Kern des Problems: USA

Kern aus Wien sagt das, was Berlin feige verschweigt. Der österreichische Bundeskanzler Kern weist an diesem Wochenende beim EU-Gipfel in Malta darauf hin, daß die amerikanischen Kriege die wesentlichen Ursachen für die Migrations-Bewegungen nach Europa geschaffen haben.

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Kern aus Wien sagt das, was Berlin feige verschweigt. Der österreichische Bundeskanzler Kern weist an diesem Wochenende beim EU-Gipfel in Malta darauf hin, daß die amerikanischen Kriege die wesentlichen Ursachen für die Migrationsbewegungen nach Europa geschaffen haben. Das ist des Pudels Kern: Wer die Fluchtursachen bekämpfen will, muß mit dem Morden aufhören. Kern triftt den Kern, und Merkel streut den Deutschen nur Sand in die Augen.

Die amerikanische Antwort auf die dadurch geschaffenen riesigen Probleme hat Bundeskanzler Kern auch parat. Die USA schotten sich ab und drohen der Welt weitere Kriegsabenteuer an. Die Schockwellen, die die Wahl des neuen amerikanischen Präsidenten zu Recht oder zu Unrecht um den Globus schickt, hat aber Folgen für die USA. Auf der einen Seite bemüht sich der US-Präsident in Anbetracht der gewaltigen Probleme, vor die es sein Land gestellt sieht, gleichsam das "letzte Aufgebot" zu mobilisieren. Geht es doch darum, für den "american way of life" den Charakter der USA als bewaffnetes Feldlager zwecks globaler Durchsetzung und Dienstbarmachung der Welt für eigene Zwecke aufrecht zu erhalten. Nachdem die Vereinigten Staaten schon bei der sogenannten "Finanzkrise" des Jahres 2008 mit Erfolg versucht hatten, die Billionen für die Weltherrschafts-Kriege sich bei den anderen wieder reinzuholen, müssen sie heute zu neuen Maßnahmen greifen. Präsident Trump will den Sturz in den Abgrund offenkundig verhindern. Zentrale Veraussetzung dafür sind seine Wahlkampfaussagen , was ein besseres Verhältnis zur Russischen Föderation anbetrifft. Derzeit hat man allerdings den Eindruck, daß darüber der ukrainische Präsident bestimmt. Sollte es Proschenko und anderen gelingen, die Vereinigten Staaten auf die Linie Soros, Clinton, Obama, McCain, Merkel und Graham auf Dauer einzuschwören, ist die Wahrheit für die Welt eindeutig. Dann stehen nicht nur die USA am Abgrund, dann steht die Welt vor ihrem Ende und nicht nur der Westen, wie plötzlich auftauchende neunmalkluge deutsche Geschichtsprofessoren postulieren.

Die Wahl von Donald Trump zu Präsidenten hat eine gewaltige Konsequenz für unseren Gesellschaften. Die versammelte und den Vereinigten Staaten in der Vergangenheit treu ergebene sogenannte "Elite" stürzt sich gleichsam auf das nun verhaßte "Trump-Amerika". Am besten war das bei der deutschen Bundeskanzlerin zu bewunderen, die Luther-gleich direkt nach der US-Wahl die "Bedingungen" für die weitere Zusammenarbeit an die publizistischen Litfaßsäulen genagelt hatte. Man wird sich jetzt mit dem beschäftigen, was die "USA" ausmacht und sich nicht fragen, ob das nicht entschieden zu spät geschieht? Das, was der österreichische Bundeskanzler in Malta zu Recht kritisch zu den amerikanischen Kriegen angemerkt hat, kam nicht gleichsam vom Mars. Die Merkels dieser Welt haben doch von vorneherein als ergebene Vasallen mitgemacht. Prominente deutsche Kirchenvertreter haben "rote Linien" zu manch einem Thema gezogen, aber kein Wort von sich hören lassen, als es von einem in dem nächsten verbrecherischen Krieg gegangen ist.

Merkel hat das deutsche und europäische Aufbauwerk zerstört. Wird  Martin Schulz der europäische "weiße Ritter"?


