Knapp am großen Stromausfall vorbeigeschrammt

Wenn die Netzfrequenz nicht mehr stimmt, bedarf es blitzschneller Reaktion - Nur ein Datenfehler an einem Netzregler als Ursache? - Industriebetriebe mit viel Strom bekamen keinen mehr - Immer mehr Wackelstrom von Wind und Sonnenschein - Die Gefahr von Stromausfällen ist mit der Energiewende drastisch gestiegen - Die Einsicht Siegmar Gabriels von 2014, als er noch Bundesminister war – Die deutsche Gründlichkeit

Veröffentlicht:
von

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, lautet die Sprichwortweisheit. Geht es um Stromausfall als Folge der Energiewende, ist Schweigen leider nicht Gold, sondern nur politisch korrekt. Reden, also informieren, könnte der Energiewende-Politik schaden, könnte die Bürger alarmieren. Ebendas ist aber notwendig, denn Europas Stromnetz stand am 10. Januar dicht am Rand eines Stromausfalls. Gemeldet aber hat es verdienstvoller Weise die österreichische Tageszeitung Der Standard: „Millionen Haushalte in Europa mitten im kalten Winter ohne Strom: Dieses Szenario hätte vergangene Woche beinahe eintreten können. Das zeigt die Stromnetzfrequenz, die letzten Donnerstag gegen 21 Uhr auf 49,8 Hertz abgesunken ist. Für Experten ist das die entscheidende Grenze, ab der Schutzmechanismen in Kraft gesetzt werden – zuletzt vor zwölf Jahren, als in Frankreich zehn Millionen Haushalte präventiv vom Strom genommen wurden. Offenbar konnten dieses Mal Gegenmaßnahmen greifen, so dass es zu keinen großflächigen Ausfällen kam. Laut Experten schrammte Europa aber ‚knapp an einer Katastrophe’ vorbei.“ Warum?   Bitte hier weiterlesen

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Wolfram

Es Stellt sich die Frage, inwieweit die verfassungsfeindliche Antifa der verlängerte Armt der Regierung ist, um die Drecksarbeit zu erledigen, z.B. politische Gegner wie die AfD einzuschüchtern oder diese mit ungesetzlichen Mitteln zu bekämpfen ???!!!

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 06.02.2019 - 10:23

Sie haben durch den Versuch einer Verdrehung die Orientierung verloren und antworten entsprechend verwirrt.

Gute Besserung!!

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
ZUM ZIG-TEN MAL: Dass irgendwas in einem Gesetz gefasst wurde - zumal von Fachabstinenten beschlossen – ist kein Beleg dafür, dass das Beschlossene kein Quatsch ist.

@ Otto Weber.
Wenn Sie das als Quatsch empfinden, gilt es doch trotzdem als gesetzliche Regel, oder???

Gravatar: Tom der Erste

Lieber Herr Otto Weber ( 05.02.2019 - 14:01) , die Brieftauben von H.Diehl fliegen lieber freiwillig in die nächstbeste Windmühle als sich tagtäglich solchen Mist anzuhören.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehk 04.02.2019 - 19:34

Im Gegensatz zu Ihrem verwirrten hilflosen Geschreibsel, habe ich Ihren Kommentar @Hans Diehl 30.01.2019 - 10:05 eindeutig widerlegt und zwar MIT SUBSTANZ, da dieser die erforderlichen Zahlen enthält.

ZUM ZIG-TEN MAL: Dass irgendwas in einem Gesetz gefasst wurde - zumal von Fachabstinenten beschlossen – ist kein Beleg dafür, dass das Beschlossene kein Quatsch ist.

Mit Ihnen sind Diskussionen ohnehin nicht Ziel führend, weil Ihnen die erforderliche Fachkenntnis fehlt und – was noch schlimmer ist - auch jegliche Einsichtsbereitschaft, was pseudo-ideologisch bedingt ist!!!

Sie bleiben wohl besser bei Ihren Brieftauben!!!

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Egon Dirks ( 04.02.2019 - 15:24 ) , nun habe ich noch einmal den Beitrag von Onkel Harald gelesen und finde dabei nichts schlechtes. Ganz im Gegenteil - Onkel Harald scheint mir auch aus der EX - DDR zu kommen, wo man in der Schule die naturwissenschaftlichen Fächer von der Ideologie fein säuberlich trennte. Mir kam meine Bastelei damals schon zugute , hatte ich doch für manchen Lehrer hin und wieder etwas repariert. Dafür wurde über manche Schelmerei hinweggesehen und ich bekam trotzdem gute Zensuren. Was den Strom betrifft: Da ist noch Fachwissen da, da gibt es noch alte Bücher und ich habe den unbesteitbaren Vorteil, daß ich auch uralte Technik wieder zum Laufen bringe, also Repulsionsmotoren, Schleifringmotoren und dergleichen. Diese stehen dann in einem Museum oder in einer Ausstellung und schnurbsen leise vor sich hin. Schade, daß man hier keine Foto´s einstellen kann sonst hätte ich Ihnen mal ein paar Bilder zeigen können, wie ein siebzig Jahre alter AEG - Generator Strom macht.

Gravatar: Hans Diehk

Otto Weber sagt:
PS: Vielleicht sollte mal jemand der Tante van Beek sagen, dass ohne EE der ganze Quatsch nicht nötig wäre!!!!

