Joe Biden, Präsident von was und von wem? CNN am 5. Januar 2021

Anderson Cooper und seine illustre Gesprächsrunde ließen am Wahltag in Georgia die Katze aus dem Sack. In einem Bundesstaat in der überschaubaren Größe von Georgia wurden schlappe 500 Millionen Dollar für den Wahlkampf um zwei Senatssitze ausgegeben. Wie Teilnehmerinnen und Teilnehmer der CNN-Runde sagten, war das Verhältnis dabei 2:1 zugunsten der Demokraten.

Veröffentlicht:
von

Anderson Cooper und seine illustre Gesprächsrunde ließen am Wahltag in Georgia die Katze aus dem Sack. In einem Bundesstaat in der überschaubaren Größe von Georgia wurden schlappe 500 Millionen Dollar für den Wahlkampf um zwei Senatssitze ausgegeben. Wie Teilnehmerinnen und Teilnehmer der CNN-Runde sagten, war das Verhältnis dabei 2:1 zugunsten der Demokraten.

Die Demokratische Partei ist in den USA jetzt die Partei des großen Geldes. Das in einer bemerkenswerten Koalition von „big poverty“ mit „big money“. Wohl getreu dem alten Satz, nachdem nur die „dümmsten Kälber ihren Metzger selber wählen“. Die CNN-Runde nannte bei big money auch gleich Namen. Die „Zuckerbergs“ dieser Welt und die amerikanischen „tech giants“ mit den Namen, die jeder kennt, haben das Geld für den Wahlkampf der Demokraten gegeben.

Die Herrschaften erwarten „return on investment“, wie wir es schon beim Putsch in der Ukraine von der Dame Nuhland vernehmen konnten. Es reicht den Geldgebern wohl nicht, sich so verhalten zu können, wie die edle Wohltäterin, Frau Melinda Gates, es in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hinausposaunte. Danach kann sie nach eigenen Angaben bei Tag und bei Nacht die deutsche Bundeskanzlerin anrufen. Wer kann das schon, aber es reicht nicht, wenn man die CNN-Runde hört. Mal sehen, wer aus Deutschland aus der Regierung noch so ausscheidet und irgendwo in den Stiftungsgremien der Globalmilliardäre auftaucht?

Der gesamte Präsidentschaftswahlkampf in den USA war von dem Finanzgebaren derer von „Zuvkerbergs“ bestimmt, wie die inneramerikanische Diskussion deutlich machte. Damit kommt natürlich China ins Spiel. Dort hatte Präsident Trump das Leben der „tech giants“ wahrlich erschwert. Die Exportbremsen bei „high tec“ machten für Silicon Valley Blütenträume zunichte.

Kein Wunder, daß Trump aus diesem Blickwinkel „weg“ mußte. Das Werk muß allerdings noch vollendet werden. Dazu ist es zwingend, Georgia für eine demokratische Senatsmehrheit zu gewinnen. In China wird man sich in die Fäuste lachen, wenn der Geniestreich gelingen sollte.

In Moskau wohl weniger, nachdem man dort noch vor kurzen eine Gesetzgebung umgesetzt hatte, die das Internet stärker unter nationale Kontrolle bringen sollte. Da ist Silicon Valley „fies vor“ und ein Präsident Biden wird nach den Gesetzmäßigkeiten in den USA wissen, was zu tun ist.

Willy Wimmer, 6. Januar 2021

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hajo

Wer kräftig schmiert, fährt besser, das war schon immer so und die Vorwürfe des Wahlbetruges werden ja nicht entkräftet indem man fälschlicherweise von der anderen Seite laufen dementiert, was ja damit den Schwindel immer mehr outet und die Anhänger von Trump werden sich daduch nicht irritieren lassen, wie bei uns hierzulande, was die AFD anbelangt.

Die wollen einfach sich in ihren Kreisen nicht stören lassen und die Globalisten sind deshalb bereit mit den Sozialisten und Kommunisten gemeinsame Sache zu machen, bis sie selbst ausgedient haben und dann zu deren Beute werden.

Im übrigen ist der Globalismus ja schon eine uralte Angelegenheit, bei den einen, weil sie heimatlos wurden und bei den anderen, weil ihre Gier die Claims weiter steckt als jemals zuvor und das alles wird noch ein schlimmes Ende nehmen und was vorausgegangen Despoten nicht geschafft haben wird sie verspätet noch ereilen, weil sie ihre angebliche Allmacht überschätzen, was ihnen noch zum Schluß zum Verhängnis wird.

Gravatar: karlheinz gampe

@ Brigitte Breuch

Hitler soll ganz human gewesen sein, die Schweine seien andere Nazi gewesen, meinte mein verstorbener Vater.

Der hat die Engländer entgegen dem Rat der Generäle bei Dünkirchen vernichten also ins Meer fegen wollten und verzweifelt auf den Angriffsfehl warteten und er wollte auch keine Atombombe bauen(Teufelszeug). Die Falschschirmjäger waren 5 mal über England und wurden jedes mal persönlich von Hitler zurück gerufen. Hitler war Englandfreund. Er glaubte, wenn er Russland besiege würde England Frieden machen, wobei die Russen angeblich planten gegen Deutschland loszuschlagen. Britania rule the world wurde mit dem 2 Weltkrieg auch zu Grabe getragen..