Die Jahre seit der Finanzkrise haben einen politischen" Charakterzug" bei der deutschen Bundeskanzlerin deutlich gemacht. Von Adenauer bis Schröder haben die deutschen Bundeskanzler nicht nur auf unsere Nachbarn gehört. Sie haben sie gleichsam umworben, weil das neben der Wahrung der staatlichen Rechtsordnung die einzige "deutsche Staatsraison" ist. Davon hängt in Europa die Frage von "Krieg oder Frieden" ab, für die wir die Verantwortung zu einem erheblichen Teil tragen. Pustekuchen: Die Bundeskanzlerin hat dem abgeschworen, was Deutschland Sicherheit gegeben hat. Sie behandelt unsere Nachbarn wie die Deutschen selbst. Sie setzt die Regeln außer Kraft und wie das Volk denkt interessiert sie nicht. Es mag ein Wettrennen zwischen Landtagswahlen und Umfragen geben. Die Daumen zeigten bei den Landtagswahlen aber eindeutig nach unten. Konsequenzen: keine. Kein Wunder, wenn sich die Menschen fragen, woher eigentlich die Agenda von Frau Dr. Merkel kommt und wie sie aussieht. Es spricht alles dafür, daß die Deutschen keine Antwort auf diese Frage erhalten werden. Nach dem September 2017 wird es auch niemanden mehr interessieren, bis auf diejenigen, die jahrelang geschwiegen haben und dann mit dem Finger auf dienige zeigen werden, der sie -immer blinder werdend- gefolgt waren.

Das könnte mit Martin Schulz anders werden und die Dynamik wird sich als erstes in Nordrhein Westfalen zeigen. Die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist erkennbar kraftlos. Das ist jetzt schon Martin Schulz in gewisser Weise ein "weißer Ritter", der die SPD vor einem weiteren Abdriften ihrer Wählerschaft in Richtung AFD abhalten könnte. Sollte das der SPD in Düsseldorf im Mai 2017 bei der Landtagswahl gelingen, wird es eine andere Dynamik in Deutschland geben. Dann reichen Versöhnungstreffen zwischen Seehofer und Merkel nicht mehr. Dann geht es nur noch um die Frage nach der künftigen Existenz einer ehemals großen deutschen Volkspartei. Eine Gewißheit dürfte es doch geben. Wenn Frau Le Pen französische Präsidentin werden sollte, werden die Herausforderungen für uns alle eine Dimension "Trump'schen Ausmaßes" annehmen.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ich

Michael Holz
Sie können sicher sein, Trump ist nur alter Wein im neuen Schlauch!
https://youtu.be/Vcd-yvudYSg

Und Herr Wimmer als Politiker weiß das auch!

Gravatar: Marlies Wildberg

Klasse Beitrag von Anton, dem ich nur zustimmen kann. Leider gibt es bei uns im normalen Volk mehr Menschen mit Verstand und Herz als bei unseren Regierenden. Auch ich bin eine Anhängerin von Orban, von dessen Mut, sich von der desaströsen Politik Deutschlands abzugrenzen. Wir sollten uns aber darüber bewusst sein, dass sehr kriminelle, sehr reiche Menschen wie Soros und seine Netzwerke immer wieder ihr zerstörerisches Potential zu entfalten versuchen.

Gravatar: mah

Weitgehende Zustimmung bei mir, lieber Herr Wimmer.

Mit der Vorstellung eines M. Schulz als "weißer Ritter" und Retter der SPD muten Sie mir allerdings zuviel zu.
Ich sehe da einen redegewandten Eurokraten, der die gegenwärtigen Entwicklungen in vielen europäischen Ländern einfach nicht versteht. Er ist Lichtjahre entfernt von Größen wie W. Brandt oder H. Schmidt.
Er kann ja nicht mal Merkels offensichtliche Gesetzesverstöße und politische Fehler offen beim Namen nennen. Von der Entwicklung alternativer Ideen und Konzepte mal ganz zu Schweigen.

Aber vielleicht habe ich ja etwas verpaßt und die "weißen Ritter" sehen heute gemäß irgendeiner EU-Verordnung genau so aus.

Gravatar: K Becker

Sehr gut zusammengefasster Beitrag.
Unsere Politiker "verkaufen" uns nur Einheits-Gesabbel. Warum?
Wie das Kalb, welches selbst zum Schlächter geht.
In Österreich ist teils wenigstens die Vernunft und Verantwortung erkennbar.
Muß ich nach Österreich auswandern?

Gravatar: Aufbruch

Eines sollten wir bedenken. Amerikas Politik wurde bisher nicht im Weißen Haus gemacht. Die Strippenzieher der Macht sitzen woanders. Wenn Trump es nicht fertig bringt, dieser Macht- "Elite" das Heft aus der Hand zu nehmen, wird das auch in Zukunft so weiter gehen. Die postdemokratische Zeit wurde von diesen Weltenherrschern längst ein geläutet. Sie haben im Verbund mit den Qualitätsmedien die Menschen einer gigantischen Hirnwäsche unterzogen. Am offensichtlichsten wird das hier in Deutschland, dessen Bevölkerung ein zerstörerischer Selbsthass eingetrichtert wurde und wird. In vorauseilendem Gehorsam wird hierzulande alles das umgesetzt, was in den transatlantischen Zirkeln ausgebrütet wird. Die Selbstauflösung inklusive. Möge Trump das Stehvermögen haben, diese Treiben zu beenden.

