Die AfD hat die Demokratie gerettet

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Einführung

Die Wahlbeteiligung ist in Sachsen-Anhalt ist um 17,5 Prozentpunkte auf 77,8 Prozent gestiegen. Das ist der AfD zu verdanken. Denn endlich haben die Bürger wieder die Hoffnung, dass sie mit ihrer Stimme etwas bewegen können.

"Warum soll ich wählen gehen? Das bringt ja eh nichts. Die machen doch sowieso alle nur das Gleiche." – Mit solchen und ähnlichen Argumenten waren lange Zeit viele Bürger nicht zur Wahl gegangen. Man sprach schon von einer "Politikverdrossenheit".

Nun gibt es wieder Hoffnung

Der grandiose Sieg der AfD in Sachsen-Anhalt und die rekordverdächtige Wahlbeteiligung zeigen nun eine Trendwende. Die Bürger haben wieder das Gefühl, dass ihre Stimme zählt. Sie haben wieder eine Alternative zur Weiter-so-Politik der sozialistischen Einheitspartei aus CDU-SPD-Grüne-Linke.

Die AfD ist keine Blockpartei mit eigenen Nuancen, sondern die Partei einer echten Wende. Sie vertritt die Interessen der Bürger und nicht die Interessen einzelner Lobbygruppen. Dafür wird sie von den Blockparteien als "Populisten" gescholten.

Die Brandmauer zerbricht

Harald Martenstein hat recht, wenn er behauptet, dass eine Regel wie die Brandmauer, die nur dazu führt, dass Länder nicht mehr praktisch regierbar werden, eigentlich eine ziemlich dumme Regel sei.

Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis der Damm bricht und die Brandmauer in sich zusammenstürzt. Denn in der Union wird man bald einsehen müssen, dass die Partei an der Brandmauer zugrunde geht.

Erst wenn die Union und die AfD zusammen eine Regierung bilden, kann die Union wieder an Stimmen hinzugewinnen. Das wird sich in der CDU noch schnell herumsprechen.

Sieg für die Demokratie, Niederlage für die Brandmauer

So kann man zusammenfassen, dass mit dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt alle Weichen auf eine politische, demokratische und geistig-moralische Wende in Deutschland gestellt sind. Jetzt wird es Zeit, dass die Interessen der Bürger wieder an erster Stelle stehen!

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Sollten sich da so unabhängige(?) und ehrbare(?) Leute wie unser(?) Bundespräsident, Herr Merz oder Frau Schwesig geirrt haben?

Sieht doch Herr Steinmeier in der AfD eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie.

Und Herr Merz meint, "wer ein offenes und liberales Land will, darf nicht AfD wählen".

Am überzeugendsten aber sagt es Frau Schwesig: "was wir überhaupt nicht brauchen, ist dieser Haß, diese Hetze, diese Zerstörung, die die AfD vorhat".

Sowas muß doch auch den letzten Wähler nachdenklich machen ...

Nachdenklich machen sollten auch Ankündigungen beim Stern, daß Herr Klingbeil für seinen Haushalt 2027 "mehr Schulden und höhere Steuern" plant - dies nicht ohne 11,6 Mrd.€ für die Ukraine einzuplanen.

Und Herr Pistorius schnürt wieder ein "großes Waffenpaket" für die Ukraine.

Volkes Wille? Oder ist unsere(?) Demokratie noch lange nicht gerettet?

Ekkehardt Fritz Beyer

08.09.2026 | 09:14

... „Die Wahlbeteiligung ist in Sachsen-Anhalt ist um 17,5 Prozentpunkte auf 77,8 Prozent gestiegen. Das ist der AfD zu verdanken. Denn endlich haben die Bürger wieder die Hoffnung, dass sie mit ihrer Stimme etwas bewegen können.“ ...

Ja mei: Und das wird von der AfD längst nicht mehr nur im Osten unseres(!) Heimaltlandes massiv vorangetrieben!!! https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/mitmachen/lp-16/anhoerungen-des-landtags/direkte-demokratie-afd 

Hans-Peter Klein

08.09.2026 | 12:10

Wahlen können also doch etwas verändern, zumindest den Wahlergebnissen nach sollte man dies erwarten können.

Das politisch Machbare nach Wahlergebnis ist aber noch lange nicht das politisch Gemachte, im Nachhinein auch Durchgesetzte.

