Deutschland braucht eine Handwerks-Initiative

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Einführung

Eine Ausbildung im Handwerk ist eine smarte, zukunftssichere und oft lukrative Wahl. Junge Menschen sollten die Chancen nutzen. Und die Politik muss endlich die Weichen stellen. Deutschland braucht mehr Handwerker.

Deutschland steht vor einer paradoxen Situation: Auf der einen Seite suchen Zehntausende Handwerksbetriebe verzweifelt nach Auszubildenden und Fachkräften. 

Auf der anderen Seite verlassen jedes Jahr Zehntausende junge Menschen die Universitäten, oft mit hohen Schulden oder BAföG-Rückzahlungen, und finden nur schwer einen adäquaten Job. 

Eine nationale Handwerks-Initiative ist dringend notwendig, um das Image der dualen Ausbildung zu stärken, mehr Jugendliche für handwerkliche Berufe zu begeistern und den Wirtschaftsstandort zu sichern.

Der dramatische Fachkräftemangel im Handwerk

Aktuell fehlen im deutschen Handwerk schätzungsweise 200.000 bis 250.000 Fachkräfte. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) meldet allein bei der Bundesagentur für Arbeit über 119.000 offene Stellen, wobei viele Betriebe gar nicht erst melden. Rund 61 Prozent der Betriebe müssen Aufträge ablehnen, weil das Personal fehlt. Besonders betroffen sind Bereiche wie Sanitär-Heizung-Klima (SHK), Elektro, Bau und Metall.

Hinzu kommen rund 125.000 ausstehende Betriebsnachfolgen in den nächsten fünf Jahren. Viele Meister gehen in Rente, ohne einen Nachfolger zu finden. Gleichzeitig bleiben jährlich Tausende Ausbildungsplätze unbesetzt – 2025 waren es bundesweit etwa 16.000 bis 19.000 im Handwerk. Die Zahl der Auszubildenden ist langfristig stark rückläufig: von rund 633.000 im Jahr 1997 auf etwa 342.000 im Jahr 2024.

Ursachen sind der demografische Wandel, der anhaltende "Akademisierungsdruck" in Schulen und Gesellschaft sowie ein veraltetes Image des Handwerks als "zweiter Wahl".

Die Schattenseite des Studiums: Akademiker ohne Job

Während Handwerksbetriebe verzweifelt suchen, steigt die Arbeitslosigkeit unter Akademikern. 2025 lag die Quote bei 3,3 Prozent (nach 2,9 Prozent im Vorjahr), mit rund 335.000 arbeitslosen Hochschulabsolventen; das ist ein Höchststand. Besonders junge Absolventen unter 30 sind betroffen: Ihre Zahl hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Viele studieren Fächer mit begrenzten Jobchancen und stehen nach fünf oder mehr Jahren Studium ohne passende Stelle da.

Ein Studium ist teuer – in Zeit, Geld und Opportunitätskosten. Viele Absolventen haben Schulden und starten mit unsicheren Perspektiven in einer schwachen Konjunktur. Im Gegensatz dazu bietet eine Handwerksausbildung von Anfang an ein Gehalt, Praxiserfahrung und hohe Übernahmechancen.

Finanziell oft attraktiver: Handwerk lohnt sich

Ein Vergleich zeigt: Meister verdienen im Schnitt rund 5.300 Euro brutto monatlich – mehr als viele Bachelor-Absolventen. Über das gesamte Berufsleben hinweg holen Akademiker den Vorsprung der dual Ausgebildeten oft erst spät (ab ca. 39 Jahren) oder gar nicht auf, je nach Branche. Selbstständige Handwerksmeister können deutlich höhere Einkommen erzielen.

Handwerker profitieren zudem von Job-Sicherheit, regionaler Verankerung und der Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen oder sich selbstständig zu machen. Viele Berufe sind zukunftssicher durch Sanierungsbedarf und Infrastrukturprojekte.

