UN-Generalsekretär Guterres biedert sich mörderischem Mullah-Regime an
Der Generalsekretär der UN gratuliert dem islamistischen Regime im Iran allen Ernstes zum Jahrestag der brutalen Machtergreifung 1979. Offensichtlich hat Donald Trump gute Gründe, nach Alternativen zur UN zu suchen.
1979 hatten Mullahs um Ayatollah Khomeini mit Hilfe von Linken die Macht im Iran übernommen. Zuerst brachten die Islamisten, bejubelt von den Linken, die Konservativen und Monarchisten um. Im Anschluss schlachteten die Islamisten auch die Linken ab. Jahrzehnte später haben die Linken ihre Lektion noch immer nicht gelernt.
“Herzlichste Glückwünsche” an islamische Diktatur
UN-Generalsekretär António Guterres übermittelte nun dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian seine “herzlichsten Glückwünsche” zum 46. Jahrestag der Islamischen Revolution am 11. Februar. Laut Berliner Zeitung schrieb der portugiesische Sozialist, die internationale Gemeinschaft sei mehr denn je auf Zusammenarbeit, “Dialog und Solidarität” angewiesen.
Wie naiv darf ein UN-Generalsekretär sein?
Guterres bezeichnete “Nationalfeiertage als Gelegenheit, über den historischen Weg eines Landes und seinen Beitrag zur internationalen Gemeinschaft nachzudenken”. Als dringende Aufgaben, bei denen er gern mit dem Iran zusammenarbeiten wolle, nannte er die Beendigung von Kriegen, die Bewältigung der Klimakrise, den Abbau von Ungleichheiten sowie den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien.
Menschenrechtler werfen UNO “Mittäterschaft” vor
Die Menschenrechtsorganisation “United Nations Watch” warf der UN deshalb “Mittäterschaft“ bei den Morden an regimekritischen Demonstranten vor. Schon das Schweigen zu den nach internationalen Beobachtern 36.500 Todesopfern sei Komplizenschaft. Das Töten gehe immer weiter. Aktuell exekutiere das Regime Patienten in ihren Krankenhausbetten. Zuletzt war es zu Massenprotesten gegen die Gewaltherrschaft der Mullahs und den wirtschaftlichen Niedergang des Iran gekommen.
Auch Steinmeier hat Mullahs beglückwünscht
Guterres hat den iranischen Außenminister Abbas Araghtschi übrigens auch eingeladen, beim UN-Menschenrechtsrat (!) am 23. Februar in Genf neben ihm zu reden. Ein Rechtsanwalt von “United Nations Watch” kritisierte den UN-Generalsekretär dafür deutlich: “Wenn Sie diesen Massenmörder nicht ausladen, werden wir die Schweizer Polizei auffordern, ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit festzunehmen”. Guterres steht mit seinen Glückwünschen nicht alleine da. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte dem iranischen Regime 2019 ebenfalls “herzliche Glückwünsche” zum Nationalfeiertag geschickt, “auch im Namen meiner Landsleute”. Die waren allerdings nicht gefragt worden.
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Blog-Kommentare
Internationale…
Internationale Organisationen wie UN, Nato, WHO oder EU, erweisen sich immer deutlicher als Weltunterdrückungsinstrumente der US-Globalisten und als Feinde der Mitgliedsländer.
Besetzt sind sie mit von den Globalisten handverlesenen Marionetten und sie dienen nicht dem Frieden und der internationalen Zusammenarbeit sondern ausschließlich deren Weltmachtambitionen.
Wie gut, daß Trump dagegen vorgeht!
Unsere(?) Regierung erweist sich dagegen immer wieder als "Musterknabe", wenn es darum geht, Maßnahmen zur weiteren Ermächtigung dieser Organisationen abzunicken.
Auch bei der Münchner…
Auch bei der Münchner Kriegstreiber-Konferenz hat Merz wieder betont, daß "wir" weiterhin zu internationalen Klimaabkommen und zur WHO stehen.
Es fehlte nur noch, daß er hinzugefügt hätte: "...egal ob es gut für unser Land ist und koste es was es wolle."
Erfreulicherweise hat auch…
Erfreulicherweise hat auch Rubio auf dieser Konferenz der Globalistenmarionetten den Übertrag staatlicher Souveränitäten europäischer Länder an internationale Organisationen an den Pranger gestellt.
pack vertägt sich...pack…
pack vertägt sich...pack verschlägt sich...
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