Neulinke Euronazis bitten zur Kasse
Neulinke Euronazis bitten zur Kasse
Datum: 09.05.2016, 13:37
Sie ist also wieder da: Die Griechenland-Krise. Oder war sie nie weg? Die Medien waren müde und niemand hat sich so richtig getraut, den radikalen Merkelisten ihr grandioses Scheitern vor die Nase zu halten. Die Krise wird seit 2010 verschleppt und taucht nun in regelmäßigen Abständen wieder auf. Den Griechen hilft dies wenig: Bei den Menschen vor Ort ist die Lage längst existenzstörend. Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nur zirka 5% aller Rettungsgelder bei „den Griechen“ ankamen. Mit dem Rest wurden Banken gerettet. Das Handelsblatt berichtete.
Auf die Menschen in Griechenland kommen nun weitere Rentenkürzungen und massive Steuererhöhungen zu. Dies obwohl die Einkommen seit Krisenbeginn bereits um über ein Drittel gefallen sind. Die radikalen neuen Linken planen Freibeträge bei der Einkommensteuer zu kürzen und die Steuerprogression zu verschärfen. Wer kein Einkommen hat, bleibt nicht verschohnt, denn indirekte Steuern, wie die Mehrwert- oder Tabaksteuer werden auch erhöht. Sogar die KfZ-Steuer soll angezogen werden. Die griechische Mehrwertsteuer wird nach diesem Wochenende mit 24% zu den höchsten der Eurozone gehören.
Der griechische Finanzminister, der sich gern als Marxist bekennt, setzt die radikalen Vorgaben seiner EU-Führer brav um. „Die Menschen sollen ihr letztes Hemd geben, während man Wirtschaftswachstum im Keim ersticken muss“, lautet die Devise der neosozialistischen Euronazis. Dieses Europa funktioniert nur als Finanzdiktatur und diese wollen die radikaleuropäischen Neosozialisten mit aller Kraft durchsetzen. Der Nationalsozialismus ist gescheitert und der Kontinentalsozialismus wird ebenso scheitern. Griechenland ist nur das schwächste Glied in einer Kette; ein Symptom und keine Ursache.
Hintergrund: Hier wird die Vokabel „Euronazi“ erklärt.
Beitrag zuerst erschienen auf pinksliberal.wordpress.com
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