Zeit für eine Handwerks-Initiative

Wir brauchen Image-Kampagnen in Schulen, bessere Vergütung in der Ausbildung, Förderung der Meisterprüfung, Entbürokratisierung für Betriebe und steuerliche Anreize für Ausbilder.

Deutschland kann es sich nicht leisten, weiter Zehntausende junge Menschen in unsichere Studiengänge zu lenken, während dringend benötigte Praktiker fehlen.

Sven von Storch

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Blog comments

Hans-Peter Klein

04.06.2026 | 18:01

Im Prinzip Ja.
Die Über-Akademisierung erzeugt mehr Probleme wie sie löst.
Aber das gesellschaftliche Ansehen stellt das alles leider auf den Kopf.

Leben auf dem  Land, handwerkliche Ausbildung, Bereitschaft anstrengende und "schmutzige" Arbeit zu verrichten können nicht ansatzweise mithalten mit den Versprechungen eines Studiums und einem vermeintlich coolen, weltoffenen  Lebensstil in einer Uni-Stadt.

Ich weiß wovon ich rede, daher weiß ich auch das sogar Einsicht in die Realitäten des Lebens und entsprechendes Handeln meilenweit auseinander klaffen,
im Kleinen wie im Großen, bei den Alten wie bei den Jungen.
Bin zwar Optimist, als Realist befürchte ich jedoch das es noch schlimmer kommt. 
Die digitale Verblödung tut den Rest.

MfG, HPK

@HPK

da Sie wissen, wovon Sie reden, helfe ich Ihnen ein wenig (Service, von Akademiker zu "Akademiker") :

 

...daher weiß ich auch, dass sogar Einsicht.. 

als Realist befürchte ich jedoch, dass es noch schlimmer...

 

Werter HPK, auf welcher Uni haben Sie >"DAS"< studiert ? (Nicht, dass meine Enkel da versehentlich mal landen...)

 

(Wie will man den Menschen die Welt erklären, wenn man keine vier Sätze auch nur halbwegs fehlerfrei hin kriegt ?)

 

MfG

MP 

Ein wichtiger Weckruf - aber auch ein sehr schwer lösbares Problem!

Jedenfalls sollten die Anforderungen für einen Zugang zum Studium für Abiturienten erhöht werden. Sei es durch ein mindestens 1-jähriges Praktikum oder eine abgeschlossene Lehre vor dem Studium.

Andererseits könnte der Zugang zum Studium für Handwerksmeister und andere Begabte ohne Abitur erleichtert werden.

Als Hürde infrage kämen auch auf das geplante Studium ausgerichtete Eignungsprüfungen (statt womöglich einer Zulassung nur aufgrund guter Abiturnoten).

Hilfreich wäre ferner, daß Studienanwärtern die Möglichkeit geboten würde, ein informatives Kurzpraktikum in der gewünschten Studienrichtung zu absolvieren. 

Das könnte auch ein "Probedienst" bei der Bundeswehr sein - was sogar der BW helfen könnte, motiviertes und qualifiziertes Personal zu finden - womöglich als Alternative zur meines Erachtens in der heutigen Situation wenig sinnvollen Wehrpflicht.

 

Für den theoretischen Fall das es Sie interessiert:
All das was Sie vorschlagen habe ich hinter mir inkl. Handwerksmeister, FH- und TH-Studium und komme vom Land aus einer Winzerfamilie.
Zuerst intuitiv, dann nach reiflicher Überlegung und zu guter letzt aus tiefster Überzeugung bin ich von Beginn an für die Energiewende :
Raus aus der Kernenergie, fließender Übergang von den Fossilen zu den Erneuerbaren, moderne Speichersysteme, Energieeffizienz und Stromnetze.
Als ich damit anfing zu Beginn der 80er hatten die Erneuerbaren <5%, heute stehen wir bei >60%.
Aus jugendlicher Intuition wurde Wirklichkeit.