Irgend welche Federn wird auch die AfD in S.-A. lassen, was könnte das sein ?

Ich spekuliere, dies wird auf dem Feld der Energiepolitik passieren. 
Wer sich der Energiewende strikt verweigert, der fällt in Zukunft nach hinten zurück.
Ich rechne weder mit neuen Atomkraftwerken, auch keine SMRs, geschweige Atommüll-Endlager im schönen S.-A. . 
Selbst ein simples Comeback zur Braunkohleverstromung als tragende Säule unser aller Stromversorgung halte ich für unrealistisch.

Realistisch und für politisch umsetzbar halte ich eine Braunkohleverstromung als gesicherte nationale Notstromversorgung für kritische, unwahrscheinliche  Extremfälle. Die dort Beschäftigten hätten das gesellschaftliche Ansehen analog der Berufsfeuerwehr und dem Technischen Hilfswerk THW, hoch qualifizierte Vollprofis in anerkanntenn Institutionen, mit einer staatlichen Grundfinanzierung abgesichert.
Wenn gleichzeitig die Energiewende auf höchstem technischem Niveau weiter entwickelt und ausgebaut wird mit Deutschland als anerkanntem Innovationstreiber auf allen Gebieten einer optimierten Sektorenkopplung.

Dem gesellschaftlichenn Frieden in der Energiepolitik käme diese Variante endlich und am meißten entgegen, so meine Hoffnung, 
und diese stirbt bekanntlich zuletzt.

Fehlt eigentlich nur noch die politische Einsicht samt Willen, parteiübergreifend.
Mehr nicht.

MfG, HPK

Als erstes müssen die Hirne wieder in die richtige Richtung kommen. Siegmunds Satz "Nur für unser Land - nicht für die Partei" muss in die woke Bubble einschlagen wie eine V2.

Aber der Kampf beginnt erst - die Saboteure sammeln sich in Grüppchen, woke Netzwerke in MD schmieden Pläne, getreu der Aussage von der Seidlitz (Grüne): "Wir werden euch das Leben zur Hölle machen"... 

Und, hier mal ein Zitat von n-tv:

[Der AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt lässt Angela Merkel nicht kalt. Die Altkanzlerin spricht von einem historischen Einschnitt, fordert die demokratischen Parteien zum Umdenken auf - und warnt vor einem zivilisatorischen Rückschritt.

Der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt hat Altkanzlerin Angela Merkel tief getroffen. Das sei "einfach schockierend", sagte die frühere CDU-Parteichefin bei der Digitalmesse Digital X der Deutschen Telekom in Köln. Ihre Partei hatte in dem Bundesland eine herbe Niederlage eingesteckt und ihren Stimmenanteil halbiert. "Mir als CDU-Mitglied blutet das Herz", sagte die Christdemokratin, die von 2005 bis 2021 Bundeskanzlerin war. "Das ist ein Einschnitt, ein wirklicher Einschnitt, den wir in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erleben."]

 

Merkel, die Netzwerkerin der Stasierben hatte schon einmal während einer diplomatischen Afrikareise per Telefon angewiesen, "Die Wahl wird anuliert"

Ich kann heute noch nicht verstehen, warum damals Kohl diese Hochverräterin und Stasikalotte als Azubi für eine Nachfolge eingestellt und hofoert hatte, wie er sagte: "Mein Mädchen" 

Man sollte mal historisch untersuchen, wer der Hochverräter war...?  Unter Helmut Schmidt oder Adenauer wäre diese Stasikalotte abgeblitzt.

 

@ famd  08.09.2026 | 17:20

Gehts vieleicht eine Nummer weniger gehetzig aus bequemer Anonymität heraus ?

In der weltweiten Bankenkrise 2008/2009 hat Angela Merkel die Bundesrepublik im Vergleich relativ gut und unbeschadet durch  diese Krise hindurch gebracht, das gilt es anzuerkennen, da hat sie sich bleibende Verdienste erworben und eindeutig noch im Interesse Deutschlands gehandelt.

Beim Streitthema Energiewende sehe ich ihre Rolle ebenfalls deutlich positiver als im hiesigen Milieu. Das wir aktuell bereits auf die 62%  EE-Strom im Stromnetz  zugehen geht auch auf einige Weichenstellungen von AM zurück.
Sie ist immerhin promovierte Physikerin, allein das hebt sie positiv ab unter dem weiblichen Polit-Personal.

MfG, HPK

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