Keine Übersterblichkeit durch Corona | Freie-Welt-Wochen-Revue

Liebe Leser! Experten stellen fest: »Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem normalen Jahr« und kritisieren die Corona-Maßnahmen.

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Die Mainstream-Medien und verschiedene Politiker der Regierungsparteien schüren weiter Angst vor einer neuen Corona-Welle und fordern immer neuere Maßnahmen. Doch mehr und mehr Experten sehen die Maßnahmen als unverhältnismäßig und übertrieben an, zumal sich herausstellt, dass Deutschland trotz Corona statistisch keine Übersterblichkeit zu verzeichnen hat.

Prof. Dr. med. René Gottschalk kritisiert die Merkel-Regierung: »Eine Übersterblichkeit durch Covid-19 nicht zu verzeichnen« – Der Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main ist nach Auswertung vieler Daten des Statistischen Bundesamtes sicher: »Eine Übersterblichkeit ist weder in der Gesamtbevölkerung noch in der Gruppe der Hochrisikopatienten (Bewohner von Altenpflegeheimen) zu verzeichnen.«

ARD gibt zu: »In Deutschland gibt es keine Übersterblichkeit« – Kehrtwende in den öffentlich-rechtlichen Medien? In einer ARD-Sendung wird anhand der Sterbedaten offen zugegeben: Es gibt keine Übersterblichkeit im Jahr 2020. »Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem normalen Jahr.«

USA: Experten fordern in Petition ein Ende des Corona-Lockdowns – In den USA mehren sich die Stimmen von Experten, den Corona-Lockdown zu beenden. Man solle sich auf den Schutz von Risikogruppen konzentrieren und den anderen ermöglichen, wieder ein normales Leben zu führen.

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Sven von Storch

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: harald44

Schlagzeile: "Schon eine Million Corona-Tote auf der Welt!" Gemach, gemach. Zum einen kann das kein Leser kontrollieren, und das wissen die Redakteure auch.
Zum anderen:
Es leben ca. 6 Milliarden Menschen auf der Welt. Geht man von einem maximalen Alter von einhundert Jahren aus, so bedeutet das, daß weltweit Jahr für Jahr etwa 60 MIllionen Menschen sterben. An allem möglichen: Alter, Krankheit, Unfall, usw.
Aber diese 60 Millionen Sterbefälle sind ja keine Konstante, sondern ebenfalls toleranzbehaftet wie alles im Leben. Eine Toleranz von +/- 5 % ist das mindeste, was wir annehmen dürfen. Das macht also eine Bandbreite von globalen Sterbefällen, die von 57 MIllionen bis 63 Millionen reicht,wobei viele Sterbefälle (aus dem Busch z. B.) überhaupt nicht erfaßt werden. Und das heißt, daß diese behauptete Zahl von ca. einer Million Corona-Sterbefälle völlig innerhalb der normalen Toleranz liegt.
Von einer Pandemie dürfte mal daher erst sprechen, wenn diese normale 5-Prozent-Toleranz der Sterbefälle deutlich überschritten würde, was sicherlich erst bei fünf Millionen Corona-Toten oder mehr der Fall wäre.

Gravatar: Manfredo Martini

Keine Übersterblichkeit durch Corona.
Ja, natürlich kann der Wissende der Statistik das leicht errechnen. Das schlichte Gemüt fragt einfach den Bestatter seines Vertrauens nach den Geschäftszahlen seit Corona oder einfach die Krankenschwester aus der Sturm und Drang Zeit.

Wer nun das Gespräch mit seinen Mitmenschen über Corona sucht und nur glaubt was er sieht und im realen Leben bestätigt bekommt und sich nicht von Bildern aus dem TV beeinflussen läßt, weiß bescheid-
die Corona Gefährlichkeit ist ein riesen Fake!

Für die Meisten ist es unvorstellbar, dass die Regierung ein Volk so belügt und das TV so im Griff hat. Es folgt die berechtigte Frage:

Warum sollte eine Regierung so etwas tun?!

Gravatar: karlheinz gampe

@ Joachim Datko

Sind sie auch so ein Physiker wie die CDU STASI Merkel ?
Die nicht einmal weiß wo Berlin liegt!
https://www.youtube.com/watch?v=0MOooNrOZRc

Es reicht nicht ein paar Zahlen hinzuwerfen ohne den Zusammenhang zu verstehen!

Man muss die Zahlen schon richtig zuordnen können !

Lutz hat dies ausgeführt !

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Datko, da machen Sie aber als Physiker, Ingenieur und gläubiger Atheist einen merkwürdigen Fehler. Denn Virologen wissen zwar viel über Viren, Aber sie sind nur relative Laien, was die epidemische bzw. pandemische Ausbreitung der Viren unter Wirtstieren oder Menschen angeht.