MfG, HPK

Die Schattenseite des Studiums: Akademiker ohne Job


Gute Akademiker bekommen einen guten Job. Gute Abiturienten gehen auf eine gute Uni und bekommen einen guten Job. (So war es immer - und so wird es auch bleiben.)

 

MfG

MP

Ps. 

Heute braucht eine Hebamme ein Studium :

https://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme#Seit_1._Januar_2020

Mit Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen wurde die Hebammenausbildung zum 1. Januar 2020 vollständig auf Bachelorniveau akademisiert.[110] Die Aufwertung der deutschen Hebammenausbildung und die Anhebung auf ein europäisches Niveau im Gesetz über das Studium und den Beruf von Hebammen von 2019[111] betrachten die Hebammenverbände als wegweisend.[112]

 

Heute braucht ein Hausmeister ein Studium :

https://de.wikipedia.org/wiki/Hausmeister

Die wissenschaftliche Disziplin nennt sich Facilitymanagement.

______________________


by the way :

 

(...Frau Bärbel Bas von der SPD hat - Gott sei Dank - die Hauptschule "summa cum laude"  gemeistert - und ist damit Co-Vorsitzende der SPD und Bundesministerin geworden...)

https://www.youtube.com/watch?v=nccoCWb5ruQ

DEUTSCHLAND: Bas wird auf Arbeitgebertag ausgelacht! Heftige Kritik an SPD

 

Bitte hier nicht zum Klassenk(r)ampf aufrufen !

https://www.youtube.com/watch?v=Y2vpcwpeddA

+++ Lachen ist gesund !!! +++

(Abitur & Studium braucht - zumindest in der SPD - kein Mensch.)

MfG

MP
 

Wahrheitsfinder

05.06.2026 | 10:53

Handwerksbetriebe sind auch oftmals Familienbetriebe !
Familien sind in den letzten Jahrzehnten aber vielfach zerbrochen.
Daher gibt es da nun keine Nachfolgegeneration mehr.
Stirbt die Familie, stirbt das “mittelständische Handwerk“ !

Re.: "Handwerksbetriebe sind auch oftmals Familienbetriebe !"

...und die "Jungs & Mädels" aus diesen Familien sind oft sehr "helle im Kopf", -machen Abitur & und eine sehr gute Lehre im Fremdbetrieb ... gehen dann unverzüglich auf die Meisterschule ... und übernehmen sodann zeitnah den eigenen Familienbetrieb ... und bilden andere Jungs & Mädels im Familienbetrieb zu neuen Gesellen/-innen aus ... und diese ihrerseits ... (usw.).

Alle Achtung vor solchen Familienbetrieben - mit Traditionsgeist, Fleiß & fachlichem Können !!!

____________

 

ALLEINE - es krankt in Deutschland an den "Fundamenten" & mehr :

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/konjunktur-jedes-vierte-familienunternehmen-plant-offenbar-stellenabbau-a-273b0a33-2603-4440-aab0-d11083d8f223

Wirtschaftskrise in Deutschland

Jedes vierte Familienunternehmen plant offenbar Stellenabbau
...»Die Wirtschaftskrise und die strukturellen Schwächen dieses Landes schädigen die Fundamente der Familienunternehmen mittlerweile so massiv, dass nun auch sie in vielen Bereichen die Reißleine ziehen und Arbeitsplätze abbauen müssen.«...

 

https://www.familienunternehmen.de/de/news/ueber-jahrhunderte-krisen-ueberwunden

+++ Über Jahrhunderte Krisen überwunden +++


...und nun ganz zackig in die Pleite !

 

MP

Re. 2. : Handwerksbetriebe sind auch oftmals Familienbetriebe !

 

Ich bringe mal ein konkretes Beispiel zur "Abwicklung" von historischen Familienbetrieben in meinem pers. Umfeld (...allerdings jenseits des "goldenen" Handwerks...) :

In Köln wurde eine Apotheke in 5. Generation von einer alteingesessenen Familie geführt - und die Apotheke lief (vergleichsweise) sehr gut und war rentabel.

