#USWahl_
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Datum: 02.11.2016, 13:31
„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ Kurt Tucholsky
Die Frage, ob das FBI über die Machenschaften der Hillary Clinton ermitteln darf oder nicht, ist für viele Medien viel interessanter als die Frage nach dem, was Clinton überhaupt getan hat. In früheren Jahrhunderten hat man Boten, die schlechte Nachrichten übermittelten, oftmals geköpft. Ganz so radikal ist es heute nicht mehr, aber das Prinzip gilt noch immer: Nicht Clinton ist böse sondern das FBI. Das selbe gilt für Wikileaks und andere, die Verbrechen wichtiger Leute aufdecken.
Wie derFreitag schreibt, müssen von den Strafverfolgungsbehörden schmutzige Taten wie Kriegsverbrechen, Mord und Betrug untersucht werden. Das FBI hat laut NNZ offenbar einen Durchsuchungsbefehl für die neuen Clinton-E-Mails. Hierbei kam auch raus, was Trump schon mal behauptet hat, aber nie beweisen konnte: Clinton wurde von CNN vorab über Fragen in TV-Duellen informiert. Die Tendenzberichterstattung staatsnaher Propagandaanstalten in Merkeldeutschland kann die Clinton-Skandale nicht länger verschweigen und wendet daher die Methode der „Spontanen Merkmalsübertragung“ an. Die Boten werden geköpft!
Zuerst erschienen bei pinksliberal.wordpress.com
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