Mutmaßlicher chinesischer Spion war vorher in der SPD

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Mutmaßlicher chinesischer Spion war vorher in der SPD
Datum: 29.04.2024, 14:45

Die System-Presse und Mainstream-Medien stürzen sich auf das gefundene Fressen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wälzt sich in diesem Thema: Ein chinesisch-stämmiger Mitarbeiter von Maximilian Krah (AfD) soll für China spioniert haben.

Das komplette Narrativ läuft darauf hinaus, dass die AfD ein Problem mit chinesischer und russischer Unterwanderung habe. Das passt gut als Thema kurz vor den Europa-Wahlen.

Doch seltsam ist, dass sich nun herausstellt, Jian G. soll 2010 bis 2015 Mitglied der SPD gewesen sein.

Und er soll für den sächsischen Verfassungsschutz tätig gewesen sein

Wie passt das zusammen?

Der Bundesverfassungsschutz soll angeblich schon lange davon gewusst haben. Warum hat die Behörde Herrn Krah dann nicht rechtzeitig informiert?

»Die Sicherheitsbehörden haben offensichtlich Kenntnisse gehabt, haben mich nicht informiert und lassen die Bombe kurz vor dem Wahltermin platzen. Das ist schon bemerkenswert«, erklärte Krah

Was ist daraus zu schließen? Gibt es weitere Personen, die man mit Absicht in der AfD lässt, um sie dann kurz vor wichtigen Wahlen oder Terminen auffliegen zu lassen? V-Männer der besondere Art?

Es scheint wieder mal ein schmutziges Spiel zu sein.

Und der öffentlich-rechtliche Rundfunk kommt seiner Propaganda Aufgabe nach, völlig einseitig zu berichten. Eine Hand wäscht die andere.

Sven von Storch

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