@ Otto Weber.
Diese Aussage spiegelt Ihre Ideologie . Und auf einer gesetzlichen Grundlage wie dem EEG wirken ideologische Kommentare nun mal substanzlos, und sind es nicht wert darauf einzugehen, weil sie nicht zielführend im Rahmen des Getzes sein können..

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 04.02.2019 - 13:58
>>Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass der Brieftaubenzüchter über das berichtet was er selbst erfährt, oder was ein gesunder Menschenverstand selbst nachvollziehen kann<<.

?????????????????

Das mit dem gesunden Menschenverstand ist doch ein Witz!!

Wie hier nachzuvollziehen war, vollziehen Sie sehr wenig nach und werden deswegen immer widerlegt, wie z. B. wieder nachfolgend:


Hier wieder etwas zum Nachvollziehen. Stromhändler waren und sind nicht für diese unnötigen Kosten verantwortlich, sondern die unnütze „Energiewende“!!!!

Och, komisch…. Von gesunkenen Eingriffen, wie von @Hans Diehl 30.01.2019 - 10:05 wieder unbedarft bejubelt https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/netze/weniger-netzeingriffe-trotz-mehr-oekostrom/
ist nicht mehr die Rede.

Sie bleiben wohl besser bei Ihren Brieftauben!!!


>>BLACKOUTGEFAHR: TENNET STABILISIERT STROMNETZ MIT MILLIARDENAUFWAND

03. Februar 2019 Der Netzbetreiber Tennet hat 2018 einen Milliarden-Betrag aufwenden müssen, um sein deutsches Stromübertragungsnetz stabil zu halten.

"Wir haben auch 2018 erheblichen Aufwand betreiben müssen, um das Netz zu stabilisieren", sagte Manon van Beek, Vorstandsvorsitzende der Tennet-Holding. "Die Gesamtkosten für Tennet betrugen im vergangenen Jahr 1,03 Milliarden Euro", so Frau van Beek.

480 Mio. Entschädigungszahlungen für Windanlagen.

Die Netzbetreiber sprechen von Redispatch, wenn sie in die Stromeinspeisung von Kraftwerken eingreifen müssen, um Netzengpässe zu verhindern. 2017 beliefen sich die Gesamtkosten aller vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber für solche Stabilisierungsmaßnahmen auf rund 1,4 Milliarden Euro. Tennet hat traditionell den größten Anteil an diesen Kosten.

In der Tennet-Regelzone ist der *)Anteil der Windstrom-Einspeisung besonders hoch, gleichzeitig besteht in der Tennet-Regelzone hoher Bedarf an zusätzlichen Leitungen. Die Kosten für die Maßnahmen werden auf alle Netznutzer umgelegt<<

*) FALSCH, laut @Hans Diehl: Anteil der Stromhändler besonders hoch!!!

PS: Vielleicht sollte mal jemand der Tante van Beek sagen, dass ohne EE der ganze Quatsch nicht nötig wäre!!!!

Gravatar: Egon Dirks

Werter Tom der Erste,...

...wir machen mit Ihnen beide den sozialistischen Fehler, wir ERKLÄREN!, statt den Onkel Harald fragen, was er in Ihrem Kommentar bezüglich Kurzschlüsse und Frequenz für falsch findet und ich kann versichern, er schreibt darüber keine drei Zeilen, das ist diese schlaue grüne Angriffs-Theater-Taktik: – Mannomann, das weißt meine Oma immer noch!, oder ein Grünes Weiblein behaupte, dass der Kohlestrom die Netze verstopft, da sollte man doch sofort fragen, was diese „lange Haaren-kurzes Gehirn“ damit sagen will und da stellt sich sofort fest, dass diese Grüne Bla-bla-Genossin elektrodumm, wie eine Ziege ist, so aber 1-0 für das grüne Weiblein und den Onkel Harald...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Windkraft und auch PV Kraftwerke bekommen nur noch 5 bis 6 Cent/kWh nach EEG-Ausschreibung.

Das kWh von meiner über 20 Jahre alten PV-Anlage kostet mich genau 0,00 Cent/kWh und es kommen immer noch leicht über 1000 kWh von jeden kWp im Jahr.

Das kann kein Kernkraftwerk oder Kohlekraftwerk zu dem Preis an meine Steckdose liefern.

Solarstrom ist für den Bürger und auch Betrieb die günstigste Energiequelle, aber nicht die einzige.


Saudi-Arabien setzt neue Ziele für Erneuerbare Energie
Die Einspeisevergütung für das Projekt liegt bei 2,13 US-Cent pro Kilowattstunde für Windstrom (ca. 1,9 €-Cent/kWh)

https://ghorfa.de/de/saudi-arabien-setzt-neue-ziele-fuer-erneuerbare-energie/

Das Schaft kein neues Kernkraftwerk oder Kohlekraftwerk das kWh für unter 2 Cent bereitzustellen.

Gravatar: Manfred Hessel

Hans Diehl, Sie verfechten hier doch bis zum Erbrechen diese sogenannten EE. Darunter zählen nun mal auch Windräder. Mögen alle Ihre Tauben zu Hackfleisch werden !

Das kann doch alles nicht wahr sein ! Wegen Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen wird hier der Bürger bis zum Gehtnichtmehr gegängelt und mit Verboten drangsaliert, die Preise steigen ins Uferlose, teuer bezahlte Autos haben über Nacht Schrottwert, Arbeitsplätze fallen weg, ganze Industriezweige brechen ein und Sie reden von Tauben ???