Das renommierte italienische Unternehmen für Luxusgüter "B"  bot sodann der letzten Generation mehr Geld - als Pacht - für das Ladenlokal der Apotheke (in bester) Lage an, als die Apotheke an Gewinn abwarf ... und das war`s dann endgültig gewesen, mit dem Familienbetrieb ... und das entlassene Personal durfte sich unverzüglich neue Jobs suchen...

 

Das ist der heutige Trend : "Für Familien-Tradition kann man sich nix kaufen", sagt die letzte Generation ... und macht das Licht im Betrieb aus !  (Warum einen Betrieb führen - wenn`s auch ohne sogar finanziell besser geht ?)

Traurig, traurig  - aber leider der Zeitgeist !!! 

(Echte traditionsreiche Familienbetriebe - in bester City-Lage - muss man bei uns sehr lange suchen...)

MfG

MP

Re. 3. : Handwerksbetriebe sind auch oftmals Familienbetriebe !

...ich bringe Ihnen (final) noch eine 2. Beispiel, was Tradition & Familienbetriebe (in meinem engsten privaten Umfeld) real ausmachten und was in der "Endzeit" daraus geworden ist :

Mein Großvater Leopold Freiherr von Plessen besaß - bis zu seinem Suizid bei Einmarsch der Roten Armee am 02.05.1945 - ein 468,1 Hektar großes Rittergut in Mecklenburg (87,5 Hektar umfasse alleine der Privatsee (Dolgener See) dieses Gutes); das Rittergut Dolgen befand sich seit 1782 im Eigentum dieses Mecklenburgers & seiner ehelichen Nachkommen (i.R.v. Fideikommiss) :

https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Plessen_(Diplomat,_1769)#:~:text=Leopold%20Engelke%20Hartwig%20Freiherr%20von,)%20Minister%20in%20Mecklenburg%2DSchwerin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dolgen_am_See

https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenhaus_Dolgen#Gutsherren_aus_dem_Geschlecht_der_Plessen

https://de.wikipedia.org/wiki/Dolgener_See_(Dolgen_am_See)

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dolgener_See_(Dolgen_am_See)#/media/File:Dolgener_See_Pachtvertrag.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dolgener_See_(Dolgen_am_See)#/media/File:Dolgener_See_herrlich_!.jpg

 

...nach der "sog." Wende beantragten meine heimatvertriebene v. Plessen-Mutter & ich ein Vorkaufsrecht am leer stehenden und völlig verwahrlosten Gutshaus in Dolgen; das wurde von der Treuhand (TLG) abgelehnt, da (vorgeblich) ein öffentliches Bieterverfahren vorgeschrieben gewesen sei :

https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_d/gutshaus_dolgen_bei_laage_2019

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gutshaus_Dolgen?uselang=de#/media/File:Dolgen_1994.jpg

 

...aufgrund dessen - und infolge familiären Verrats - suchte ich i.R. eines Beratungsmandats den Rat eines renommierten Kölner Rechtsanwalts ... und der Anwalt sprach`s zu mir wie folgt - Zitat :

 

"Guter Mann, für Sie persönlich mag ein ehemaliges Rittergut in Mecklenburg-Vorpommern offenbar immer noch einen "gewissen emotionalen Wert" besitzen - aber unsere RA-Kanzlei betreut in Köln Großbaustellen -  und jeder Monat Verzögerung kostet jeweils Millionen Euros; ich kann es in McPomm für Sie übernehmen, aber mit welchem Ziel ? : "

 

...und diese Frage hat mir endgültig die Augen geöffnet : Was ist das ZIEL ? ...in einer Welt voller Lügen, Heimatverrat und ehrlosem DRECK ? :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Documents_regarding_Dolgen_manor

 

