Der Europäische Gerichtshof _verteilte_ Sozialleistungen
Der Europäische Gerichtshof _verteilte_ Sozialleistungen
Datum: 09.09.2010, 06:00
In einer erneuten Aushebelung der SOUVERÄNITÄT der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten entschieden die Richter, dass jeder, der als (auch eingebürgerter) EU-Bürger in
einem Mitgliedsland erst einmal gearbeitet hat, dort für sich und seine gesamte Familie die jeweiligen Sozialhilfeansprüche sowie das dauerhafte
Aufenthaltsrecht erhält!
Wenn nun z.B. ein nach Griechenland geflohener Iraker dort eingebürgert wurde und im Rahmen einer Reise nach Deutschland hier für einige Tage oder Wochen
arbeitet, erhält er nach diesem Urteil automatisch das Recht, bis an sein Lebensende hier zu bleiben und die Segnungen des deutschen Sozialsystems zu genießen….!
Besonders Sorgen muss man sich jetzt in denjenigen Ländern der EU machen, in denen bereits "Sozialhilfeempfänger" ein besseres Leben führen können als die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung in den eher "armen EU-Staaten.
(Quelle: www.vertrauliche- mitteilungen.de )
Dass erst Thilo Sarrazin kommen musste, um auf die Gefahr auch solcher Entscheidungen
hinzuweisen, ist ein Armutszeugnis für jene Eliten, die sich über ihn empören, deren Lebenswirklichkeit Begegnungen mit Migranten, jedoch vorrangig als Besuch beim Edel-Italiener vorsieht.
Es gibt ein Problem mit Folgen der Einwanderung. Das kann man nicht verschweigen.
Auch nicht wie die Kanzlerin mit dem immer gleichen Mantra "Bildung, Bildung, Bildung"
weglächeln.
Es stellt sich die Frage nach Sanktionswillen und-Möglichkeiten der Mehrheit in unserem
Vaterland, die sich nicht von Minderheiten dominieren lassen will. Es gilt die Befürchtungen der Bevölkerung aufzunehmen. Ein wahrgenommenes Problem
erledigt sich nicht durch Nichtbehandlung im öffentlichen Raum.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment