Nächster Schwarzfahrer dreht durch: Zugbegleiterin von Pakistani angegriffen
Auf der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Crailsheim ereignete sich ein weiterer Fall von Migrantengewalt. Die Mainstream-Medien verschweigen die Herkunft des Täters.
Auf der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Crailsheim kam es zu einem hinterhältigen Angriff auf eine Zugbegleiterin. Ein Fahrgast ohne Fahrkarte flippte am Sonntagnachmittag aus, weil ihn die Kontrolleurin nicht mit der Schwarzfahrerei durchkommen ließ.
Kontrolleurin wollte Geld sehen
Die 42-jährige Zugbegleiterin hatte den 21-jährigen nach seinem Fahrausweis gefragt. Weil der junge Mann keinen hatte, stellte sie eine sogenannte Fahrpreis-Nacherhebung aus. Dafür ließ sie sich einen Ausweis des Mannes aushändigen. Wenig später lauerte der Verdächtige ihr auf, bespuckte sie am Bein und versuchte, ihr mit einer Flasche in den Bauch zu schlagen. Nach der Tat flüchtete der Gewalttäter. Die Zugbegleiterin erstattete Anzeige.
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Medien verschweigen Täterherkunft
Mehrere Mainstream-Medien hatten über den Fall berichtet. So beispielsweise der mit GEZ-Geldern zwangsfinanzierte SWR. Auch die Süddeutsche Zeitung griff das Thema auf. In den Artikeln ist von einem “21 Jahre alten Mann” die Rede. Zur Herkunft des Täters fällt kein Wort. Dabei ist diese kein Geheimnis. In ihrer Polizeimeldung nannten die Stuttgarter Beamten sie transparenterweise. Demnach ist der Tatverdächtige pakistanischer Staatsbürger. Dass die angegriffene Zugbegleiterin Mazedonierin ist, wird ebenfalls von der Polizei erwähnt und von den Mainstream-Medien verschwiegen.
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Blog-Kommentare
Nächster Schwarzfahrer dreht…
Nächster Schwarzfahrer dreht durch: Zugbegleiterin von Pakistani angegriffen
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Leider werden künftig dann zwei (-2-) Zugbegleiter:innen angegriffen werden, so denke ich.
https://rp-online.de/politik/deutschland/toedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-politik-und-verbaende-fordner-nach-mehr-sicherheit-in-zuegen_aid-143414441
(...) "Die Arbeitnehmervertreter forderten, dass künftig zwei Zugbegleiter pro Fahrt eingesetzt werden..." (...)
MP
...meine letzte Fahrt (vor…
...meine letzte Fahrt (vor wenigen Wochen) mit der Kölner Straßenbahn Linie 9 - von Haltestelle Königsforst bis Köln-Neumarkt - verlief konkret wie folgt :
Die an der Strecke liegende Haltestelle Köln-Ostheim war umlagert von Drogen-Junkies und ätzenden Suffköppen, die die Fahrgäste beim Einsteigen in die Bahn belästigten;
- wenige Stationen weiter stiegen vier - vmtl. Türken etwa in den 20ern - in Köln-Kalk die Bahn ein und "laberten" einen sitzenden "dunkelhäutigen" Mann schräg und missfällig von der Seite an; der kräftig gebaute und große "Farbige" sprang - wie von der Tarantel gestochen - auf, schlug zwei "Türken" mit der Faust zu Boden und zerschlug sodann unter lautem Geschrei & vor Wut mit der bloßen Faust (!) die Seitenscheibe der Bahn-,
- stieg aus und schlenderte in aller Ruhe seines Weges - entlang der unterirdischen Haltestelle Kalk.
Der Fahrer der Bahn beendete sodann via Mikrofon an Ort und Stelle die Fahrt - unter dem Hinweis der bestehenden Verletzungsgefahr durch die zerstörte Seitenscheibe ... und alle Gäste, so auch meine verängstigte Frau und ich, mussten die Bahn sofort verlassen.
KURZUM :
ALLEN Fahrgast-Kontrolleuren resp. Zugbegleitern muss zwingend klar sein, dass die hiesigen Fahrgäste oftmals direkt aus Kriegs- und Kampfgebieten stammen, wo Tote und Verwundete zum Lebensalltag gehörten . - Der Farbige in der Linie 9 hätte ohne Mühe auch mindestens drei (-3-) Kontrolleure niedergeschlagen oder gar niedergestochen ... und auch ich selbst verspürte (als Senior) nicht die leiseste Neigung, diese gewaltbereite "schwarze Kampfmaschine" zu stoppen !
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Bahnfahren verkommt (in Köln) zum puren Abenteuer ... und man hofft immer wieder, dass es diesmal noch gut gehen möge ! - Kontrolleure/Zugbegleiter:innen leben extremst gefährlich !!!
MP
Hausgemachtes
Eigentlich wäre dieses Problem auf sensiblen Strecken sofort lösbar, würde ein Vertreter der Bundepolizei mitlaufen. Und, von welcher Gewerkschaft werden die Zugbegleiter (Kontrolleure) denn unterstützt? Von keiner? Wo doch der Fahimi-Clan für alles Bunt-Tolerante Partei ergreift und für jeden Mist Infrastruktur gern lahm legt? Normalerweise, weil dieser Job seit Jahren ein Mienenfeld ist, gehört dieses Thema auf die Agenda der Regierung, aber man braucht das Geld dafür ja für die Ukraine oder die Geschäftsführer bauen sich dafür lieber Wellness-Büros. Wenn man genauer hinschaut, schließt sich der Kreis: Migrant - kein Job - Bürgergeldempfänger oder illegal...kein Geld für die Fahrkarte... Die Folgen müssen wir ertragen, weil unsere Sicherheit der Regierung am A... vorbeigeht. Dieses Pack will nur gewählt werden, danach gibt es Leichensäcke und verordnetes Stillschweigen.
... „In den Artikeln ist von…
... „In den Artikeln ist von einem “21 Jahre alten Mann” die Rede. Zur Herkunft des Täters fällt kein Wort. Dabei ist diese kein Geheimnis. In ihrer Polizeimeldung nannten die Stuttgarter Beamten sie transparenterweise. Demnach ist der Tatverdächtige pakistanischer Staatsbürger. Dass die angegriffene Zugbegleiterin Mazedonierin ist, wird ebenfalls von der Polizei erwähnt und von den Mainstream-Medien verschwiegen.“
Weil nicht bekannt werden darf, dass das entsprechende DB-Personal die ausländischen Täter ganz einfach bösartig provoziert???????https://www.instagram.com/reel/DUi3pb-jHey/
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