Helmut Kohl und die Wiedervereinigung
Helmut Kohl und die Wiedervereinigung
Datum: 04.10.2010, 09:01
Traumhaft sicher agierte dagegen Helmut Kohl, gestützt auf kluge Berater. Zum zweiten Mal nach seinem mit ganzer Lebenskraft durchgesetzten Ja zur Nachrüstung entschied er kühn und gänzlich ungerührt von allen Widrigkeiten.“
In der christlichen Union war die Wiedervereinigung immer das Ziel. Bei den Sozialdemokraten kam das Wort konkret nicht vor.
Was ist aus der einst stolzen Sozialdemokratischen Partei geworden? Sie enttäuscht von Tag zu Tag mehr ihre langjährigen Stammwähler, weil sie inzwischen mit den Linken paktiert, deren Gedankengut im Wesentlichen auf einer Veränderung der Wirtschaft und Werteordnung basiert.
Bundestagsabgeordnete der Linken, die überwiegend im Bundestag das Deutschlandlied nicht über die Lippen bringen, sind wie faule Kartoffeln. Diese Menschen setzen auf Neid und Missgunst. Wider besseres Wissen, dass Kommunisten immer ein Land herunterwirtschaften, hat die SPD es versäumt sich von diesen Populisten abzugrenzen. Sie geht inzwischen soweit, dass auch sie populistisch als „Heilsbringer der Armen“ auftritt. Das ist ein gefährliches Taktieren. „Wehret den Anfängen“ sagt ein Sprichwort. Die SPD hat dies verpasst! Hier liegt der Grund für den großen Wählerverlust in der SPD, nicht in der Agenda 2010.
Ein Wort zu den Grünen: „ Die drehen offensichtlich inzwischen auch durch“. z.B. Nach einem Flug nach Stuttgart nahm der Vorsitzende der Grünen – Cem Özdemir für eine 17km Strecke in die Innenstadt nicht die Bahn, sondern ließ sich mit dem Hubschrauber einfliegen. (Er sammelt Bonusmeilen)
Damals wie heute ist es gut, dass Christdemokraten und Liberale das Ruder in der Hand haben, und die soziale Marktwirtschaft gegen sozialistische und nun auch kommunistische Hirngespinste verteidigen.
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