Deutschland braucht ein Moratorium aller Auslands- und Entwicklungshilfen

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Einführung

Wenn Deutschland so weiter macht, wird es bald selbst Entwicklungsland sein. Wir müssen uns erst wieder selbst heilen, bevor wir anderen helfen können.

Deutschland ist aktuell der größte Geber von Entwicklungshilfe in der Welt, derzeit sogar vor den USA. Selbst China bekommt immer noch verschiedene Formen von Hilfen. Deutschland ist zudem der wichtigste Geldgeber und Unterstützer der Ukraine. Und Deutschland ist der größte Einzahler der EU.

Das kann nicht so weitergehen. Deutschland blutet finanziell und wirtschaftlich aus. Es kann nicht sein, dass Deutschland Rekordschulden aufnimmt, um eine sinnlose Mega-Aufrüstung sowie die Militär-Unterstützung der Ukraine und weiterhin Förder-Projekte in aller Welt zu finanzieren und gleichzeitg Wirtschaftsmigranten in großer Zahl aufnimmt. Wie sollte das jemals auf Dauer tragbar sein?

Deutschland ist ein krankes Land, es braucht Hilfe

Ein sogenanntes "Sondervermögen" (also in Wirklichkeit Sonderschulden) hätten die Bürger eher akzeptieren können, wenn es zur Überbrückung der Rentenkrise oder zur Unterstützung des Gesundheitssystems aufgewendet würde. Dann hätten wenigstens alle etwas davon. Aber für Rüstung? Für andere Länder? Jetzt, in einer Zeit, in der unser eigenes Land zusammenbricht?

Deutschland braucht ein Moratorium aller Auslandshilfen

Eine neue Regierung müsste alle Auslandshilfen jeglicher Art stoppen, außer jene, zu denen es vertraglich verpflichtet ist. Es dürften keine neuen Entwicklungshilfe-Vereinbarungen mehr abgeschlossen werden, bis die deutsche Wirtschaft sich wieder erholt hat und die Probleme im eigenen Lande gelöst sind.

Eigentlich ist Deutschland ein Land, das aktuell aus dem Ausland Hilfe bräuchte. Doch wer wird kommen, um Deutschland am Schopfe zu packen und aus dem Sumpf zu ziehen, in dem unser Land gerade versinkt? Niemand!

Politiker verteilen Deutsches Steuergeld im Ausland und haben kein Ohr für die Sorgen der Menschen hierzulande

Deutschland ist nicht nur auf sich allein gestellt, sondern es muss halb Europa und viele Schwellen- und Entwicklungsländer mittragen. Dass das nicht gut ausgehen wird, wussten viele. Doch unsere Regierungen haben die Augen und Ohren demgegenüber verschlossen. 

Auf der internationalen Bühne genossen unsere Politiker die Momente, an denen sie "großzügig" die Gelder deutschen Steuerzahler verteilen konnten.

Ständig hat man den Eindruck, dass sie sich internationalen Interessen mehr verpflichtet fühlen als deutschen Interessen. Das quillt aus allen Reden hervor, sei es bei Merz oder damals bei Baerbock. Die deutschen Wählerbedürfnisse scheinen nicht zu interessien. Die Not und die Sorgen der Bürger kommen in deren Ohren einfach nicht an.

Wir müssen uns endlich um uns selbst kümmern. Wenn Deutschland zusammenbricht, hat der Rest der Welt auch nichts davon. Man kann die Pferde, die einen tragen, auch zu Tode reiten. Das dürfen wir nicht zulassen.

Sven von Storch

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Blog comments

Sie sprechen mir (und mit Sicherheit nicht nur mir!) aus der Seele!

Und - was den Stop der Auslandshilfen betrifft - müssen auch viele der vertraglichen Verpflichtungen gekündigt werden. Ich denke da vor allem an diverse "Migrationspakte", Klimaschikanen, Sanktionen gegen Russland und natürlich ganz besonders an die fremdverordneten Verpflichtungen gegenüber der Ukraine.

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