Woke-Ideologie ist ein Todeskult
Woke-Ideologie ist ein Todeskult
Datum: 05.03.2024, 12:12
Die linksgrüne, woke Ideologie ist ein Todeskult. Sie lebt vom permanenten Dekonstruktivismus. Es mag gut sein, alles kritisch zu hinterfragen. Aber es endet in einer nicht enden wollenden Spirale der Zerstörung, wenn alles de-konstruiert werden muss.
Die woke, linksgrüne Ideologie wirkt zersetzend auf alles, was die Gesellschaft zusammenhält. Religion, Werte, Tugenden, Familie, Heimat, Traditionen, Kultur, Arbeitsmoral und viele andere Dinge, die über Jahrhunderte evolviert sind und sich bewährt haben, werden über Bord geworfen.
Gerade die jungen Menschen werden entwurzelt, ihrer Familie entfremdet und in ihrer persönlichen Identität verunsichert. Damit werden sie Opfer der Indoktrination, um die endlose Kulturrevolution der Linksgrünen fortzusetzen.
Wie bei der Kulturrevolution unter Mao Zedong in China wird die Jugend gegen die Eltern und Großeltern aufgehetzt. In China wurden buddhistische Klöster verbrannt, Bibliotheken zerstört, Denkmäler vernichtet, Eltern und Lehrer denunziert und verschleppt. Millionen Menschen starben. Heute gilt die Generation der Kulturrevolution als »verlorene Generation«.
Auch bei unserer Kulturrevolution werden die Kinder ihren Eltern entfremdet. Kinder werden dazu animiert, Verwandte mit konservativen Ansichten bei Meldestellen zu denunzieren. Öffentlich-rechtliche Sender und NGOs geben Kindern und Jugendlichen Verhaltensregeln an die Hand, um bei Familienfesten gegen die Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel zu agrumentieren.
Straßen werden umbenannt, Bücher zensiert und umgeschrieben, Denkmäler entfernt, die Sprache verändert, neue Denk- und Sprachverbote aufgestellt. Die Mainstream-Medien hämmern unaufhörlich die neuen Dogmen in die Köpfe der Menschen. Alles dreht sich um Klimapolitik, Gender, Regenbogen und Diversität.
Am Ende wird nur Zerstörung übrig bleiben.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment