Kanada: Vortrag Karen Straughans erforderte Einsatz von Sicherheitspersonal

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Inzwischen berichtet auch die Studentenzeitschrift der Universität Ryerson im kanadischen Toronto über den Vortrag, den die international wohl prominenteste Männerrechtlerin Karen Straughan dort vor wenigen Tagen hielt. Dem Artikel zufolge war das nur unter einigem Aufwand möglich, auch was den Schutz vor gewalttätigen Übergriffen anging:

A controversial men’s rights event held by Ryerson on Thursday packed a campus meeting room to its 100-person capacity, and overflowed into another location where it was live-streamed to yet more viewers.

But as heated as it was, if any demonstrations were planned they certainly didn’t materialize. While a few individuals challenged the event’s featured speaker during the Q-and-A after her speech, it was nothing like the protest that occurred at a similar U of T event last spring. That meeting was disrupted for 20 minutes after someone pulled a fire alarm and the participants were forced to leave the building.

In light of that, the university was prepared.

About six security guards manned the lobby of the Chang School building where the meeting was held. Notices on the revolving doors warned any protesters that "bullhorns, noise makers, placards or similar items are not allowed in this building."

Wie das Blatt ebenfalls meldete, hatte die Studentenvereinigung der Universität dagegen protestiert, dass ihr Rektor den Männerrechtlern das Schutzgeld erließ, das zunächst von ihnen gefordert worden war. Dieses Schutzgeld hatte die eventuellen Schäden abdecken sollen, die randalierende Feministinnen hätten verursachen können, weil sie mit abweichenden Meinungen emotional nicht zurecht kamen.

Auch an deutschen Universitäten sind Veranstaltungen wie beispielsweise der Männerkongress 2012 mit Rednern wie Professor Gerhard Amendt nur unter dem Einsatz von Sicherheitsbediensteten möglich.

Beitrag erschien auch auf: genderama.blogspot.de

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