Gravatar: Hans Diehl

Tom der esste sagt.
Danach unter anderem auch Arbeit in Rossendorf und Lubmin. Da glaube ich schon daß ich etwas mehr mitreden kann als ein Brieftaubenzüchter oder eine Netzspeicher- Erfinderin.

@ Hallo Tom.
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass der Brieftaubenzüchter über das berichtet was er selbst erfährt, oder was ein gesunder Menschenverstand selbst nachvollziehen kann.
Warum muss man in Rossendorf oder Lubmin gearbeitet haben, um als Brieftaubenzüchter zu berichten , dass wir noch nie eine verunglückte Taube unter einem Windrad gemeldet bekamen.

Oder der Strompreis so hoch ist, weil die EEG Umlage mit einem paradoxen System ermittelt wird.???

Siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Onkel Harald, Sie haben Recht. 10 - Klassen - POS und nebenbei Elektronik - AG ab Klasse 6 . Danach unter anderem auch Arbeit in Rossendorf und Lubmin. Da glaube ich schon daß ich etwas mehr mitreden kann als ein Brieftaubenzüchter oder eine Netzspeicher- Erfinderin. Anbei mal eine interessante Webseite über Energieerzeugung

( https://www.electricitymap.org/?page=country&solar=false&remote=true&wind=false&countryCode=DE )

Momentan retten uns die böse Atomkraft und Kohle den Winterabend. Noch mal etwas Allgemeines : Generatoren stellen immer eine gewisse Energiemenge zur Verfügung, wie viel davon verbaucht wird, interessiert den Generator nicht sonderlich, er möchte nur seinen Brennstoff haben. Es kann also ruhig etwas mehr erzeugt werden als momentan gebraucht wird dadurch lassen sich Spitzen abfangen. Mein Notstromer liefert auch stetig seine 2 KW und dabei ist es ihm egal ob ich einen Trennschleifer betreibe oder ein Handy per Netzteil auflade. Natürlich wäre dann der Spritverbauch unökonomisch, aber in den Kraftwerken kann man besser reagieren und die Ábgabeleistung anpassen. Mit Wind oder Solar geht das eben nicht, denn ich kann mich niemals darauf verlassen daß die gewünschte Leistung gerade dann da ist wenn ich sie brauche. Und genau das begreifen die Öko-Fetischisten nicht weil sie es nicht begreifen wollen. Aber regen wir uns nicht weiter auf, die nächsten Wahlen werden zeigen wo es lang geht und wenn alles klappt dann werden der ganze Mist rückgängig gemacht und die Verantwortlichen auf die Straße gesetzt. Jetzt ist ja schon wieder von Preiserhöhungen wegen Kohleausstieg die Rede, mal sehen ob sich das die Leute noch lange so gefallen lassen.

Gravatar: Onkel Harald

Herr Tom, der Erste , so wie Sie hier schreiben gehe ich davon aus , daß Sie aus dem Osten kommen und 10 Jahre erfolgreich in der Schule waren. Wir hatten das Thema in der siebenten Klasse, glaube ich , in Physik. Ich möchte gern mal wissen was man heute in der Schule lernt wenn man nicht gerade auf dem Genderklo sitzt oder demonstrieren geht.

Gravatar: Tom der Erste

Ein Kurzschluß entsteht wenn sich zwei oder mehr leitende Drähte berühren, wenn ein leitender Draht gegen Masse geht oder wenn allgemein Transformatoren , Verteiler oder Verbraucher defekt sind. Dann fließt ein Fehlstrom, der sehr schnell anwächst und die Sicherung kommt. Demzufolge ist der betroffene Strang stromlos und natürlich gibt es dann auch keine Frequenz mehr. Bei Gleichstrom gibt es ohnehin keine Frequenz, diese hat es nur bei Wechsel - oder Drehstrom.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 30.01.2019 - 21:30

Ich bemerkte bereits: Sie sind erheblich verwirrt und bringen nunmehr alles durcheinander!

Also höchste Konzentration und meinen Kommentar @Otto Weber 30.01.2019 - 18:59 nochmal durchlesen!!


MERKE: Der „Energiewende“ braucht man nichts unterzujubeln; die „Energiewende“ jubelt vielmehr allen anderen Ungeheures unter!!!!!!!!!!



@Egon Dirks 30.01.2019 - 16:39

>>hier haben wir nicht schweren Kurzschluss, weil bei KS auf Dauer der Abschaltung fällt die Frequenz auf Null<<

??????????

Mannomann,……….

Kurzschlüsse, die sich ohnehin meist in den unteren Netzebenen ereignen, machen sich bei der Netzfrequenz, wenn überhaupt, kaum bemerkbar.


Dass die Frequenz auf Null fällt, ist totaler Hirnriss!!!!!!!!!!!!


„Inschinör“ @HPK würde es so ausdrücken:

Kurzschluss nix gutt, macht Knall + Bum; Frekuenz tud weiter drehn maken – nix NULL!!

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
Sie sind erheblich verwirrt und bringen nunmehr alles durcheinander!

Der aufgeführte Link der Bundesagentur belegt, dass Ihre Behauptung, dass STROMHÄNDLER Netzeingriffe zur Profitmaximierung missbraucht hätten, EINDEUTIG NICHT ZUTRIFFT. Sie haben also gar nichts widerlegt.


@ Otto Weber
Mein Link von 2018 zeigt eindeutig, dass die Netzeingriffe trotz zunehmender EE wesentlich geringer geworden sind, als Sie mit ihrer Ollen Kammelle von 2012 darstellen wollten.

