Die Ausgrenzung der AfD

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Die Ausgrenzung der AfD
Datum: 27.09.2024, 12:03

Was die Mainstream-Medien und die CDU/CSU, FDP, Grünen, SPD, Linken und das BSW sowie die vielen linken Organisationen und Stiftungen versuchen, ist eine Verschiebung des Diskurses mit dem Ziel der »Unmöglichmachung« der AfD.

Durch Nachrichten, Dokumentationen, angebliche Satire (Böhmermann), Framing und gelenkte Talkshows wird an einem gesellschaftlichen Bild gearbeitet, dass die AfD als »Social Misfits« aus der Gesellschaft ausgrenzt.

AfD-Standpunkte werden wenig berichtet, und wenn, dann nur mit negativem Framing. Die parlamentarische Arbeit der AfD wird auf Länder- und Bundesebene erschwert, wo es nur geht.

Doch wie lange wird das so weitergehen können? Mittlerweile stehen rund 20 Prozent der Deutschen und rund 30 Prozent der Ostdeutschen hinter der AfD! Kann man dieses großen Anteil einfach so abschreiben?

Anscheinend schon. Es wird in Kauf genommen, dass man ein Fünftel bis ein Drittel der Bevölkerung vor den Kopf stößt, solange die restlichen zwei Drittel mitmachen. Dann schreckt man auch vor Zensur, Verboten und Einschränkungen der Meinungsfreiheit nicht zurück.

Ich denke, es wird der AfD nichts anderes übrig bleiben als weiter zu wachsen. Denn je mehr Meinungen ausgegrenzt werden, desto mehr Zulauf hat die AfD.

Wandel in Deutschland wird es erst geben, wenn das Zahlenverhältnis kippt.

Sven von Storch

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