Man hat uns alles genommen
Man hat uns alles genommen
Datum: 11.03.2024, 11:55
»Wir nehmen den Deutschen den Traum vom eigenen Auto und Eigenheim« — Diese Aussage von Katja Diehl, die das Verkehrsministerium in Baden-Württemberg und das Klimaministerium in Österreich berät, ist Wirklichkeit geworden.
Die Grüne Katrin Göring-Eckhardt sprach vom »Wohlstand des Weniger«. Und die TAZ-Redakteurin Ulrike Herrmann schwärmt vom »grünen Schrumpfen«.
All das ist längst traurige Realität.
Man hat uns alles genommen.
Junge Menschen blicken pessimistisch in die Zukunft. Eine Familiengründung ist zum Luxus geworden. Ein Haus ist unerschwinglich, es sei denn, man hat groß geerbt. Die Bau- und Grundstückskosten sind hoch. Die Zinsen ebenfalls. Die Chance, günstige Baukredite zu bekommen, sind gering.
Ein eigenes Auto wird immer teurer. Die Benzinkosten, die Kfz-Steuer, die CO2-Steuer und viele andere Dinge machen den privaten Pkw zu einer teuren Anschaffung.
Urlaub wird zu einer finanziellen Herausforderung. Besonders Familien mit 2-3 Kindern müssen sich dreimal überlegen, ob allein die Flugkosten finanzierbar sind.
Selbst das Essengehen ins Restaurant ist eine Belastung für das Portemonnaie. Sogar das Kino ist teurer geworden. Ebenso der Besuch im Zoo oder der Gang ins Museum.
Beim Einkauf im Supermarkt wird auf Sondernagebote geachtet. Trotzdem ist die Ernüchterung an der Kasse groß.
Nun will man an die Ersparnisse der Bürger. Die Grünen werben für höhere Vermögenssteuern. Doch wie will man für das Alter vorsorgen, wenn die Renten nicht sicher sind? Immer mehr Rentner suchen nach Pfandflaschen. Soll das Deutschlands Zukunft sein?
Überhaupt: Im Alter kommt das Böse Ende eines langen Lebens, wenn man bis 70 arbeiten muss und anschließend die Rente trotzdem nicht reicht.
Besonders hart trifft es viele Selbständige. Sie stecken all ihre Ersparnisse in den Betrieb, um ihn durch die Krisen (z.B. Corona, Inflation, Rezession) zu bringen. Am Ende müssen sie dennoch aufgeben. Und damit geht auch ihre Sicherheit für die Alterversorgung flöten.
Was ist uns geblieben?
Nichts.
Die Politik der letzten Jahre hat uns alles genommen.
Wer den Lebenstandard der alten BRD von 1980 mit dem damaligen China verglichen hat und den Lebenstandard von 2024 in Deutschland und China vergleicht, sieht: In Asien hat sich die Welt komplett verändert. In Deutschland wurden dagegen alle Chancen verpasst.
Am Ende will man uns sogar die Freiheit nehmen.
Schlechter geht es nicht.
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