Da es beim aktuellen Fall ja auch ums Geld ging, habe ich was die Händler betrifft, darauf hingewiesen, dass die vor Jahren schon wegen Spekulationen ermahnt worden sind.

Diesen Link hatte ich nicht gepostet, können Sie aber auch haben.

Siehe hier:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/energieversorgung-in-deutschland-stromhaendler-zocken-fast-bis-zum-blackout-a-815587.html

Zitat: Berlin - Der deutsche Strommarkt wurde bis vor wenigen Tagen durch gefährliche Handelsgeschäfte in die Nähe eines Zusammenbruchs gebracht. Die "Berliner Zeitung" zitiert aus einem Schreiben der Bundesnetzagentur, das die Aufsichtsbehörde am Montag an die verantwortlichen Händler verschickt hat, weil es zu gefährlichen Defiziten im Stromnetz kam. Ein Sprecher der Netzagentur bestätigte SPIEGEL ONLINE den Wortlaut des Briefs.
Darin heißt es, das deutsche Stromnetz habe seit dem 6. Februar zu unterschiedlichen Tageszeiten "erhebliche, über mehrere Stunden andauernde Unterdeckungen verzeichnet". Deshalb sei "im Störungsfall teilweise keine Regelleistung verfügbar gewesen".Eigentlich sind sie rechtlich verpflichtet, stets so viel Strom aus Kraftwerken einzukaufen, wie ihre Kunden verbrauchen, schreibt die Zeitung weiter. Doch das taten sie laut Bundesnetzagentur massenhaft nicht, sondern verursachten mit "Lastprognosefehlern" den Verbrauch fast der gesamten Regelleistung. Das war offenbar Vorsatz. Mehrere Brancheninsider berichteten der Zeitung, dass es um.. " Profitmaximierung".... ging.
Zitat Ende

Sie sehen, wenn,s ums Geld geht, wird alles versucht. Letztendlich kann man es ja der Energiewende unterjubeln, und dem zu widersprechen ging es. Das konnte man aber auch schon in dem Link erkennen den ich gepostet hatte..

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 30.01.2019 - 10:05

Sie sind erheblich verwirrt und bringen nunmehr alles durcheinander!

Der aufgeführte Link der Bundesagentur belegt, dass Ihre Behauptung, dass STROMHÄNDLER Netzeingriffe zur Profitmaximierung missbraucht hätten, EINDEUTIG NICHT ZUTRIFFT. Sie haben also gar nichts widerlegt.


ES BLEIBT DABEI: Sollten Sie nachgewiesenes Gegenteiliges nicht vorlegen, sind Ihre Ausführungen, wie üblich, unter faktenabstinente propagandistische FAKES oder LÜGEN einzuordnen!!


Was Sie nun jetzt unbedarft anführen: „Im ersten Halbjahr 2018 sind die Eingriffe der vier Übertragungsnetzbetreiber zur Stabilisierung der Stromnetze stark gesunken“

ist:

<>erstmal etwas anderes (oder sind in dem Artikel an irgendeiner Stelle Stromhändler erwähnt)??? Sie sind beim Lügen ertappt worden und springen jetzt, wie ein aufgeregter Papagei von vermeintlicher Rettungsstange neben erhoffter und trällern unbeholfen irgendein anderes Liedchen,

<>eine unzureichende Information, weil sie nicht das ganze Jahr 2018 umfasst.
Wie sind die diesbezüglich verbindlichen von der Bundesnetzagentur veröffentlichen Zahlen für das ganze Jahr 2018??? Bitte bekannt geben!!

<>unabhängig davon: Wie das Wetter, schwanken auch die wetterabhängigen Zappelstromler und damit auch die erforderlichen Notmaßnahmen, um das Netz aufrecht zu erhalten. Einzelne Jahreswerte oder gar Teiljahreswerte haben überhaupt nicht die erforderliche Aussagekraft.

<>Außerdem wird erläutert, dass neue Leitungen die angebliche Verbesserung gebracht hätten. Es ist also festzuhalten, dass die Zappelstromler nicht nur durch

EEG-Umlage,

teure Noteingriffe,

sondern auch noch durch TEURE LEITUNGEN (zum Teil verkabelt, Teuerungsfaktor 3 - 6) am Schmarotzer-Leben erhalten werden, wo doch die „Energiewende“ so dezentral ist. Diese Leitungen BRAUCHEN DIE „KONVENTIONELLEN“ im Gegensatz zu EE auch NICHT !!!!!

Und wieder das FAZIT: Fachabstinente Propagandisten und Verschwörungsdeppen führen unreflektiert jeden Blödsinn an.

Sie lernen nichts dazu!!!!!!!

Gravatar: Egon Dirks

@ Alle,...

...ich weiß nicht, warum der Kommentar vom HPK einigen nicht gefällt, da ist was ganz neues drin, wo, z.B., sind auf einmal seine NEUE Effizienztechnologien und NEUE Netzinfrastrukturen?, da ABER hat er Recht, eine Zeitung, soviel, wie eine Tante Dunja, kommt mit – Alarm!, Europa war am Rande eines Blackouts, Frequenz, hier ein Grafik usw. Das ist ein Schwachsinn, aber er kommt immer wieder. Warum und was steckt dahinten? Ja, das Volk muss dumm halten werden und was da lächerlich ist, dass ALLE, die hier streiten, kennen sich in der Netzstabilität kaum aus und das, weil ALLE tanzen von einer derselben falschen Basis mit Anekdoten vom „überschüssigen“ Ökostrom, von Entsorgung ins Ausland, von Zahlungen für AB-, Umschaltungen und „nicht produzierten“ Ökostrom, auch dieses naive Geplapper vom Speichern, das ist alles eben DAS, was die rot-grüne Elektro-Deppen auch so eingeplant haben und wir alle elektroahnungslos bis 2050. mitmachen werden... Das Dümmste in dem ganzen Blackout-Alarm ist, das war „ein Datenfehler in einem Netzregler“!, und niemand hat noch Fragen, und alle sind zufrieden... Das erinnert mich an Zeiten, als ich Stromversorger war. Wie dumm sollte ich sein, weiter geben, dass mein Personal mit Fehler bei Umschaltung Kurzschluss ausgelöst hat, klar sage ich, dass das ein Systemfehler war und geht und sucht diesen Systemfehler...

