Medien ohne Gewissen und Moral
Medien ohne Gewissen und Moral
Datum: 11.09.2025, 14:14
Und wieder erschüttern uns schlimme Taten:
In den USA wurde Charlie Kirk hinterrücks von einem Scharfschützen per Nackenschuss getötet.
Charlie Kirk, Gründer von Turning Point USA, war ein Leuchtfeuer für junge Konservative. Mit seinen »Prove Me Wrong«-Videos und »The Charlie Kirk Show« inspirierte er Tausende, mutig für Freiheit und traditionelle Werte einzutreten. Am 10. September 2025 wurde er bei einer Rede in Utah von einem Scharfschützen getötet – ein Schock für die Nation. Präsident Trump ehrte ihn als »Märtyrer für die Wahrheit«. Kirks Tod hinterlässt eine Lücke, doch sein Vermächtnis motiviert weiterhin junge Menschen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen.
Doch viele Mainstream-Medien in den USA und auch bei uns in Deutschland versuchen, diese schreckliche Tat zu relativieren, indem sie immer wieder seinen Namen mit den Attributen »rechts«, »rechtskonservativ« und so weiter in Verbindung bringen und seine Person in schlechtes Licht zu rücken.
Ähnlich ist es mit einer anderen schrecklichen Tat:
Iryna Zarutska, eine 23-jährige ukrainische Geflüchtete, fuhr mit dem Zug nach Charlotte, North Carolina, auf dem Heimweg von der Arbeit, als ein afroamerikanischer Mann namens Decarlos Brown Jr. ihr in den Hals stach. Überwachungs-Aufnahmen der S-Bahn zeigen den Mann, der laut Polizei obdachlos, vorbestraft und polizeibekannt ist, wie er einige Minuten lang mit dem Messer auf seinem Sitz eine Reihe hinter ihm herumfummelt. Dann steht er auf, richtet sich hinter ihr auf und stich ihr mit dem Messer in Rücken und Nacken. Sie stirbt, keiner hilft ihr.
Iryna Zarutska war vor dem Krieg in der Ukraine geflohen, um in den USA von einem Afroamerikaner grausam getötet zu werden. Weil der Täter schwarz und das Opfer weiß ist, haben die meisten Mainstream-Medien in den USA und Deutschland zuerst geschwiegen. Erst als Donald Trump dazu deutlich Stellung bezog, zogen die großen Medien nach, betonten aber dabei, wie schlimm es sei, dass Trump den Mord für politische Aussagen missbrauche.
Man könnte diese beiden Beispiele um viele weitere auch aus Deutschland ergänzen. Denn auch bei uns hat es viele grausame Morde gegeben, die von den Mainstream-Medien nur am Rande behandelt werden, weil die Täter Migranten sind und die Opfer Europäer.
Ich finde diese Art der Berichterstattung herzlos, amoralisch und abstoßend. Die Mainstream-Medien haben kein Gewissen. Es geht ihnen nur um die politische Agenda. Solange die Mainstream-Medien nicht aus dieser ideologischen Einseitigkeit herausgeholt werden, wird es keine wirkliche Gerechtigkeit geben, weder bei uns, noch in Amerika.
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