Gravatar: Anton

Interessant, daß wieder ein österreichischer Politiker nach
Außenminister Kurz im Zusammenhang und als Initiator
auf der Balkanroute, nun der Bundeskanzler Kern in
Valletta offen und scharf gegen die USA als Verursacher
aller völkerrechtswidriger Kriege in Libyen, Iraq, Syrien,
Somalia, Jemen, Afghanistan (als Nachfolger der Sowjets),
die allesamt eine Flüchtlingslawine Richtung Europa in
Bewegung gesetzt hat!!!
Wie scharf wurde Außenminister Kurz von der selbstüberschätzten Kanzlerin Merkel kritisiert, wie wurde
auch Dr. Orbán wegen der Zäune an seiner Grenze gegen
die Flüchtlingsströme beschimpft, bis den Meisten ein
Licht aufgegangen ist, wie richtig diese Maßnahmen
eigentlich waren!
Die Sowjetunion wurde wegen Afghanistan bei ihrer
wunderschönen Olympiade in Moskau durch Boykotts
durch die USA (Ronald Reagan!!!) isoliert, daß Afghanistan heute von den USA weiter destabilisiert,
zerstört wird, regt niemanden auf?! Nein, Frau Merkel
begrüßt dies genauso, wie alle anderen Kriege dieser
Kriegsverbrecher! Und sie traut sich dann noch Aussagen
zu tätigen über Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und
unsere Werte?! Welche denn?!
Das Buch: "Wie die USA seit dem I.WK. Europa in den
Würgegriff nimmt", scheint an ihr vorbeigelaufen zu sein.
Die USA war nie und wird nie ein "Freund" Europas
werden, aber kurzsichtige Interessen diverser Lobbyisten
verraten Europa hinten und vorn; und wenn Einer anderer
Meinung ist, wird als Populist, Rechtsradikaler, Gefährder
abgestempelt und als Schuldige für die derzeitige Verfalls-
Erscheinungen Europas dargestellt?!
Wenn heute nach all den Geschehnissen der letzten Zeit,
sehr kurzer letzten Zeit immer noch glaubt, die USA sei
ein Freund und "Beschützer"(?) Europas, der ist gewaltig
am Holzweg!
EUROPA MUSS SICH NEU AUFSTELLEN, EINE UNION
DER NATIONALSTAATEN WERDEN IM GEGENSEITIGEM WIRTSCHAFTSINTERESSE UND
FRIEDLICHEM NEBENEINANDER MIT SEINEN MITBEWERBERN, VOR ALLEM MIT RUSSLAND, CHINA
UND INDIEN KOOPERIEREN, IN EINEM UMFELD, WO ALLE RESSOURCEN UND TECHNISCHE MÖGLICHKEITEN VORHANDEN SIND.
DANN ERÜBRIGT SICH DIE FRAGE, IN WELCHER WEISE DIE "ANGLIKANER" MIT EUROPA UMGEHEN!
EUROPA BRAUCHT NICHT DIE NATO, DIE WIEDER
UNTER USA-DRUCK AGIERT, SONDERN EIN EIGENES
MILITÄR ZU VERTEIDIGUNGS-AUFGABEN(?), NATUR-
KATASTROFEN, ETC.
DIE AUFNAHME VON MIGRANTEN NACH EIGENEM
GUTDÜNKEN UND OHNE GEWALT-DRUCK VON
ORGANISIERTEN MASSEN!!!
Europa hat solche Visionäre, so wie Dr.Orbán im Interesse
seines Landes bilaterale Verträge schließt, ohne daß ein
Anderer ihn dafür kritisieren müßte!!!

DAHER OHNE WENN UND ABER:

EUROPA ZUERST!!!

Gravatar: INFJ

Die Feindschaft der USA gegenüber Deutschland hat einen ganz einfachen Grund: vor über hundert Jahren stellte die Deutsch/Skandinavisch-stämmige Bevölkerung die Mehrheit. Es gab ganz früher, zur Zeit Steubens, sogar eine Abstimmung, ob die Landessprache deutsch oder englisch sein sollte. Da verfehlte die pro-deutsch-Seite die Mehrheit um eine einzige Stimme.
Der erste Weltkrieg wurde zum Anlaß genommen, deutsche Schulen und andere Kultureinrichtungen zu verbieten. Alle wissenschaftlichen Publikationen mußten ab sofort ins Englische übersetzt werden, es ging um die Kulturhoheit.
Dabei wage ich zu behaupten, daß der amerikanische Pioniergeist, die Solidarität und Opferbereitschaft, zu nicht geringem Teil deutsche Wurzeln hat. Zu der anti-deutschen Propaganda gehörte auch ein Comic, der in den Tageszeitungen erschien, in Anlehnung an Wilhelm Buschs "Max und Moritz": die "Katzenjammer Kids".
(Übrigens sah der irische Anteil der Anglophonen kein Problem mit den Deutschen).
Wenn die WASPs mit den Latinos ebenso konsequent verfahren wären, stünde die Mauer zu Mexiko schon lange.

