Drohen uns Verteilungskämpfe?

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Einführung

Die deutsche Wirtschaft schrumpft. Die Industrie wandert ab. Die Staatsausgaben steigen. Der Wohlstand der Bevölkerung sinkt. Was droht uns für die Zukunft?

Wenn man all die Nachrichten liest über die Produktions-, Umsatz- und Gewinneinbrüche vieler Unternehmen, vom mittelständischen Betrieb bis zum Großkonzern, und gleichzeitig feststellt, dass seit 2015 die jährlichen staatlichen Ausgaben um rund 25 Prozent gestiegen sind, dann wird das Missverhältnis augenfällig.

Schon jetzt sinkt für viele Deutsche der Wohlstand. Noch schlimmer wird es, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente und Pension gehen. Unser Rentensystem steht vor dem Kollaps, unser Gesundheitssystem ist überfordert, unsere Sozialnetz ist nicht mehr bezahlbar.

Hinzu kommen die überbordende Bürokratie und die verfallende Infrastruktur, die Verlagerung von Investitionen und Produktionskapazitäten ins Ausland und die stetig hohe Einwanderung von Menschen, die auf unsere Sozialsystem angewiesen sind.

Wird es zu Verteilungskämpfen kommen?

Das größte Problem ist, dass Deutschland unter den EU- und OSZE-Staaten beim Wirtschaftswachstum (BIP) ganz unten angelangt ist. Wir wachsen nicht mehr. Nur unsere Probleme wachsen. 

Wenn der Kuchen kleiner wird, aber die Zahl der Menschen, die von diesem Kuchen essen wollen, steigt (vor allem durch Einwanderung), dann drohen Verteilungskämpfe.

Die Folgen sind klar: Entweder werden die sozialen Unterschiede in Deutschland größer, weil die, die noch etwas haben, es mit Händen und Klauen verteidigen, und jene, die zu wenig haben, ins Bodenlose fallen; das ist der Stoff, aus dem gesellschaftliche Verwerfungen entstehen. Oder der Staat greift mit aller Macht ein und sorgt für eine staatlich organisierte Verteilung, also für Planwirtschaft im quasi-sozialistischen Stil. 

Beides sind denkbar ungünstige Vorraussetzungen, um Deutschland wieder auf den Weg des Wachstums zu bringen. 

Es scheint, wir sind verdammt. Welche Auswege gibt es da noch? Wie wollen wir aus der Krise kommen, wenn die Merkel-Regierung, die Ampel-Regierung und nun die Merz-Regierung alle Chancen für nachhaltiges Wachstum zugunsten einer Ideologiepolitik geopfert haben?

Hinzu kommen unsägliche Entscheidungen, wie die Bestrebungen, klimaneutral zu werden. Gerade die Politiker der Grünen, der SPD und der Linken gingen immer davon aus, dass es Wachstum sowieso geben würde, man also sich nur darauf konzentrieren müsste, wie dieser Verteilt wird und wie es klimagerecht gestaltet wird.

Nun werden sie die Lektion lernen müssen: Wenn der Kuchen kleiner wird, gibt es weniger zu verteilen. 

Deutschland braucht einen Politikwechsel dringender denn je

Eigentlich ist es höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Andere Länder wie die USA und China richten ihre Politik strategisch nach den eigenen wirtschaftlichen Bedrüfnissen aus und setzen diese konsequent durch.

Deutschland richtet die eigene Politik an den Maßgaben der EU, der NATO, der Finanzindustrie und der Klimaideologie aus, gerade so, als hätten die Deutschen keine eigenen Interessen. 

Die Medien spielen mit. Egal ob Spiegel, Stern, n-tv, ARD, ZDF: Stets wird uns suggeriert, dass die Ukraine und der Klimawandel die größten Probleme seien. Und stets werden die Medien nicht müde, uns Trump und Putin als Feindbilder darzustellen. Unterdessen wird uns der Boden unter den Füßen weggezogen.

Unsere großen Probleme sind nicht Putin, die Ukraine, das Klima.

Unsere großen Probleme sind die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und die Zerstörung unserer Gesellschaft, unseres Sozialsystems und unserer Kultur. Wir brauchen wieder Zusammenhalt in der Gesellschaft und das gemeinsame Bestreben, die Wirtschaft und den Wohlstand im Sinne des einstigen Wirtschafswunders zum Wachsen zu bringen. Dazu muss Deutschland eigene Interessen fomulieren. Doch nicht einmal dazu ist das Land mehr fähig.

Sven von Storch

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Blog comments

"Doch nichteinmal dazu ist das Land mehr fähig"?

"Fähig" wäre es schon - aber die Fremdherrschaft hat es unseren(?) Regierenden (= ihren Politmarionetten) verboten. Und die Mehrheit der Wähler ist (noch immer) zu medienverdummt, um das zu ändern. 

Und statt von "Ideologiepolitik" würde ich lieber von Deutschland-Abschaffungs-Politik reden.

Im übrigen kann man die von einer böswilligen Fremdherrschaft absichtlich herbeigeführte katastrophale Situation in Deutschland wohl kaum besser zusammenfassen.

Das "Formulieren eigener Interessen" wird zumindest noch von der AfD wahrgenommen - deshalb will "man" sie auch verbieten ... 

Der Plan ist über 100 Jahre bekannt.

Eine selbst ernannte Elite wird mit Hilfe islamischer Milizen über die Masse von Arbeitssklaven herrschen, die weder Identität, noch Nationalität oder Menschenrechte mehr besitzt.

Richard Coudenhove-Kalergi: Praktischer Idealismus. 1924.

 

Kaum zu fassen: "Verteilungskämpfe" auch innerhalb der CDU?

Da lese ich erfreut beim Stern: "CDU-Gruppe fordert Kurskorrektur zur Mitte".

Und dann der Hammer: diese "Gruppe" will weg von einer (zu) konservativen Politik und deutlichere Abgrenzung von der AfD auf allen Ebenen, bis hin zum Verzicht auf Anträge, denen die AfD zustimmen könnte. Damit wollen sie die CDU wieder zur Volkspartei mit 40% machen.

Wo liegt bei denen die "Mitte"? Realitätsfremder geht's wohl nicht! Oder haben die globalistischen Deutschlandabschaffer dafür ihre "Wallets" aufgemacht?

Sigrid Webecke

02.11.2025 | 20:00

Wenn die Mehrzahl der Bürger bei diesem offen zu sehenden und spürenden Spiel immer noch den Zerstörern dient anstatt nicht mitzumachen, kommt unser Land nicht zur Ruhe und zum Neuaufbau in die neue Zeit.  Die neuen Energien, im mehrfachen Sinne sind da. Es muss nur losgelegt werden. - Mit Herz und Verstand und dem Festhalten an die göttliche Quelle wird alles seinen guten Weg nehmen. 

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