Von der Ausbreitung der Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Pilze) handelt eine andere medizinische Disziplin, die sich "Epidemiologie" nennt. Zum Wissensgebiet der Epidemiologen gehört viel mathematische Statistik, von der Virologen nur eine relativ begrenzte Kenntnis haben (bis auf die wenigen, die beides, Epidemiologen und Virologen, sind). Und bekannte Epidemiologen widersprechen dem zur Zeit tonangebenden Virologen von der Charite, Herrn Prof. Drosten, zum Teil sehr heftig, z.B. der Baseler Prof. Dr. med. Beda M. Stadler.

Soviel sollte man auch als Ingenieur und Physiker aber schon von anderen Wissenschaftgebieten kennen. Die schreibt Ihnen übrigens ein Mensch, der ebenfalls Ingenieur, Physiker, Wirtschaftswissenschaftler und gläubiger Christ ist. Hoffentlich ärgert Sie letzteres nicht allzusehr.

Gravatar: lutz

Der Mittelwert der Verstorbenen der letzten 5 Jahre für Italien: 624.854 Verstorbene
Coronatote am Tag der Berechnung: 36.083

Meine Hochrechnung (inkl. der Coronatote): 589.678 Menschen werden versterben.
Der Wert liegt -35.176 Menschen unter dem Mittelwert und rund +10.000 Menschen über der Expertenprognose!

Es geht nicht um irgendwelche Zahlen, sondern darum, daß man damit nachweisen kann: es gibt keine Coronatoten!

"Insgesamt sind bislang 241 Menschen im "Zusammenhang" mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das ergaben Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf." Quelle: öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Ohne die Fake-Coronatoten hätten wir folgendes Ergebnis fürs Jahresende: -82.722. Das wäre eine geradezu phantastische Untersterblichkeit.

Berechnet waren aktuelle Zahlen mit 2 Tagen Verzögerung, weil nicht alle Toten im Augenblick des Versterbens gemeldet werden.

Die Fälle

Mit den "Fällen" wird Politik gemacht. Dabei werden die "Meldelisten" ohne "Subtraktion der Gesundeten" zur Basis neuer Maßnahmen. Zieht man von den Meldelisten die Gesundeten ab, ergibt sich global: 0,13% gelten als infiziert und für Deutschland: 0,06%.

In keinem Land ist eine Übersterblichkeit zu verzeichnen. Auch nicht in den USA oder Spanien! Das Gegenteil ist der Fall.

Es geht nicht um Tote, Kranke, Infizierte. Wer soviel Geld für Corona-Reklame ausgibt, läßt sich medizinisch nicht in die Suppe spucken.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Experten stellen fest: »Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem normalen Jahr« und kritisieren die Corona-Maßnahmen.“...

Weil auch sie den scheinbar tatsächlich göttlich(?) unterstützten Betrug am Volk erkannten https://www.bitchute.com/video/9gnfQ7kWZHoQ/,
was scheinbar selbst bei der ARD ein Umdenken einleitete???
https://www.bitchute.com/video/s45JuP5snyUe/

Wird das „Drehhofer“ – welches Merkels Politik noch anno 2016 als "Herrschaft des Unrechts" attackierte - seinem Namen damit nicht auch absolut gerecht???
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-02/csu-horst-seehofer-bahnunglueck-fluechtlingspolitik

Gravatar: Joachim Datko

Wir haben im Verhältnis zu vielen anderen Ländern eine relativ geringe Sterblichkeit durch die Pandemie. Das kann an unserer Disziplin und der guten medizinischen Versorgung liegen.

Nehmen wir andere Länder zum Vergleich:

USA 658 Corona-Tote pro Million Einwohnern
Schweden 578 Corona-Tote pro Million Einwohnern

Deutschland 116 Corona-Tote pro Million Einwohnern

Ich halte mich an die Empfehlungen der Virologen.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Experten stellen fest: »Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem normalen Jahr« und kritisieren die Corona-Maßnahmen.“ ...

Ja Kreuz, Kruzifix und Sackerl Zerment:

Ist das nicht eine bodenlose Gemeinheit dieses Virus gegenüber unserer(?) doch so heißgeliebten(?) Göttin(?) und wohl schon deshalb der Blasphemie gleichzusetzen, weil sich unsere(?) Allmächtige(?) sicherlich versprach, die Menschheit in enger Zusammenarbeit mit Corona an den Rand ihrer Existenz zu bringen?

Allerding stellt sich längst auch mir die Frage:

Wird sie deshalb nun weiter träumen ´müssen`(?)??

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