Frequenz. Als Elektriker würde ich sofort fragen: In welchem Knoten ist der Grafik aufgenommen worden und der Stromversorger, dem der Knoten gehört, sagt mir konkret, was passiert ist!, weil dem Grafik nach (schnelles Fallen der Frequenz bis 49,8 Hz), hier haben wir nicht schweren Kurzschluss, weil bei KS auf Dauer der Abschaltung fällt die Frequenz auf Null, sondern eher plötzlicher Ausfall von Generatorleistung, als plötzlicher Wachstum der Verbrauchsleistung, dann scheint 49,8 Hz die ERSTE Stufe der sog. Sicherung „Frequenzentlastung“ zu sein und sie hat richtig gearbeitet, und die haben wir noch ZWEI Stufen (in versch. Ländern versch. Normen) und deshalb haben ja wir weltweit diese Elektronik, die die Strombelastung der Netze überwacht und die Wahrscheinlichkeit großflächigen Blackouts auf Null haltet und hat das mit der „Energiewende“ absolut nicht zu tun!

„Da Strom nicht in relevanter Menge gespeichert werden kann, müssen Verbrauchsspitzen ebenso wie zu geringe Stromabnahme ausgeglichen werden. Hier kommt die Netzfrequenz ins Spiel.“, - unwahrscheinlicher Elektro-Schwachsinn, ABER man kann doch streiten, wie es hier auch vorkommt nach dem Motto: Ich lege in die Hose, aber gebe nicht nach...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
Die Aussage der Bundesnetzagentur waren Sie auch nicht im Stande zu widerlegen!!
https://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/120507_NetzberichtWinter.html

Sollten Sie nachgewiesenes Gegenteiliges nicht vorlegen, sind Ihre Ausführungen, wie üblich, unter faktenabstinente propagandistische Fakes oder LÜGEN einzuordnen!!


@ Otto Weber
Wie oft muss ich den noch... „Widerlegen“ bis Sie auf dem neuesten Stand sind.

Schauen Sie mal hier, und vergleichen Sie das Datum mit dem von Ihrer Ollen Kammelle:

https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/netze/weniger-netzeingriffe-trotz-mehr-oekostrom/
Zitat:
Jahrelang galten Wind- und Solarstrom als Sündenböcke für teure Noteingriffe der Netzbetreiber in das Stromnetz. Nun zeigt sich: Obwohl so viel Ökostrom wie nie erzeugt wird, gehen die Eingriffe zurück. Das hat auch mit neuen Stromleitungen zu tun.
08.08.2018 – Im ersten Halbjahr 2018 sind die Eingriffe der vier Übertragungsnetzbetreiber zur Stabilisierung der Stromnetze stark gesunken. Das meldet die Nachrichtenagentur dpa und beruft sich auf die Betreiber. „Unsere Fortschritte beim Netzausbau tragen Früchte“, kommentierte sogleich Tennet-Vorstandsmitglied Lex Hartman. Tennet ist mit einem Gebiet von Schleswig-Holstein bis nach Bayern der größte Netzbetreiber Deutschlands und auch für die Meereswindparks in der Nordsee verantwortlich.
Zitat Ende.

Sie müssen sich auch auf dem neuesten Stand schlau machen, bevor Sie andere als Lügner bezeichnen.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 29.01.2019 - 00:19
Erkenntnis:
Nicht die Erneuerbaren selbst, wie im Artikel dargestellt wird sind die Ursache, sondern die niedrigen Börsenpreise die Sonnen und Windstrom verursachen

??????????????

IST DAS (v. g.) EIN ZITAT?.... Nein, ….das war eine „Aussage“ von Ihnen.

WAHRHEIT IST: Nicht die niedrigen Börsenpreise, sondern >>EIN DATENFEHLER AN EINEM NETZREGLER<<

Was SIE Behaupten ist also LÜGE!!!!

Im konkreten Fall wurde >>EIN DATENFEHLER AN EINEM NETZREGLER<< als Ursache angegeben.

Allgemein ist nicht zu leugnen, dass die Anzahl der Netzeingriff EINDEUTIG mit der steigenden Anzahl der ZAPPELSTROMLER (insbesondere Wind) KORRELIERT!!!!
Im Jahre 2017 mussten 1,4 Mrd. dafür zum Fenster rausgeworfen werden, vor dem Jahre 2000 waren es fast NULL!!!

Die Aussage der Bundesnetzagentur waren Sie auch nicht im Stande zu widerlegen!!
https://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/120507_NetzberichtWinter.html

Sollten Sie nachgewiesenes Gegenteiliges nicht vorlegen, sind Ihre Ausführungen, wie üblich, unter faktenabstinente propagandistische Fakes oder LÜGEN einzuordnen!!



