Hurra, die Schweiz hat 75.000 neue
Hurra, die Schweiz hat 75.000 neue
Datum: 13.02.2012, 10:29
Gut, für mich musste sie, anders als für die, die jetzt kommen, die Ausbildungskosten bezahlen.
Die Sonntagszeitungen haben verbreitet, dass letztes Jahr erneut 75’000 AUSLÄNDER in die Schweiz EINGEWANDERT seien.
Was bei vielen Schweizern offensichtlich nationale Depressionen auslöst. Obwohl die Schweiz kein National- sondern einen Willensstaat ist. Unterschiedliche Bevölkerungen also aus purer Freiwilligkeit am Bundesstaat festhalten.
75’000 Menschen mehr also, die offensichtlich vom Arbeitsmarkt trotz hohem Franken absorbiert werden. Gut ausgebildete Erwachsene, die dank gutem Einkommen sofort in die Sozialwerke einzahlen.
Was also ist schlecht an dieser Einwanderung, zumal hier die Bevölkerungslücke gefüllt wird, welche die Pille hinterlassen hat?
Ach so – die fahren Auto oder mit dem Zug und sie mieten auch noch Wohnungen.
Die Schweizer sind ein Volk voll von Chlönis.
Sie wollen den Fünfer und das Weggli. Immer. Weil sie meinen, beides steht ihnen zu. Sie wollen vom Bauboom profitieren, von niederen Hypozinsen. Aber dass in diesen Neubauten dann auch Leute wohnen, AUSLÄNDER, igitt, das wollen sie nicht.
Weil sie nicht wissen, wie das ist, wenn wie in Spanien ganze Neubauvorstädte leer stehen.
Es gibt nur zwei Länder, wo die Tüchtigen Europas derzeit hinwollen: in die USA und in die Schweiz.
Ich finde das gut.
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