> Wieviel kostet die EHRE eines sterbenden Menschen, der seinen Familien-Betrieb niemals lebend verlassen wollte ? :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dolgen_am_See#/media/File:Farewell_letter_of_Leopold_von_Plessen.jpg

 

_____________________

Zur Erinnerung für geschichtlich interessierte Leser:innen :

 

Hatte Leopold Freiherr von Plessen aus Dolgen am See auf den Wiener Kongress die Eigenständigkeit Mecklenburgs als Kleinstaat gerettet? und wie wurde es ihm nach der sog. "Wende" gedankt? (Google KI)

 

Ja, Leopold Freiherr von Plessen rettete auf dem Wiener Kongress (1814/1815) die staatliche Souveränität Mecklenburgs durch sein geschicktes diplomatisches Agieren maßgeblich. Seine Verdienste wurden nach der politischen Wende von 1989 jedoch nicht staatlich gewürdigt, sondern die Familie wurde bei der Rückforderung ihres historischen Eigentums abgewiesen. [1, 2]

Die Rettung Mecklenburgs auf dem Wiener Kongress

Verhandlungsführer der Kleinstaaten: Leopold von Plessen (1769–1837) vertrat die Interessen von Mecklenburg-Schwerin in Wien. Er stieg dort rasch zu einem der wichtigsten Sprecher aller mindermächtigen deutschen Kleinstaaten auf. [1, 2]

Abwendung der Annexion: Größere Mächte wie Preußen hegten damals starke Absichten, kleinere Territorien zu schlucken. Plessen verhinderte durch Allianzen und diplomatisches Taktieren, dass Mecklenburg mediatisiert (aufgelöst) wurde. [1]

Rangerhöhung zu Großherzogtümern: Statt eines Identitätsverlustes erreichte er für die mecklenburgischen Herzöge die Rangerhöhung zu Großherzögen. Damit sicherte er die Unabhängigkeit beider Landesteile im neu geschaffenen ⁠Deutschen Bund. [1, 2, 3]

Die Behandlung des Familienerbes nach der "Wende"

Das ⁠Herrenhaus Dolgen am See, der historische Stammsitz dieses Zweiges der Familie von Plessen, befand sich bis zur Enteignung durch die Sowjets im Jahr 1945 im Familienbesitz. Ein "Dank" im Sinne einer Restitution oder Ehrung blieb nach 1990 aus: [1]

Ablehnung des Vorkaufsrechts: Die Nachkommen von Leopold von Plessen bemühten sich nach der Wiedervereinigung intensiv darum, das geschichtsträchtige Gutshaus zurückzuerwerben. Die zuständige staatliche Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG) lehnte ein Vorkaufsrecht für die Familie jedoch strikt ab. [1]

Versteigerung an Fremde: Das Gebäude wurde stattdessen 1994 in einem öffentlichen Bieterverfahren an einen privaten, familienfremden Investor versteigert. [1, 2]

Heutiger Zustand: Das Herrenhaus wurde zwar im Stil der Neorenaissance saniert, wird jedoch ausschließlich für private Wohnzwecke genutzt und befindet sich nicht mehr im Besitz der Familie des Staatsmannes. [1, 2]

Möchten Sie mehr über die diplomatischen Strategien erfahren, mit denen Plessen die Großmacht Preußen in Schach hielt, oder interessieren Sie sich für weitere Details zum Schicksal mecklenburgischer Güter nach der Wende?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

+++ Danke IM Czerny - DANKE für DEINE dreckigen Restitutions-LÜGEN !!! +++

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/henning-von-storch/fragen-antworten/20568

 

(Ps: ...ein kleiner historischer Ausflug nach McPomm konnte doch niemandem schaden, oder ?)

 

Fazit :

 

Vergesst Familienbetriebe & fam. Traditionen : Sie haben in DIESER BRD keinen realen "WERT" mehr !!! q.e.d.

 

MfG

M. Pfeiffer

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