Linke Medien verachten die Arbeiterklasse
Linke Medien verachten die Arbeiterklasse
Datum: 06.11.2024, 23:21
Einst war das Proletariat das Rückgrat der linken Parteien, der Sozialisten und Sozialdemokraten. In Deutschland stand die SPD seit Kaisers Zeiten für die Gewerkschaften und die Arbeiter ein. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Die Arbeiterklasse hat sich von den linken Parteien losgelöst. In den USA wählen die Arbeiter Trump. In Frankreich Marine Le Pen. In Deutschland wählen viele Arbeiter und Bauern die AfD.
Und was macht die linke Presselandschaft, die einst als Sprachrohr der Arbeiter und Angestellten fungierte? Sie hat sich längst von den Arbeitern entfremdet. Die linke Journaille schaut zumeist mit offensichtlicher Verachtung auf die Arbeiter.
Das sieht man daran, dass die links-progressiven Schreiberlinge nun rauf und runter argumentieren, dass die Wähler von Donald Trump, von Marine Le Pen oder der AfD ja formell weniger gebildet seien!
WAS FÜR EIN ÜBLER VERRAT AN DER ARBEITERSCHAFT!
Jetzt zeigt die linke Journaille ihr wahres Gesicht: Es geht ihnen nur noch um die Akademiker, Beamten, Lehrer, Medienschaffende und all die Möchtegern-Intellektuellen und Sofa-Sozialisten. Für die wirklichen Arbeiter haben sie keine Empathie mehr. Denn die Arbeiter in der Fabrik oder im Handwerk gendern nicht und sind den Linken viel zu konservativ.
Die Arbeiter rächen sich. Sie haben den linken Parteien den Rücken gekehrt.
Die linke Journaille ist nicht mehr arbeiterfreundlich, sondern elitär geworden. Was für eine Schadenfreude, dass viele dieser Medien an Lesern und Abonnenten verlieren.
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