Gravatar: karlheinz gampe

Beim Sturm auf das Capitol wurden nun eindeutig Antifa Leute identifiziert ! Und nun ?

Gravatar: Brigitte Breuch

@ Gerhard Fenner

Die Religion spielt keine Rolle.
Das größte Monster der Geschichte A. H. war Christ!

Gravatar: Trollsucher

@ Patriot

Ich bin Trump-Anhänger, bin kein Sozialist und alles andere
als Arbeitssuchend.
Unterlassen sie ihre Verallgemeinerungen.

Gravatar: Gerhard Fenner

Chuck Schumer, der neue Einpeitscher von Joe Biden im US-Senat!

Charles E. Schumer, genannt Chuck Schumer, wurde 1950 als Sohn einer jüdischen Familie geboren. Sein Vater ist Abraham J. „Abe“ Schumer und seine Mutter Selma Schumer geborene Rosen. Er ging in Brooklyn zur Schule und graduierte 1967 an der James Madison High School.

Die New York Times berichtete im Dezember 2008 über Schumers Rolle zur Bankenkrise. Schumer habe sich wie kein anderer Demokrat im Kongress für Deregulierung der Finanzmärkte eingesetzt, auch für Massnahmen, die zur Finanzkrise beigetragen haben sollen. Schumer habe wichtige Marktakteure vor einer behördlichen Aufsicht und strengeren Regeln geschützt sowie Finanzinstitute vor Steuern und Abgaben in Milliarden bewahrt.

Gravatar: Friedrich

Willy Wimmer schreibt:
"In Moskau wohl weniger, nachdem man dort noch vor kurzen eine Gesetzgebung umgesetzt hatte, die das Internet stärker unter nationale Kontrolle bringen sollte. Da ist Silicon Valley „fies vor“ und ein Präsident Biden wird nach den Gesetzmäßigkeiten in den USA wissen, was zu tun ist."

Herr Wimmer vergisst zu erwähnen, dass sein Freund Trump auch Zensur einführen will. Zudem will Trump einen Aufruhr anzetteln, wie man ihn sonst eher von den Linken kennt.

Gravatar: Patriot

Die Pro-Trump Verfechter sind nicht länger tragbar. Es sind Landesverräter und gesinnungslose Gesellen. Zum Schutz der Nation und seiner Bürger müssen diese ignoriert und rechtlich verfolgt werden. Sie bringen Schande und Chaos und sind damit nicht besser als die Antifa. Zudem sind die Pro-Trump´s hier meist abreitsuchend und bereichern sich an unseren Steuern also so wie die Sozialisten.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die Herrschaften erwarten „return on investment“, wie wir es schon beim Putsch in der Ukraine von der Dame Nuhland vernehmen konnten. Es reicht den Geldgebern wohl nicht, sich so verhalten zu können, wie die edle Wohltäterin, Frau Melinda Gates, es in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hinausposaunte. Danach kann sie nach eigenen Angaben bei Tag und bei Nacht die deutsche Bundeskanzlerin anrufen. Wer kann das schon, aber es reicht nicht, wenn man die CNN-Runde hört. Mal sehen, wer aus Deutschland aus der Regierung noch so ausscheidet und irgendwo in den Stiftungsgremien der Globalmilliardäre auftaucht?“ ...
Oder auch bei völlig vermerkelten NGO´s!!! https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geheimakte-ngos-wie-die-tarnorganisationen-der-cia-revolutionen-umstuerze-und-kriege-anzetteln

Der „Ausbruch des „Corona-Virus“ wurde auch m. E. ´entsprechend` geplant!!! https://opposition24.com/de/afd-kreisverband-ausbruch-des-corona-virus-wurde-geplant

Gravatar: Hermann

Die schlimmste Rolle spielt Ex Präsident Barack Hussein
Obama, dieser feine Herr hat Millionen gespendet um
Präsident Trump zu entmachten und ihm überall
Steine in den Weg zu legen.
Schäbiger geht nicht mehr. Und das als Ex - Präsident.
Der Kerl sollte sich in Grund und Boden schämen.

Gravatar: karlheinz gampe

Der Gründer von Alibaba ist nach kritischer Äußerung nun in China verschwunden. Hoffentlich verschwinden dann auch die Kriminellen Soros, Gates und Zuckerberg auf nimmer Wiedersehn. Die Revolution frisst ihre Kinder nur ungebildete Deppen wissen das nicht. Wird es nach Dantons Tod ein neues Stück geben ? Merkels Tod ?

Gravatar: Peter Lüdin

Es gibt im Senat auch bei den Demokraten einige die eher in Richtung Republikaner tendieren bei Abstimmungen. Aber insgesamt ist es schon ein ordentliches Statement, wenn die Demokraten beide Sitze in Georgia erhalten. Wann gab es das in Georgia das letzte mal?

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang