. Drei Kinder gelten in diesen Milieus schon als viel.
Werfen wir einen Blick auf die demographisch stark anwachsende patriarchale Kultur des Islam. Hier bekommen die Frauen mehr Kinder, fangen eher an, Familien zu gründen. Je konservativer die Familie in Bezug auf den Islam eingestellt ist, desto mehr Kinder hat sie. Ein gläubiger Muslim mit drei bis vier Ehefrauen kann ohne Probleme zehn bis zwanzig Kinder zeugen.
Im Libanon war das klar zu sehen: Vor einigen Jahrzehnten waren dort noch die Christen in der Mehrheit. Nun sind es die Muslime.
Als anderes Beispiel lässt sich Israel heranziehen. Die höchsten Geburtenraten dort haben die orthodoxen Juden und die Palästinenser (inlusive Araber mit israelischem Pass). Die geringsten Geburtenraten haben die säkularen Israelis.
In der weltweiten LGBTQ-Community ist die Lage klarer: Hier wird nicht viel Nachwuchs zu erwarten sein.
In den USA ist das Bild ähnlich: Religiöse Familien, seinen es evangelikale Protestanten, orthodoxe Juden (in New York), katholische Familien, die aus Lateinamerika eingewandert sind, Babtisten, Mormonen, Amish, eingewanderte Muslime und so weiter haben in der Regel mehr Kinder als Familien mit säkularem Background.
Damit ist klar, wohin die Zukunft geht. Die Woke-Kultur ist nicht beständig, denn sie ist hinderlich in Bezug auf die Fortpflanzung. Sie reproduziert sich nicht selbst. Zumindest nicht in der Geschwindigkeit, wie es die traditionellen Lebensweisen tun.
In Europa sind es schon jetzt die Muslime, die der woken Kultur am heftigsten Widerstand leisten, sei es in Großbritannien, in Frankreich oder in Deutschland. Links-grün-pädagogische Frühsexualisierung in der Grundschule? Versuchen Sie das mal den muslimischen Eltern näherzubringen! Die Diskussionen sind schon heute ein Aufeinanderprallen der Weltsichten.
Damit wird sich das Woke-Problem mit der Zeit von allein erledigt haben.
Im Grunde haben wir die Wahl zwischen drei Lebensweisen: Links-grün-woke Regenbogenkultur, Islam oder die Rückkehr zu unseren eigenen christlich-abendländischen Familienwerten.
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