[ Anmerk. d. Redaktion: Die Sprache der USA stand niemals zur Disposition, da es in der Verfassung keine offizielle Landessprache gibt. Es stand lediglich 1794 der Antrag zur Abstimmung, ob bestimmte Gesetze auch ins Deutsche übersetzt werden sollen, da viele deutsche Einwanderer Probleme mit der englischen Sprache hatten. Dieser Antrag wurde mit einer Stimme Mehrheit abgelehnt. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Muhlenberg-Legende ]

Gravatar: Karl Brenner

"Doch Washington ist nicht Amerika. Das Volk hatte niemals Interesse an den Ländern da draußen."

So ist es.

Die USA haben Fehler gemacht.

Aber die Europäer wollen die Grenzen nicht dicht machen, Asyl für Wirtschaftsmigranten abschaffen und ihre Gesetze überarbeiten.
Es ist Absicht.

Gravatar: Dragan

Die zwei wesentlichen Ursachen für die Migration von Afrikanern/Muslimen nach Europa sind:
1, Das Bevölkerungswachstum in der afrikanischen/islamischen Welt.
2. Die offenen Grenzen Europas.
3. Das gute Sozialsystem in Europa, das auch Ungebildeten ein Leben ermöglicht, das weit oberhalb dessen liegt, was man in Afrika als Arbeiter erreichen kann.

Bei den derzeitigen Flüchtlingen sind ca. 1% anerkannte als Asylbewerber. Weitere ca. 25% haben Anspruch auf vorübergehenden Schutz nach der Genfer Konvention für die Dauer des Konfliktes. Die restlichen ca. 74% sind Wirtschaftsflüchtlinge. Nach geltendem Recht dürften also nur ca. 1% der Flüchtlinge bleiben. Es ist eindeutig die Deutsche Politik, die hier ursächlich ist und sonst niemand.

Die afrikanischen Kulturen sind zivilisatorisch nicht in der Lage, das Bevölkerungswachstum durch Wirtschaftswachtum auf zu fangen. Es entsteht Armut und eine hohe Zahl ungebildeter chancenloser junger Männer. Diese radikalisieren sich oder emigrieren. Die Folge sind Krieg, Bürgerkrieg, Migration.

Die letzten 25 Jahre hat sich die Bevölkerung des Kontinents von 500 mio. auf ca. 1 mrd. verdoppelt, Geburtenrate im Schnitt bei 5. In den nächsten 25 Jahren wird eine weitere Verdopplung auf 2 mrd. Menschen erwartet. Wenn Europa, respektive Deutschland, seine Grenzen offen lässt, spielt es überhaupt keine Rolle, wer in Afrika gerade Krieg führt, es gibt und gab zu jeder Zeit genug Migrationswillige aus der Region. Sie wurden nur bisher nicht ohne weiteres in die EU gelassen.

Gravatar: Sansibar

Es stimmt schon: Die USA haben Libyen, Syrien, Irak, Somalia und den Jemen ins Chaos gestürzt und Afghanistan auch nach Jahren der Besetzung nicht befrieden können. Ohne das Chaos, das vor allem Dick Cheney und George W. Bush im Irak angerichtet hätten, wäre uns die Flüchtlingskatastrophe erspart geblieben.

Doch Washington ist nicht Amerika. Das Volk hatte niemals Interesse an den Ländern da draußen. Vielleicht bringt Trump ja doch noch eine Wende.

Gravatar: Michael Holz

Sehr geehrter Herr Wimmer,
die USA sind seit über 100 Jahren unser nationaler Feind. Diese Feindschaft ging nicht von Deutschland aus. Viele Menschen im Lande mögen es nicht glauben, aber ein unverstellter Blick in die Geschichte zeigt es. Die kaiserlich-deutsche Erbfeindschaft zu Frankreich entstand aus gegenseitigen territorialen Ansprüchen, die Feindschaft der USA zu Deutschland aus dessen imperialen globalen Machtansprüchen. Wie es scheint, ist Trump nur alter Wein im neuen Schlauch.

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