Wahnsinn beim Klimagipfel in New York
Wahnsinn beim Klimagipfel in New York
Datum: 24.09.2014, 15:59
Es geht schon bei den politischen Enddarmbewohnern unserer Presselandschaft los. Sie alle schrieben über den Klimagipfel und fügten in ihre Artikel viele hässliche Bilder ein. Auf den Bildern sieht man rauchende Schornsteine und verdreckte Umwelt. Manche wählen auch Überschriften wie “Wer verdreckt die Umwelt am schlimmsten?”. Diese Journalisten scheinen in der Schule gepennt zu haben, denn CO2 ist farb- und geruchlos. CO2 ist kein Dreck. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde, denn Pflanzen benötigen es um durch Photosynthese den Kohlenstoff vom Sauerstoff zu lösen, damit sie wachsen können. Es gibt immer gleich viel CO2 auf der Erde. Es kommt nichts dazu und es verschwindet nichts im Weltraum. Nach vorherrschender Meinung gibt es ein unglückliches Ungleichgewicht, weil wir mehr CO2 in die Atmosphäre entlassen, als die Natur wieder aufnehmen kann, weil wir Pflanzen verbrennen, die schon vor mehreren Millionen Jahren den Kohlenstoff gebunden haben.
Am schlimmsten an dieser Theorie finde ich, dass man sich auf CO2 als alleiniges schuldiges Treibhausgas festgefahren hat. Wer das CO2 steuert, der steuert und plant ganze Volkswirtschaften. Ist es das, was diese 120 Staatenführer möchten? Wir haben doch schon einen Geldsozialismus, bei dem das Geld von einer zentralen Planstelle geplant wird. Nun bekommen wir auch noch den CO2-Sozialismus, bei dem das CO2 von einer zentralen Stelle geplant wird. Warum nimmt man nicht Methan als Feindbild? Methan könnte man viel einfacher regulieren; ohne massive Eingriffe in die Freiheit der Menschen. Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie eine 250 Kilometer Autofahrt. Dies hat das Magazin “New Scientist” berichtet.
In den vergangenen 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischverbrauch vervierfacht von 70 Millionen Tonnen im Jahr 1961 auf mittlerweile 283 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Weltagrarbericht sagt, dass 18% der gesamten Treibhausgas-Emissionen auf das Konto von Fleisch geht. 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche und 30% der globalen Landfläche werden von der Tierhaltung beansprucht. Hierdurch fehlen die fürs Klima wichtigen Wälder und naturbelassene Flächen. Ich mage zu prophezeien, dass die “primitiven aber glücklichen” Menschen zu Protesten neigen würden. Man darf den Deutschen alles weg nehmen; ihre Rechte, ihr Geld, ihre Souveränität, ihr Grundgesetz und vieles mehr, aber um gottes Willen, nehmt einem Gorilla niemals seine Beute weg. Auf Fleisch kann man verzichten, aber auf Mobilität nicht! Auch aus diesem einfachen sozialen Grund sollte man lieber Fleisch statt den Verkehr fürs Klima besteuern. Wer meint er könne durch eine neugrüne Lebensweise CO2 einsparen und damit das Wetter beeinflussen, der muss wissen, dass es noch weitere Klimagase gibt, deren Regulierung unsere Wirtschaft viel weniger belasten würde.
Beitrag erschien auch auf: pinksliberal.wordpress.com
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