Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017_ Prolet gegen Raute
Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017_ Prolet gegen Raute
Datum: 10.04.2015, 15:39
Der SPD-Fraktionsvize hat sich gegenüber dem Spiegel für Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat 2017 ausgesprochen. Die Medien werden dies nun durchdiskutieren und die Reaktionen abwarten. Wäre Martin Schulz ein besserer Kanzler?
Martin Schulz wollte eigentlich Profi-Fußballer werden, doch dann wurde er Alkoholiker (Quelle).Im Jahr 1980 soll er mit dem Gedanken gespielt haben, sich umzubringen (Quelle). Später war er ein Jahr arbeitslos und machte dann eine Lehre als Buchhändler. Seit 1994 sitzt er im Europäischen Parlament. Der Werdegang von Schulz ist ähnlich skandalös, wie der von Erika, äh sorry Merkel.
Martin Schulz hat, so der Focus, in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert. Die zu stellende Frage ist: Wollen wir einen Kanzler, der ein drittel Jahr wegen Selbstüberschätzung therapiert wurde? Wie größenwahnsinnig und machtversessen muss man sein, damit man so eine Therapie benötigt? Die Medien haben alle ein ähnliches Bild von Martin Schulz. Die taz nennt ihn einen “Lautsprecher” und sein Auftreten “die Schulz-Show”; meiner Meinung nach ist Schulz ein Populist.
Der Focus nannte Schulz “unser größter Wichtigtuer in Brüssel”. Ob Martin Schulz ein besserer Kanzler wäre, weiß ich nicht, aber er wäre kein guter Kanzler. Er wäre zwar lauter, dummdreister und aggressiver wie Merkel, aber ob das ein Qualitätsfaktor ist, würde sich erst noch zeigen. Martin Schulz ist meiner Meinung nach, genau wie Merkel, ein gefährlicher Radikaleuropäer, der einen zentralistischen Neosozialismus anstrebt. Aber der Wahlkampf könnte spannend werden: “Prolet gegen Raute”.
Zuerst erschienen auf pinksliberal.wordpress.com
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