Wer das Eigene nicht liebt, kann das Fremde nicht schätzen
Wer das Eigene nicht liebt, kann das Fremde nicht schätzen
Datum: 21.06.2024, 11:10
Ich habe nichts gegen andere Kulturen. Ich liebe es zu verreisen. Ich finde es spannend, andere Länder, Sitten, Gebräuche, Sprachen, Kulturen und Traditionen kennenzulernen.
Ich freue mich auf meinen Reisen und bei meinen Auslandsaufenthalten, wenn die Einheimischen im Nahen, Mittleren und Fernen Osten mir voller Stolz von ihrer Kultur und Geschichte erzählen.
Oft war ich bei Familien zum Essen oder gar als Gast für mehrere Tage eingeladen. Viele Menschen sind stolz auf ihre Küche. Und sie freuen sich, wenn es auch dem Gast schmeckt. Wer anderen Kulturen mit Respekt begegnet, wird fast überall freundlich aufgenommen.
Meistens erzählen mir dann diese Menschen, was sie über Deutschland wissen, wie sie Deutschland finden. Viele haben großen Respekt vor Deutschland mit seiner Geschichte, Kultur und Wirtschaftskraft.
Meine Schlussfolgerung nach all den Jahren: Nur wer das Eigene liebt, kann auch das Fremde schätzen. Denn wer das Eigene hasst und verachtet, kann nicht nachvollziehen, warum andere Kulturen das Eigene so lieben. Sie verstehen das Konzept nicht.
Was viele Migranten, die nach Deutschland kommen, erleben, ist, dass es viele Deutsche (aus dem linksgrünen Lager) gibt, die das eigene Land mit seiner Kultur und Geschichte zu verachten scheinen.
Die Migranten beobachten, dass diese Leute (linksgrüner Provinienz) zum Beispiel wenig Respekt vor der Polizei haben und diese als »Bullen******« beschimpfen. Sie sehen, dass diese Leute sich über ihr eigenes Land lustig machen und ihre eigenen Mitbürger für ihre angebliche »Spießigkeit« verachten.
Die Linksgrünen können auch mit dem Prinzip der traditionellen Familienehre nichts anfangen. Denn Linksgrüne können weder etwas mit »Familie« noch mit »Ehre« anfangen. Auch das Konzept des Stolzes ist ihnen fremd.
Die Linksgrünen tun so, als seien sie multikulturell aufgestellt, für Vielfalt. Doch wenn sie ins Ausland reisen (wie Annalena Baerbock, Robert Habeck, Svenja Schulze usw.), dann fangen sie an, zu missionieren und anderen Kulturen ihre Weltsicht aufzudrücken. Frei nach dem Motto: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, nur diesmal auf »linksgrün« gedreht.
Wer aufmerksam die Szene beobachtet, kommt zu dem Schluss, dass die Linksgrünen gar nicht multikurell sind, sondern nur Wege suchen, ihren Hass und ihre Verachtung gegenüber dem Eigenen zu verarbeiten.
Das ist mein persönlicher Eindruck. Und mit jedem weiteren Tag und jedem weiteren Gang durch die Stadt fühle ich mich bestätigt.
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