@Hans Diehl 29.01.2019 - 00:19

https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html

Nochmal für Gedächnisschwächelnde:

@Otto Weber 30.12.2018 - 18:55:

@Hans Diehl 20.12.2018 - 20:46: >>Wie das funktioniert sehen Sie hier, in der Praxis.
https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html
Zitat: Wir verstehen uns als Labor der Energiewende. Unser Netzgebiet umfasst mit dem Nordosten etwa ein Drittel Deutschlands. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch rechnerisch bei 49,5 Prozent. Wir werden in diesem Jahr deutlich oberhalb von 50 Prozent liegen. Es gibt keine andere Region, die vergleichbar viel nicht stetige Energien, wie Solar- und Windstrom, sicher ins System integriert hat…. „Die Versorgungssicherheit ist derweil sogar noch gewachsen“ . Zitat Ende<<

????????????????????????

Nicht Logistik ist der Schlüssel für eine verbrauchsgerechte Erzeugung, sondern die direkte verbrauchsgerechte Erzeugung selbst!!

„Wie das funktioniert“ IN DER PRAXIS, sehen wir aus dem genannten Artikel gerade nicht, denn ein Labor ist gerade NICHT DIE PRAXIS, sondern eine Versuchsanstalt mit ungewissen Ergebnissen!! Damit fängt es schon mal verdummend an.

Auch sind 49,5% EE-Anteil bei weitem nicht 80%. Ob es dann bei 80% klappt, ist also auch nicht bewiesen, und schon gar nicht IN DER PRAXIS!!

Und demagogisch geht es so lustig weiter: „Die Versorgungssicherheit ist derweil sogar noch gewachsen“!! Och…, um dann wenigstens gleich den horrenden Aufwand dafür zu erfahren – 350 Mio. bzw. 1,1 Mrd. (für 2015),... zwischenzeitlich 1,4 Mrd..

Anzumerken wäre, dass bei konventioneller Erzeugung weder diese Kosten für Netz-Eingriffe noch Netz-Erweiterungen erforderlich wären!!

Weiterhin muss erwähnt werden, dass ohne das schmarotzerische Ausnutzen der Nachbar-Regionen, für die „Entsorgung“ des überschüssigen EE-Stromes (denn sonst wäre kein weiterer Netzausbau nötig) und für die Einspeisung der Defizit-Leistung, insbesondere bei Dunkelflaute (mit verlässlichen Erzeugern) schon heute das Ganze nicht funktioniert.

Geschweige denn, bei Deutschland weiter 80%-EE-Versorgung mit immenser Volatilität, denn dann haben die anderen Regionen selbst zu viel überflüssigen EE-Strom.

Klar SPEICHERUNG braucht man auch dann nicht, denn Abregeln kann man unbegrenzt, am besten bei voller Bezahlung der nicht gelieferten elektrische Arbeit, das nennt man dann „sicher ins System integriert“ oder noch verdummender: die Stromhändler sind schuld.

Wie praktisch!!

FAZIT: Fachabstinente Propagandisten und Verschwörungsdeppen führen unreflektiert jeden Blödsinn an.

Gravatar: Hartwig

@Hans-Peter Klein,
Ihr Beitrag ist allererste Chuzpe.

Nennen Sie mir oder uns einen einzigen Energieexperten, der diesen Schwachsinn mit der unnötigen (!) Energiewende, befürwortet haben will, und der sich dabei nicht die Taschen voll gemacht hat.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt
>>Update 15.1. 16:37: Laut Angaben des österreichischen Übertragungsnetzbetreibers APG löste "ein Datenfehler an einem Netzregler" im Gebiet der deutschen TenneT, den Störfall aus<<.

Nicht die niedrigen Börsenpreise, sondern >>EIN DATENFEHLER AN EINEM NETZREGLER<<

SIE LÜGEN ALSO WIEDER.

@ Otto Weber.
Ich habe zitiert, wie Sie wohl mal wieder übersehen haben.

Siehe hier:
Zitat:
Das Unternehmen lehnt die Änderung des Zuschlagsmechanismus ab, da das von der Bundesnetzagentur ...BESCHLOSSENE MISCHPREISVERFAHREN“::: negative Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit, die Kosten für Netznutzer und die Integration neuer Technologien in die Regelenergiemärkte haben wird. Zitat Ende.

Ich habe von einem.. „komplexen“.. System gesprochen, dass da kurzzeitig ins wanken geraden ist. Der eine sieht die Ursache beim neu eingeführten Mischpreisverfahren,( Einbeziehung der Börsenpreise ) ein anderer in einem Datenfehler, was möglicherweise das Gleiche sein kann, wenn man die elektronischen Datenverarbeitungen, in einer komplexen Preis/Leistung Systemsteuerung berücksichtigt.

Nennen Sie es wie Sie wollen, der Energiewende jedenfalls kann man es nicht unterjubeln, wie im Artikel geschehen. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich zum Ausdruck bringen.

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 28.01.2019 - 07:40
>>Mit Nordstream2 stehen uns bald noch mehr schnell regelbare Gaskraftwerke zur Verfügung, Netzstabilität sollte rein technisch auf absehbare Zeit stets gewährleistet sein<<

??????????????????.

Och..... Das spielt plötzlich „importiertes…..Erdgas“ überhaupt keine Rolle mehr.

Dass wir von Rußland dann völlig abhängig sind, …..EGAL!!

Übrigens schnell regelbare Gaskraftwerke stehen schon heute zur Verfügung, Herr Inschinör, sogar das modernste. ES IST, WIE VIELE ANDERE, WEGEN DER „ENERGIEWENDE“ NICHT IN BETRIEB!!!!

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 28.01.2019 - 01:20
<< „Erkenntnis“:
Nicht die Erneuerbaren selbst, wie im Artikel dargestellt wird sind die Ursache, sondern die niedrigen Börsenpreise die Sonnen und Windstrom verursachen<<

??????????????

>>Update 15.1. 16:37: Laut Angaben des österreichischen Übertragungsnetzbetreibers APG löste "ein Datenfehler an einem Netzregler" im Gebiet der deutschen TenneT, den Störfall aus<<.


Nicht die niedrigen Börsenpreise, sondern >>EIN DATENFEHLER AN EINEM NETZREGLER<<


SIE LÜGEN ALSO WIEDER.


Weiter: Überhaupt eine Erklärung zur Versorgungssicherheit (geschweige eine belegte) lieferte Next Kraftwerke NICHT. Typisch für „neue EE-Geschäftsmodelle“: Leistungen offerieren, die ohne EE weiterstgehend gar nicht erforderlich wären!!



Übrigens: Ihre übliche LÜGE, dass Netzeigriffe durch „zockende“ Stromhändler hervorgerufen würden, hat die Bundesnetzagentur wie nachstehend widerlegt.


@Otto Weber 23.12.2018 - 11:43

Da Sie nur faktenabstinente Propaganda betreiben, interessiert Sie die Wahrheit natürlich schon gar nicht. Sie tischen immer wieder Ihre gleichen LÜGEN auf!!

Nach Mitteilung der Bundesnetzagentur sind die vorwürfe unbegründet:

>>>>>>

https://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/120507_NetzberichtWinter.html
>>Die Ursachen für diese Unterspeisung der Bilanzkreise sind vielschichtig. Die bisherigen Untersuchungen, die noch nicht abgeschlossen sind, sprechen dafür, dass die Abweichungen weder einzelnen wenigen Akteuren noch einem strukturell homogenen Fehlverhalten zuzuordnen sind. Auch wenn vereinzelte Arbitrage-Geschäfte von Bilanzkreisverantwortlichen stattgefunden haben sollten, so wären diese aufgrund der hohen Ausgleichsenergiepreise in den betreffenden Zeiträumen jedenfalls finanziell nicht lohnend gewesen und darüber hinaus auch keineswegs allein ursächlich für die Abweichungen. So waren auch die sog. Differenzbilanzkreise der Verteilernetzbetreiber (VNB) deutlich unterdeckt, was darauf hindeutet, dass die VNB im Rahmen der Standardlastprofile für die Haushaltskunden die extrem tiefen Temperaturen wie im Februar 2012 nicht hinreichend reflektiert haben. Auch die Prognosen der Bilanzkreisverantwortlichen für die EEG-Anlagen, die ihren Strom nicht über die ÜNB, sondern direkt vermarkten, müssten nach Aussagen der ÜNB noch deutlich verbessert werden<<.

- - - - - - - - - -

Sollten Sie nachgewiesenes Gegenteiliges nicht vorlegen, sind Ihre Ausführungen, wie üblich, unter faktenabstinente propagandistische Fakes einzuordnen!!

Gravatar: Egon Dirks

Werter Dr. Klaus Peter Krause,...

...ich habe gemacht, was ich versprochen habe, der Artikel „Die deutsche Energiewende. Was war das?“ ist mit den Suchmaschinen zu finden und im Artikel ist das drin: - „Ich gehöre zu einer anderen Elektroschule und ertrage schwer diese allgemeine Elektronaivität; bei Beschreibung von Frequenzfragen, Blackouts, Netzstabilität, beim Umgang mit dem Zappel -, Flatter -, Zufalls und-und Strom, merkt man bei den meisten EE Doktoren-Professoren sofort, dass sie sich in diesen Fragen oder kaum orientieren oder überhaupt falsch liegen und das, obwohl alles, was die Elektro-Basis der „Energiewende“ betrifft, NUR ein allgemeines Elekto- Bla-Bla ist, ohne in die spezifischen und komplizierten Fragen der Stromversorgung einzugehen,...“. Den Artikel werde ich versuchen absatzweise erweitern, bin mit einigen Fragen der Digitalisierung oder, sagen wir, beim Kohleausstieg nicht der selben Meinung, was da geschildert wird, jetzt aber ist es mir eingefallen, ich schreibe, wie ich Frequenz im Zusammenhang mit europaweiten Blackout verstehe, sage hier NUR: - „Seit es mit der Energiewende den staatlichen Zwang zu Wind- und Solarstrom gibt, ist die Gefahr zu flächendeckenden Stromausfällen drastisch gestiegen.“ - Ja, absolut RICHTIG!, ABER in Anschluss Netzen 10/20 kV und EBEN wegen Schwierigkeiten die Frequenz der Ökostromerzeuger mit der des Netzes absolut identisch zu herstellen, ABER mit der deutschen „Energiewende“ und deshalb möglichen Blackout-Gefahren im Europanetz hat das ABSOLUT nichts zu tun...

Beste Grüße.

Gravatar: Willi Winzig

Als dieser Grün gefärbte Schwachsinn mit Wind und Solar aus rein politischen Gründen losging und mit dem Abbau und den Stillegungen der sichersten AKW'S der Welt einhergingen, kaufte ich mir ein gutes Notstromaggreagat. Wir wohnten da noch in einem kleinen Haus, ließen uns einen Zugang zur Heizungesanlage legen und hatten noch genügend Kapazitäten übrig um Strom für Kühlaggregate, Waschmaschine, Elektroherd und Beleuchtung zu sichern. Nachdem ich einen totalen Stromausfall simuliert habe, indem ich den Hauptschalter im Zählerkasten ausgeschaltet hatte, konnte ich den künftigen Stromausfällen ruhig ins Auge blicken, da alles über das Aggregat gut funktionierte und ich auch mit dem Kraftstoff eine gute Woche ausgekommen wäre. Für mich war schon damals klar, dass dieser grüne Mumpitz in die Hose gehen würde und ich habe auch andere Menschen immer wieder darauf hingewiesen und gewarnt , dass es über kurz oder lang und wahrscheinlich in einem Winter zu totalen Stromausfällen kommen würde. Und die Moral von der Geschicht', die Schwarz/Rot/Grünen Politclowns. die sind nicht ganz dicht.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Industriebetriebe mit viel Strom bekamen keinen mehr - Immer mehr Wackelstrom von Wind und Sonnenschein - Die Gefahr von Stromausfällen ist mit der Energiewende drastisch gestiegen - Die Einsicht Siegmar Gabriels von 2014, als er noch Bundesminister war – Die deutsche Gründlichkeit“ ...

Trotzdem - oder deshalb: „Es wird bald dunkel und kalt in Deutschland – aber Anton Hofreiter geht das noch nicht schnell genug“!!!
https://www.journalistenwatch.com/2019/01/28/wirtschaft-ausgleich-stromkosten/

Sind die („nach allen Seiten offenen“???) Grünen – zumindest in Deutschland - nicht auch deshalb auf Höhenflug??? https://www.tagesspiegel.de/politik/starke-umfragewerte-fuenf-gruende-fuer-den-hoehenflug-der-gruenen/23154468.html

Gravatar: Hans-Peter Klein

Was "die Medien" schreiben interessiert nicht.

In welchen Fachzeitschrift haben sich welche Fachleute zum Vorgang geäußert?
Netzstabilität ist ein Thema für Netzspezialisten. Nur die können sich ein fach- und sachgerechtes Urteil bilden über Ursache, Wirkung, Maßnahmen, Kritialität, usw..

Alle anderen haben (dazu zähle ich auch mich, da kein Netzspezialist), lediglich eine private Meinung.
Meine Meinung:
Netzspezialisten sind gut bezahlte Fachleute auf einem systemrelevanten Arbeitsfeld. Ich vertraue darauf, das sie ihre Arbeit beherrschen, Störfälle so erkennen, das sie jederzeit adäquat mit Maßnahmen reagieren, das die Versorgungssicherheit und Netzstabilität gewährleistet ist.
Mit Nordstream2 stehen uns bald noch mehr schnell regelbare Gaskraftwerke zur Verfügung, Netzstabilität sollte rein technisch auf absehbare Zeit stets gewährleistet sein.

Aber welche Netzspezialisten haben sich denn nun wo zu ihrem geschilderten Vorfall geäußert?

"Laut Experten schrammte Europa aber ‚knapp an einer Katastrophe’ vorbei.“
Solange Sie uns nicht nicht verraten, welche Experten gemeint sind, gehe ich davon aus, dass Ihre Stimmungsmache gegen die Energiewende politisch motiviert ist.
MfG, HPK

Gravatar: Hans Diehl

Freie Welt versteht sich als Gegenpol zu den Leitmedien, und das ist auch gut so.

Gut aber nur für diejenigen, die bereit sind beide Seiten gegeneinander abzuwägen, um selbst ihre Schlüsse zu ziehen.

Genau das habe ich getan, zum Thema „Knapp am großen Stromausfall vorbeigeschrammt“ und bin zu dem Schluss gekommen, dass der Autor offensichtlich etwas oberflächlich übernommen hat.

Erkenntnis:
Nicht die Erneuerbaren selbst, wie im Artikel dargestellt wird sind die Ursache, sondern die niedrigen Börsenpreise die Sonnen und Windstrom verursachen.

Es ist ein komplexes System, aber letztendlich klar erkennbar, es geht lediglich ums Geld. Geld für die Versorgungssicherheit benötigte Regelenergie, wie man im folgenden Link erkennen kann.
https://www.next-kraftwerke.de/neues/eilantrag-mischpreisverfahren-regelenergie-bundesnetzagentur
Zitat:
Das Unternehmen lehnt die Änderung des Zuschlagsmechanismus ab, da das von der Bundesnetzagentur beschlossene Mischpreisverfahren negative Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit, die Kosten für Netznutzer und die Integration neuer Technologien in die Regelenergiemärkte haben wird. Zitat Ende.

Dass die Versorgungssicherheit durch EEG Strom nicht gefährdet ist, bestätigt einer der es eigentlich wissen muss.

Siehe hier:
https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html
Zitat:
Wir verstehen uns als Labor der Energiewende. Unser Netzgebiet umfasst mit dem Nordosten etwa ein Drittel Deutschlands. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch rechnerisch bei 49,5 Prozent. Wir werden in diesem Jahr deutlich oberhalb von 50 Prozent liegen. Es gibt keine andere Region, die vergleichbar viel nicht stetige Energien, wie Solar- und Windstrom, sicher ins System integriert hat. Die Versorgungssicherheit ist derweil sogar noch gewachsen.

Man sieht, wie wichtig es ist alles von mehreren Seiten zu betrachten.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang